Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 9, Nummer 10 › Seite 72

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1853-01-04, Seite 72

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zu bewerfen. Auch ist das nicht angenehm und ein altes Sprüchwort sagt warnend: „Wer Pech angreift, besudelt sich.“ Allein sollten wir uns deßhalb fürchten die Wahrheit rund herauszusagen? Es gibt eben gewisse Fälle, worin man Pech angreifen muß. Dabei darf man nicht vergessen, daß Pech eben immer Pech bleibt und darum nur besudeln kann. Wir sind von Grabau nichts anderes gewohnt und sind völlig darauf gefaßt. Er muß ja thun, wie ihn seine Art und Natur treibt.

Es wäre sehr zu verwundern, wenn der betreffende herrschsüchtige Mann, der bisher trotz allem Glimpf der Behandlung von Seiten der missourischen Synode, immer nur seine Zähne und scharfes Gebiß gezeigt hat, jetzt auf einmal uns gegenüber das Schafskleid umhinge und diese unbemäntelte Wahrheit mit Lammesgeduld entgegennehmen wollte. Das wäre auffallend, doch nicht unmöglich; denn dergleichen Künste versteht der Mann; dafür gibt's Belege. Wie kann ein Mohr seine Haut wandeln, und ein Parder seine Flecken? Könnet ihr auch Gutes thun, weil ihr des Bösen gewohnt seid? (Jer. 13, 23.) Wir erwarten also nichts anders und können deßhalb von Schmähungen und Verdrehungen nicht tief berührt werden. Vom Teufel erwarten wir keine freundlichen Complimente, und wenn er uns welche machen wollte, so müßten wir sie wie die Pest fliehen. Das soll aber Grabau wissen, daß wir nun bezeugt haben, was wir nach unserm Gewissen bezeugen mußten, und daß wir ihm nichts antworten werden. Mag er schmähen und fluchen, bis er müde wird. Auch wollen wir sein schändliches Blatt nicht mehr lesen; denn wir haben seines Geifers genug.

Einem Grabau ganz würdig steht Hr. Winkler in Detroit ihm zur Seite. Derselbe behauptete in Nro. 8. des „Informatoriums:“ „Missourische Pastoren haben mir frei und unverholen bekannt, daß es seit Jahren bei ihrer Synode als eine ausgemachte Sache gegolten habe, daß die Buffaloer Synode zu Grunde gerichtet werden müsse, koste es, was es wolle; ja, daß man geglaubt habe, man thue Gott einen Dienst daran, wenn man dieselbe vernichte; ich möchte aber auch überzeugt sein, daß noch manche ehrliche Pastoren unter ihnen wäwären, namentlich jüngere, die recht zu gehen wünschten, und nur von Walther in die Sache hineingewickelt worden wären, daß sie selber nicht wüßten, wie.“ — Zufällig ist grade unter den Schreibern dieses ein jüngerer Pastor der missourischen Synode, der recht zu gehen wünscht, und es freut ihn vornehmlich jetzt unter diesen Zeugen zu sein. Derselbe in Verbindung mit den Andern fragt den Hrn. Winkler, wer jene Pastoren, die solches ausgesagt haben, sind? Hier kann Winklern keine Rücksicht binden, außer etwa die, daß er keine dergleichen Personen weiß, und sich die Sache, wie schon manches Andere, selbst erdacht hat. So lange soll nebst Anderem der öffentliche Vorwurf der Lüge auf ihm haften, bis er die betreffenden Personen genannt hat.

