Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 16 › Seite 128

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-04-02, Seite 128

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chentage zusammengethan und wollten ihr sogenanntes Recht zu lutherischem Bekenntniß und Verfassung innerhalb der Landeskirche erstreiten. Göschel, der ehemalige Consistorial-Präsident in Magdeburg, präsidirte ihnen. Confus sind diese Leute und werden gewiß, so viel ihrer ehrlich sind, alle zu den separirten Lutheranern übergehen, die in einem sehr blühenden Zustande sind, wenigstens was den Zuwachs betrifft, soweit ich recht berichtet bin. Neulich ist eine ganze Gemeinde zu ihnen übergegangen in Reinswalde bei Sorau in der Niederlausitz; aber die Regierung hat gefordert, daß sie Kirche und Pfarrgut als Eigenthum des königlichen Patrons herausgäbe! Leider hat sich zu einer Mission an sie der vor zwei Monaten verstorbene Gerlach aus Berlin gebrauchen lassen.

Um auf Wittenberg zurück zu kommen, so trat vor Allen für mich erquicklich neben so manchem Abstoßenden der alte Heubner hervor, ein ehrwürdiger Greis, der mit einem Fuße nur noch auf der Erde steht. „Was wollen wir sagen“, so sprach er etwa, „was wollen wir sagen, wenn wir vor dem Richterstuhle JEsu stehen, das Leben ist ja nur ein Schatten, wenn Er uns dann fragt, wie wir mit seinen Gütern gewirthschaftet? wir können und dürfen uns auf keine Union einlassen. Und wenn Sie (so wendete er sich an die Versammlung), wenn Sie hier in Wittenberg uniren wollen, so gehen Sie von hier weg, dieser Ort und seine Erinnerungen, die Gräber, an denen wir stehen, sind zu heilig, als daß dieser Ort mit solchen Dingen behelligt würde.“ Der feine Sack trat ihm entgegen: er möchte wohl erinnern, daß wenn auch das ehrwürdigste Glied der ganzen Versammlung sich so ausgesprochen hätte, daß er die Union als eo ipso Bekenntnißlos dargestellt, dieß doch gegen die Statuten und den Geist des Wittenberger Kirchenbundes sein möchte, welcher bekanntlich die unirte ebenso, wie die lutherische und reformirte Richtung als gleichberechtigt innerhalb dieses Bundes ansähe. Damit sprach er freilich dem ganzen Bunde sein Urtheil.

Harleß kommt als Oberhofprediger und Consistorial-Präsident nach Dresden an Ammons Stelle.

Daß der Satan nicht schläft, weiß er wohl zu verstehen zu geben. Nach öffentlichen Blättern hat in einer freien Gemeinde in Halberstadt das Thema der Predigt am ersten Weihnachtstage gelautet: „Das Nichtdasein und die Nichtigkeit Gottes“; am zweiten Weihnachtstage: „Die Sündhaftigkeit Christi und die Lügen der sogenannten heiligen Schrift.“ —

Erinnerst du dich wohl des kleinen W. St., meines ehemaligen Schülers? Am ersten November 1849 ist er verschieden. Der selige Junge hat ein recht schönes Ende gehabt, er hat seinen Tod geahnet, als die Anderen noch nicht daran gedacht haben, und als er die Erwartung des Todes ausgesprochen, sich auf die Seite gelegt mit den Worten:

„Fein selig, sanft und stille,
Als wie vom süßen Ton,
Schlaf ich, weil's Gottes Wille:
Mein Trost ist Gottes Sohn.“

Ja, Er gebe uns ein fein sanftes und seliges Ende und hienieden, so lange wir hie wallen, Treue, Treue bis in den Tod! Amen.

Von Herzen Dein
O. M.
N., den 15. Januar 1850.

„Die geschäftige Martha.“

Unter diesem Titel geben die sogenannten Albrechtsleute oder Vereinigten Brüder in Christo, auch genannt die evangelische Gemeinschaft (eine Art Methodisten) ein Blatt heraus. Was für ein Blatt dasselbe ist, kann man schon daraus genugsam ersehen, daß in einer der letzten Nummern mitten unter Nachrichten von Revivals folgendes gut heidnische Sätzlein zur Ausfüllung sich findet: Trachte zu allen Zeiten Recht zu thun, so wirst du vor Gott und Menschen bestehen können.“ Dieses Sprüchlein steht aber nicht etwa vereinzelt da; ähnliche recht rationalistische Aussprüche fahren fort und fort durch Zeugnisse von der Kraft des Blutes Christi hindurch und machen das Blatt so bunt, daß man erstaunen muß. Aehnlich ist es fast in allen amerikanischen Zeitschriften; so großes Grauen sie gegen den deutschen Rationalismus zu haben aussprechen, so arg sind sie selbst, ohne es zu achten, damit beschmitzt.

Die Mutterliebe der römisch-katholischen Kirche.

Als zu Anfange des dreizehnten Jahrhunderts im südlichen Frankreich immer mehr Partheien aufstanden und an Macht und Zahl ihrer Glieder wuchsen, welche sich von der römisch-katholischen Kirche lossagten und gegen die von der Priesterschaft derselben verübten Greuel zeugten, sandten die Päbste Legaten mit den ausgedehntesten Vollmachten zur Unterdrückung dieser „Secten“ und zur Zurückführung dieser von der Mutter Kirche abgefallenen Kinder. Unter anderen wurde daher von dem Abt Arnold von Litraux, als päbstlichem Legaten, ein Kreuzzug gegen diese Secten des südlichen Frankreichs gepredigt, welcher seit 1209 zwanzig Jahre hindurch währte, und wobei mit fanatischer Wuth das Blut Schuldiger und Unschuldiger, Männer und Weiber, des Greises und des Säuglings, unter teuflischen Martern vergossen und das Land in eine furchtbare Einöde verwandelt wurde. Als man Bezieres erstürmt hatte, welches von sogenannten Ketzern und Katholiken bewohnt war, fragte man bei dem päbstlichen Legaten an, was zu thun sei, da man die Ketzer und Katholiken nicht gut von einander unterscheiden könne? Die Antwort Arnolds war: „Würget nur fort, der HErr kennet die Seinen.“

Der Weltkinder Schwachheit und Stärke.

So machet's die tolle Welt; treibet man sie an zu einem heiligen und gottseligen Wandel, so ist's lauter menschliche Schwachheit; will man sie aber von ihrer weltlichen Eitelkeit abführen, so wollen sie starke Helden sein, die bei aller Gelegenheit zu sündigen sich doch wohl vor der Sünde zu hüten wissen, und keine sündlichen Reizungen und böse Lüste empfinden. (A. H. Franke über das Tanzen.)

Berichtigung.

In der Quittungsliste in Nr. 10 dieses Blattes ist unter den Zahlenden für den 6. Jahrgang aus Versehen Stephan Sauer, statt J. H. Succop aufgeführt.

Empfangen

für den Bau des deutsch evangelisch-lutherischen College in St. Louis:

Von nachbenannten Gliedern der lutherischen Gemeinde in Elkhorn Prairie, Ill., durch Hrn. Past. Fürbringer eingesendet, als:
Von Hrn. Klaus Heinr. Auf d. Brinke $4.00. Von Hrn. Dietrich Hedemann $3.00. Von Hrn. Karl August Hülskötter $4.00. Summa $11.00.
Von der verw. Frau Hellwig in Altenburg 20 Cts. Von Hrn. Past. G. Döpken in Piqua, Miami Co., O., $2.00. Von einzelnen Gliedern der St. Petri-Gemeinde zu Verona, Oneida County, N. Y., $5.25. Von Hrn. Pastor Schröer daselbst $1.75. Von einigen Gliedern der lutherischen Gemeinde in Gorham, Lucas Co., O., $1.00. Von einigen Gliedern der lutherischen Gemeinde in German Township, Lucas Co., Ohio, $1.15. Von Herrn Pastor Adam Detzer $4.85. Von nachbenannten Gliedern der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Armstrong Co., Pa., durch Hrn. Past. Hahn: von Thomas Lehr $3.00, von Maria Anna Ellenberger 50 Cts., von Elisabetha Ellenberger 50 Cts., von Johannes Ellenberger 31½ Cts., von Jakob Ellenberger 25 Cts.