Nun zum Schlusse noch ein brüderliches Wort an die verehrlichen Glieder unserer Synode. In der letzten Nummer des Informatoriums lesen wir, daß dieses Blatt wegen Mangels an Lesern und anderer Ursachen nur noch einmal des Monats erscheinen kann. Wenn man sich überhaupt freuen kann, daß das Böse in der Welt abnimmt, so ist es hier der Fall. Nun ist es gewiß jedes Christen heilige Pflicht, das Böse in der Welt nicht zu unterstützen, sondern, so viel in seinem Vermögen steht, zu mindern. Darum können wir nicht anders als es den ehrwürdigen Brüdern, die nicht unmittelbar in den Streit mit Grabau verwickelt sind, zur Gewissenspflicht zu machen das Blatt nicht mehr zu halten. Wir können uns nicht denken, was für einen Werth das Blatt für die ehrw. Brüder haben sollte. Vergnügen macht es doch wahrhaftig nicht, also gewährt es auch keine Unterhaltung. Erbauung findet man nicht darin, auch abgesehen davon, daß für den Erbauungszweck ganz andre Hülfsmittel vorhanden sind. Belehrung ist trotz dem Namen „Informatorium“ nicht darin; denn das Informatorium bedarf selbst immer der Belehrung und nimmt keine an. Ueberzeugung endlich ist wieder nicht daraus zu entnehmen außer eine negative in oben beschriebener Weise, die Einen traurig und niedergeschlagen macht. Wer jetzt noch nicht gründlich überzeugt ist, der wird es kaum noch werden. Wozu ist also das Blatt? Könnte man die dazu nothwendige Mußestunde nicht weit besser verwenden? Könnte man den Dollar der Bezahlung nicht einem kirchlichen oder sonst wohlthätigen Zwecke weihen? Bisher hat lediglich die Beachtung, die Grabau von der missourischen Synode erfuhr, den günstigen Wind in seine hochtrabenden, verschmitzten Segel getrieben. Läßt dieser Impuls nach, so müssen seine Segel erschlaffen. Es gibt gewisse Geister, die durch nichts mehr geschlagen werden als durch verdiente Verachtung. Damit soll nicht gesagt sein, als sei der bisher geführte Kampf um der Wahrheit und auch Grabau's willen nicht nöthig gewesen. Nun aber ist die Sache soweit gediehen, daß Grabau gegenüber eine andre Verfahrungsweise angenommen werden muß. Denn nachdem die fragliche Wahrheit hinlänglich und klar dargelegt und erwiesen ist, nachdem Grabau auch unserm letzten Versuche zur Verständigung und Versöhnung entgangen, indem er sich schlangenlistig dem ihm vorgeschlagenen Colloquium, wahrscheinlich aus Furcht vor der Macht der Wahrheit und der unausbleiblichen, aber heilsamen Demüthigung, sich entzog: was soll man noch thun? Sich einlassen in die Widerlegung seiner fortgehenden persönlichen Beschuldigungen, Schmähungen und Verdrehungen? Das hieße seine Zeit verschwenden und die Würde der Wahrheit wegwerfen. Wenn wir Grabau, auch mit dem besten Willen, nicht zum Guten dienen können, so wollen und sollen wir ihm auch nicht zum Bösen dienen. — Grabau verbietet seinen Leuten das Lesen des „Lutheraners.“ Warum? Weil er die Macht der Wahrheit und der Ueberzeugung fürchtet. Haben wir nicht einen rechtmäßigen, christlichen Grund sein Blatt fahren zu lassen? Wenn dasselbe sammt seinen Schreibern regenerirt, renovirt und reformirt würde, so wollten wir es mit Freuden wieder lesen, wollten es auch gerne unterstützen. Allein die hoffnungsvolle Aussicht hiezu ist jetzt bis auf's Minimum herabgesunken und wir glauben, daß ein solches Verhalten die beste Medicin für Grabau's Krankheit ist, dessen Heilung, wenn sie überhaupt noch möglich ist, wir doch immer wünschen müssen.

Indem wir Solches den ehrw. Brüdern mit der Bitte vorlegen, es vor Gott und Gewissen in Betracht zu ziehen, unterzeichnen

Ernst M. Bürger.
A. Ernst.
K. Diehlmann.

Briefkasten.

C. F. G. in M. schuldet $1,36. — Eine neue Auflage vom Melodien-Büchlein nach Layritz wird erst in einigen Wochen fertig.

☞ Die eingesendeten Quittungen können wegen Mangels an Raum erst in nächster Nummer aufgenommen werden.

Erhalten

a. zur Synodal-Casse:
Vacat.
b. zur Synodal-Missions-Casse:
von der Gemeinde des Herrn Pastor Bürger bei Buffalo, N. Y. $5,00
„ Hrn. A. Milke 50
„ „ H. Schwantes 25
„ einem Ungenannten 25
„ Hrn. Pst. Hattstädt eingesendet: 5,00
und zwar: $1,00. von Schulkindern; $2,00. v. Hrn. Angerer; $2,00. v. Hrn. G. Beck.
c. zum Unterhalt des Concordia-College:
von Hrn. Albrecht Ilgen in East Saginaw, Mich. $3,00
Zu Aufstellung eines Naturalien-Cabinets und Anschaffung eines physikalischen u. chemischen Apparat[unleserlich]:
„ Hrn. Pst. Nordmann 1,00
„ „ G. Willner 9,91
„ „ W. Haunschild 2,00
d. für arme Studenten:
von dem Jünglings-Verein der St. Dreieinigk. Gemeinde in Fairfield Co., O., durch Hrn. Pst. Richmann eingesendet: 10,00
„ dem Jünglings-Verein zu Monroe, Mich., durch Hrn. Pst. Hattstädt 6,00
„ Hrn. Christ. Herrling in 5 Bushel Kartoffeln 2,25
Hierüber sind
„ „ Samuel Kämpfe 2 Bushel Hafer zu Pferdefutter geschenkt worden zum Betrage von 80
e. zur Unterstützung des hiesigen College-Baues:
von Hrn. Pst. Seidel in Marysville, Union Co., O., und seiner St. Johannes Gem., 2. Sendung 19,00
nemlich: i. $1,00; k. 2,00; l. 25; m. 1,50; n. 1,00; o. 1,00; p. 1,00; q. 75; r. 50; s. 1,00; t. 30; u. 1,50; v. 2,50; w. 50; x. 1,00; y. 1,00; z. 1,00; aa. 50; bb. 50 (nachträglich 20)
„ drei Gemeindegliedern in St. Louis 5,50
„ der Gemeinde des Hrn. Pst. Ernst in Eden bei Buffalo, N. Y. 18,00
nemlich: D. Schweickhardt $4,00; Fr. Egel 5,00; A. Ehrmann 1,00; J. Sutter 1.00; L. Bauer 2,00; Fr. Bauer 1,00; Christian Gallmann sen. 2,00; H. Bauer 2,00.
„ Hrn. Pst. Nordmann 2,50
„ demselben in seiner Gemeinde in Washington City collectirt 9,[unleserlich]9
„ folgenden Gliedern in der St. Dreieinigk. und St. Jacobs-Gemeinde in Fairfield Co., O., durch Hrn. Pst. Richmann eingesendet: 27,07
und zwar: John P. Knöller $5,00; Friedr. Kircher 2,00; Christ. Spannagel 1,00; Mich. Walther, 1,00; John Walker 1,00; Theodor Müller 1,00; John Beery 1,00; Christ. Faßler 1,00; Jacob Bauer 1,00; Ungenannter 2,00; Julius Koch, Jacob Ulmer, Georg Weidner, Friedrich Weidner, Gottfried Kircher, John Kircher, Fried. Kull, Gottlob Klenk, Jacob Ellinger, Joh. G. Ruff, Matth. Maile, Mich. Weber, Andr. Weber, Johannes Ruff jun. à 50; Gottfried Sporleder 45; Fried. Kasting 37½; Ad. Kroner 35; John Baumann jun. 30; L. Baumann, G. Handstein sen., Martin Ruff, Ad. Daubemeyer, Georg Streng, M. Wacker, Christ. Schmidt, Wittwe Klumpf, Fried. Bickel à 25; Mich. Kornmüller 20; G. Handstein jun. 15.

F. W. Barthel, Cassirer.

Bezahlt

den 8. Jahrg. die HH. Pastoren J. W. Schmidt, Seidel, Weyel.
die 1. Hälfte des 9. Jahrg. Marie Dörfler, Jacob Köpf.
den 9. Jahrg. die HH. Paul Beyer, Eggers, Faßler, Pst. Geyer, Pst. Holm, Albr. Ilgen, Philipp Knöller, Ludwig Kircher, Julius Koch, John Keck, Christoph Leibing (2 Ex.). Pst. J. W. Schmidt, Pst. Seidel, Christ. Spannagel, Andreas Zagel.
„ 10. Jahrg. Herr Pst. Geyer.

English translation AI translation

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to pelt us with. Nor is that agreeable, and an old proverb says in warning: "He that toucheth pitch defileth himself." Yet should we on that account be afraid to speak the truth plainly? There are simply certain cases in which one must touch pitch. At the same time one must not forget that pitch remains pitch always and therefore can only defile. We are accustomed to nothing else from Grabau and are fully prepared for it. He must indeed do as his nature and disposition drive him.