Erhalten

zur Synodal-Missions-Casse:
$4.75 von Hrn. Past. Döpken in Piqua, O. $1.00 von einem Ungenannten, durch Hrn. Past. Hölsche. $1.65 von der St. Johannis-Gemeinde in Minden, Ill. $1.00 von Benj. Hofmann.

Bezahlt.

Den 5. Jahrg. Die HH. Dietrich Schütte, Friedrich Vollmer, Jakob Müller.
Den 6. Jahrg. Die HH. Past. Böhm, Georg Greb, Chr. Graß, Jakob Hügly, Jakob Müller, Heinr. Menke, Past. Perlewitz, Oswald Rothe, Friedrich Vollmer.

Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück 0.75
1 Dutzend $8.00 } gegen Baarzahlung.
100 Stück $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück 0.10
Im Dutzend 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt) 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen 0.25
Im Dutzend 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten 0.15
Im Dutzend 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Im Auftrage der Synode von Missouri ꝛc. zusammengetragen von Pastor Fr. Wyneken, das Stück 0.20
Im Dutzend 2.25

Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.

English translation AI translation

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chentage had banded together and wanted to contend for their so-called right to Lutheran confession and constitution within the established church. Göschel, the former Consistorial President at Magdeburg, presided over them. These people are confused, and will certainly, as many of them as are honest, all go over to the separated Lutherans, who are in a very flourishing condition, at least as regards increase, so far as I am rightly informed. Recently a whole congregation has gone over to them at Reinswalde near Sorau in Lower Lusatia; but the government has demanded that they give up church and parsonage property as the property of the royal patron! Unfortunately Gerlach of Berlin, who died two months ago, let himself be used for a mission against them.

To return to Wittenberg, there stood forth, to my refreshment above all, beside so much that was repulsive, old Heubner, a venerable old man who stands with only one foot still upon the earth. "What shall we say," he spoke in some such words, "what shall we say, when we stand before the judgment seat of JESUS, life is but a shadow, when He then asks us how we have managed His goods? we can not and dare not enter upon any Union. And if you (so he turned to the assembly), if you wish to unite here in Wittenberg, then go away from here, this place and its memories, the graves at which we stand, are too holy for this place to be troubled with such things." The fine Sack stepped up to him: he would like to remind him that even if the most venerable member of the whole assembly had so expressed himself, that he presented the Union as eo ipso without confession, this would yet be against the statutes and the spirit of the Wittenberg Church League, which, as is well known, regarded the united as well as the Lutheran and Reformed tendency as having equal rights within this League. With that he certainly pronounced judgment upon the whole League.

Harleß comes to Dresden as Chief Court Preacher and Consistorial President in Ammon's place.

That Satan does not sleep, he knows well how to make known. According to public papers, in a free congregation at Halberstadt the theme of the sermon on the first Christmas day ran: "The Non-existence and Nothingness of God"; on the second Christmas day: "The Sinfulness of Christ and the Lies of the So-called Holy Scripture." —

Dost thou remember the little W. St., my former pupil? On the first of November 1849 he departed. The blessed boy had a right beautiful end, he foresaw his death when the others had not yet thought of it, and when he had spoken of the expectation of death, he laid himself on his side with the words:

"Sweetly blessed, soft and still,
As if from a gentle sound,
I sleep, because it is God's will:
My comfort is God's Son."

Yes, may He grant us a sweetly soft and blessed end, and here below, as long as we sojourn here, faithfulness, faithfulness unto death! Amen.

From my heart, thine
O. M.
N., the 15th of January 1850.

"The Busy Martha."

Under this title the so-called Albrechtsleute, or United Brethren in Christ, also called the Evangelical Association (a kind of Methodists), publish a paper. What kind of paper it is, one may already see sufficiently from the fact that in one of the latest numbers, in the midst of reports of revivals, the following good heathen little sentence is found as filling: Strive at all times to do right, and thou wilt be able to stand before God and men." This little saying, however, does not stand there isolated; similar thoroughly rationalistic sayings run on and on through testimonies of the power of the blood of Christ, and make the paper so motley that one must be astonished. It is similar in almost all American periodicals; however great a horror of German rationalism they profess to have, they are themselves just as bad, without noticing it, besmeared with it.

The Motherly Love of the Roman Catholic Church.