It would be very surprising if the man in question, so greedy for dominion, who hitherto, in spite of all the gentleness of treatment on the part of the Missourian Synod, has always shown only his teeth and sharp bite, should now suddenly put on sheep's clothing toward us and receive this unvarnished truth with a lamb's patience. That would be remarkable, yet not impossible; for the man understands such arts; there is evidence for it. "Can the Ethiopian change his skin, or the leopard his spots? Then may ye also do good, that are accustomed to do evil." (Jer. 13, 23.) We therefore expect nothing else, and consequently cannot be deeply affected by revilings and distortions. From the devil we expect no friendly compliments, and if he wished to pay us any, we should have to flee from them as from the plague. But Grabau shall know that we have now testified what in our conscience we were bound to testify, and that we shall answer him nothing. Let him revile and curse until he is weary. Also we will no longer read his shameful paper; for we have had enough of his venom.

Quite worthy of a Grabau, Mr. Winkler in Detroit stands at his side. He asserted in No. 8 of the "Informatorium:" "Missourian pastors have confessed to me frankly and openly that for years it has been regarded in their Synod as a settled matter that the Buffalo Synod must be destroyed, cost what it may; yes, that they have believed they were doing God a service if they annihilated it; but I should also like to be convinced that there are still many honest pastors among them, particularly younger ones, who wished to do right, and were drawn into the affair only by Walther, so that they themselves did not know how." — By chance there is among the writers of this very statement a younger pastor of the Missourian Synod who wishes to do right, and it especially pleases him now to be among these witnesses. The same, in company with the others, asks Mr. Winkler who those pastors are who have said such things. Here no consideration can bind Winkler, except perhaps this, that he knows no such persons and, like many another thing, has invented the matter himself. Until then, among other things, the public charge of lying shall rest upon him, until he has named the persons in question.

Now in conclusion, a brotherly word to the honored members of our Synod. In the last number of the Informatorium we read that this paper, for lack of readers and other causes, can appear only once a month. If one can rejoice at all that evil in the world is decreasing, it is so here. Now it is surely every Christian's sacred duty not to support evil in the world, but, so far as lies in his power, to diminish it. Therefore we cannot do otherwise than make it a matter of conscience to the reverend brethren who are not directly involved in the controversy with Grabau no longer to take the paper. We cannot imagine what value the paper could have for the reverend brethren. It certainly gives no pleasure, so it also affords no entertainment. Edification one does not find in it, quite apart from the fact that for the purpose of edification quite other aids are at hand. Instruction, in spite of the name "Informatorium," is not in it; for the Informatorium itself always needs instruction and accepts none. Conviction, finally, is again not to be gathered from it, except a negative one in the manner described above, which makes one sad and downcast. He who is not yet thoroughly convinced will hardly become so now. For what, then, is the paper? Could not the leisure hour necessary for it be used far better? Could not the dollar of payment be devoted to a churchly or otherwise charitable purpose? Hitherto it is solely the attention which Grabau has received from the Missourian Synod that has driven the favorable wind into his high-flown, crafty sails. If this impulse slackens, his sails must go slack. There are certain spirits who are beaten by nothing so much as by deserved contempt. By this it is not meant that the struggle hitherto carried on was not necessary for the sake of the truth and of Grabau himself. But now the matter has gone so far that a different method of procedure must be adopted toward Grabau. For after the truth in question has been sufficiently and clearly set forth and proved, after Grabau has also escaped our last attempt at understanding and reconciliation, in that he serpent-cunningly evaded the colloquy proposed to him, probably from fear of the power of the truth and of the inevitable but salutary humiliation: what is one still to do? Engage in refuting his continued personal accusations, revilings, and distortions? That would be to waste one's time and to cast away the dignity of the truth. If we cannot serve Grabau for good, even with the best will, neither will we nor ought we to serve him for evil. — Grabau forbids his people to read the "Lutheraner." Why? Because he fears the power of the truth and of conviction. Have we not a lawful, Christian reason to let his paper go? If the same, together with its writers, were regenerated, renovated, and reformed, we should gladly read it again, and would gladly support it too. But the hopeful prospect of this has now sunk to the minimum, and we believe that such a course is the best medicine for Grabau's sickness, whose cure, if it is still possible at all, we must nevertheless always wish.

Presenting this to the reverend brethren with the request that they weigh it before God and conscience, we subscribe ourselves

Ernst M. Bürger.
A. Ernst.
K. Diehlmann.

Briefkasten.

C. F. G. in M. owes $1.36. — A new edition of the Melodien-Büchlein according to Layritz will not be ready for some weeks yet.

☞ The receipts that have been sent in cannot, for lack of space, be taken up until the next number.

Received

a. for the Synodal Treasury:
Vacat.
b. for the Synodal Mission Treasury:
from the congregation of Pastor Bürger near Buffalo, N. Y. $5.00
" Mr. A. Milke 50
" " H. Schwantes 25
" an anonymous giver 25
" Mr. Pastor Hattstädt, sent in: 5.00
namely: $1.00 from school children; $2.00 from Mr. Angerer; $2.00 from Mr. G. Beck.
c. for the support of Concordia College:
from Mr. Albrecht Ilgen in East Saginaw, Mich. $3.00
For the setting up of a cabinet of natural history and the procuring of a physical and chemical appar[illegible]:
" Mr. Pastor Nordmann 1.00
" " G. Willner 9.91
" " W. Haunschild 2.00
d. for poor students:
from the Young Men's Society of the St. Trinity Congregation in Fairfield Co., O., sent in through Mr. Pastor Richmann: 10.00
" the Young Men's Society at Monroe, Mich., through Mr. Pastor Hattstädt 6.00
" Mr. Christ. Herrling in 5 bushels of potatoes 2.25
Besides this
" " Samuel Kämpfe 2 bushels of oats for horse feed have been given to the amount of 80
e. for the support of the local College building:
from Mr. Pastor Seidel in Marysville, Union Co., O., and his St. John's Congregation, 2nd remittance 19.00
namely: i. $1.00; k. 2.00; l. 25; m. 1.50; n. 1.00; o. 1.00; p. 1.00; q. 75; r. 50; s. 1.00; t. 30; u. 1.50; v. 2.50; w. 50; x. 1.00; y. 1.00; z. 1.00; aa. 50; bb. 50 (afterwards 20)
" three members of congregations in St. Louis 5.50
" the congregation of Mr. Pastor Ernst in Eden near Buffalo, N. Y. 18.00
namely: D. Schweickhardt $4.00; Fr. Egel 5.00; A. Ehrmann 1.00; J. Sutter 1.00; L. Bauer 2.00; Fr. Bauer 1.00; Christian Gallmann, Sr., 2.00; H. Bauer 2.00.
" Mr. Pastor Nordmann 2.50
" the same, collected in his congregation in Washington City 9.[illegible]9
" the following members of the St. Trinity and St. Jacob's Congregation in Fairfield Co., O., sent in through Mr. Pastor Richmann: 27.07
namely: John P. Knöller $5.00; Friedr. Kircher 2.00; Christ. Spannagel 1.00; Mich. Walther 1.00; John Walker 1.00; Theodor Müller 1.00; John Beery 1.00; Christ. Faßler 1.00; Jacob Bauer 1.00; an anonymous giver 2.00; Julius Koch, Jacob Ulmer, Georg Weidner, Friedrich Weidner, Gottfried Kircher, John Kircher, Fried. Kull, Gottlob Klenk, Jacob Ellinger, Joh. G. Ruff, Matth. Maile, Mich. Weber, Andr. Weber, Johannes Ruff, Jr., at 50; Gottfried Sporleder 45; Fried. Kasting 37½; Ad. Kroner 35; John Baumann, Jr., 30; L. Baumann, G. Handstein, Sr., Martin Ruff, Ad. Daubemeyer, Georg Streng, M. Wacker, Christ. Schmidt, the widow Klumpf, Fried. Bickel at 25; Mich. Kornmüller 20; G. Handstein, Jr., 15.

F. W. Barthel, Treasurer.

Paid

for the 8th volume, the Reverend Pastors J. W. Schmidt, Seidel, Weyel.
for the first half of the 9th volume, Marie Dörfler, Jacob Köpf.
for the 9th volume, the Reverend Messrs. Paul Beyer, Eggers, Faßler, Pastor Geyer, Pastor Holm, Albr. Ilgen, Philipp Knöller, Ludwig Kircher, Julius Koch, John Keck, Christoph Leibing (2 copies). Pastor J. W. Schmidt, Pastor Seidel, Christ. Spannagel, Andreas Zagel.
" for the 10th volume, Mr. Pastor Geyer.