When at the beginning of the thirteenth century more and more parties arose in southern France and grew in power and in the number of their members, which renounced the Roman Catholic Church and bore witness against the abominations committed by its priesthood, the popes sent legates with the most extensive powers for the suppression of these "sects" and for the bringing back of these children fallen away from Mother Church. Among others a crusade against these sects of southern France was therefore preached by the Abbot Arnold of Litraux, as papal legate, which lasted twenty years from 1209, and in which with fanatical fury the blood of the guilty and the innocent, men and women, of the aged and of the infant at the breast, was shed under devilish tortures, and the land was turned into a frightful desert. When Bezieres had been stormed, which was inhabited by so-called heretics and Catholics, inquiry was made of the papal legate what was to be done, since one could not well distinguish the heretics and Catholics from one another? Arnold's answer was: "Slay on; the LORD knoweth them that are his."

The Weakness and Strength of the Children of the World.

So does the mad world; if one urges it on to a holy and godly walk, then it is nothing but human weakness; but if one wishes to lead it away from its worldly vanity, then they wish to be strong heroes, who, though they sin on every occasion, yet know well how to guard themselves against sin, and feel no sinful allurements and evil lusts. (A. H. Franke on dancing.)

Correction.

In the receipt list in No. 10 of this paper, among those paying for the 6th volume, Stephan Sauer was by mistake entered instead of J. H. Succop.

Received

for the building of the German Evangelical Lutheran College in St. Louis:

From the following members of the Lutheran congregation at Elkhorn Prairie, Ill., sent in through Pastor Fürbringer, as:
From Mr. Klaus Heinr. Auf d. Brinke $4.00. From Mr. Dietrich Hedemann $3.00. From Mr. Karl August Hülskötter $4.00. Sum $11.00.
From the widow Mrs. Hellwig in Altenburg 20 Cts. From Pastor G. Döpken in Piqua, Miami Co., O., $2.00. From several members of the St. Peter's Congregation at Verona, Oneida County, N. Y., $5.25. From Rev. Pastor Schröer of the same place $1.75. From several members of the Lutheran congregation at Gorham, Lucas Co., O., $1.00. From several members of the Lutheran congregation in German Township, Lucas Co., Ohio, $1.15. From Rev. Pastor Adam Detzer $4.85. From the following members of the Evangelical Lutheran congregation in Armstrong Co., Pa., through Pastor Hahn: from Thomas Lehr $3.00, from Maria Anna Ellenberger 50 Cts., from Elisabetha Ellenberger 50 Cts., from Johannes Ellenberger 31½ Cts., from Jakob Ellenberger 25 Cts.

Received

for the Synodical Mission Fund:
$4.75 from Pastor Döpken in Piqua, O. $1.00 from an Anonymous Giver, through Pastor Hölsche. $1.65 from the St. John's Congregation in Minden, Ill. $1.00 from Benj. Hofmann.

Paid.

For the 5th volume. The Messrs. Dietrich Schütte, Friedrich Vollmer, Jakob Müller.
For the 6th volume. The Messrs. Past. Böhm, Georg Greb, Chr. Graß, Jakob Hügly, Jakob Müller, Heinr. Menke, Past. Perlewitz, Oswald Rothe, Friedrich Vollmer.

Books and Pamphlets to be had at the Expedition of the Lutheraner at the prices appended.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unchanged reprint $0.10
The dozen $1.00. Hundred copies $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten, together with an Introduction and explanatory Remarks 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26 0.50
(The 1st and 2nd volumes are out of print.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, bound in pressed leather 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in pamphlet form) 2 copies 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (separately reprinted from No. 9 of the Lutheraner), 2 copies 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, bound in calf 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, published by the local Ev. Luth. Congregation U. A. C., bound, per copy 0.75
1 dozen $8.00 } for cash payment.
100 copies $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, per copy 0.10
By the dozen 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17 of the Lutheraner, Vol. 5, reviewed at length) 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unchanged reprint, New Yorker Ausgabe, singly 0.25
By the dozen 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, stitched, uncut 0.15
By the dozen 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Compiled by commission of the Synod of Missouri etc. by Pastor Fr. Wyneken, per copy 0.20
By the dozen 2.25

Printed by Arthur Olshausen,
Editor of the Anzeiger des Westens.