Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 5, Nummer 18 › Seite 143

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1849-05-01, Seite 143

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Siehe, das ist die Ursache, warum St. Paulus droben so hoch vermahnet, daß wir sollen stark sein in dem HErrn und in seiner mächtigen Stärke, das ist, daß wir uns nicht bewegen lassen, ein Haar breit vom Worte zu weichen, sondern uns getrost wehren wider solche listige Anläufe des Teufels.

Unterstützung der deutschen lutherischen Prediger-Seminarien zu Fort Wayne, Ind., und der Zeit zu Altenburg, Mo., und des Gymnasiums an letzterem Ort.

Wir erlauben uns, insonderheit die Prediger unseres Synodalverbandes auf den Beschluß aufmerksam zu machen, welchen unsere Synode während ihrer letztjährigen Sitzungen dahier gefaßt hat, „durch ihre Prediger in den Gemeinden eine Collecte veranstalten zu lassen, damit ein jeder Gelegenheit erhalte, nach seinen Kräften zu Erhaltung und Erweiterung ihrer oben bezeichneten Anstalten beizusteuern“.

Möge ein jeder Prediger diese Angelegenheit seiner Gemeinde in ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit recht an das Herz legen, damit viele willige Geber ihre Herzen und Hände öffnen und das wichtigste Werk unserer vereinigten Kräfte zu Christi Ehren und zum Heile seiner Kirche kräftigst fördern.

Sollten auch solche lutherischen Christen und Prediger, welche nicht in den Verband unserer Synode gehören, sich bewogen fühlen, unsere Lehranstalten zu unterstützen, so dankt die unterzeichnete Redaction dafür schon im voraus herzlichst und erklärt sich bereit, die Gaben der Liebe in Empfang zu nehmen, sie je nach Bestimmung der Geber den Cassenverwaltern der einen oder anderen Anstalt einzuhändigen und darüber im „Lutheraner“ öffentlich zu quittiren.

Die Redaction des „Lutheraner.“

„Sehet zu, und hütet euch vor dem Geiz!“

(Luc. 12, 15.)

In einem Dorfe in Niedersachsen lebten ein paar arme Leute, die einen einzigen Sohn hatten. Er wurde ein Stellmacher und ging sodann auf die Wanderschaft. Wohl 12 Jahre vergingen, daß die Eltern nichts von ihm hörten, und nicht wußten, ob er noch lebe oder todt sei. Allein er lebte, und weil er geschickt und fleißig war, und das Seine zusammen hielt, verdiente er sich in der Fremde ein schönes Geld. Nach 12 Jahren machte er sich auf den Weg nach Hause, um sein Geld mit seinen armen Eltern als ein dankbarer Sohn zu theilen, und sie von seinem Vermögen mit ernähren zu helfen. Er hatte einen Kameraden bei sich, der ihn bis zu dem Dorfe, wo seine Eltern wohnten, begleitete. Da sie gegen Abend ins Dorf kamen, sagte er zu demselben: „Höre, ich will meinen Eltern eine recht unverhoffte Freude machen. Heute Abend will ich bei ihnen einkehren, und nicht sagen, wer ich bin. Morgen früh, wenn ich noch im Bette liege, komm Du nach und frage meine Eltern, ob nicht ihr Sohn hier wäre? Und wenn sie sagen: Nein! so sprichst Du nur, er müßte ganz gewiß hier sein, er wäre ganz gewiß hier angekommen. Da werden meine Eltern geschwind nach meinem Bette laufen, und sich halb todt freuen.“ — Wie gesagt, so geschehen. Der Sohn kam den Abend zu seinen Eltern, und gab vor, er wäre ein Fremder. Er bat seine Eltern, sie möchten ihm, weil er nicht gerne in der Schenke wäre, für Geld und gute Worte ein Nachtquartier geben. Er zog dabei einen ziemlichen Beutel mit Geld hervor, und gab ihnen sogleich einen Gulden. Die Leute nahmen ihn auf, dachten aber an nichts weniger, als daß dies ihr Sohn wäre. Er hatte sich auch in den 12 Jahren so verändert, daß sie ihn nicht füglich mehr kennen konnten. — Weil er aber so viel Geld bei sich hatte, kamen sie auf den gottlosen Gedanken, ihn todt zu schlagen. Sie dachten, weil er ein Fremder wäre, der niemand angehöre, und weil er den Abend ganz spät und allein gekommen wäre, so könne es unmöglich verrathen werden, wenn sie ihn todt schlügen. Diesen verruchten Anschlag führten sie auch auf die schrecklichste Weise aus. Nachdem der Sohn schlafen gegangen war, und vor Müdigkeit im festen tiefen Schlummer lag, machten sie die Thür leise auf, und versetzten ihm mit einer Holzaxt einen solchen Schlag, daß er gleich todt war. Sie nahmen ihm hierauf sein Geld ab und vergruben ihn in der Nacht hinter der Scheune in eine Grube. — Den folgenden Morgen kam der Kamerad nach, und fragte abgeredetermaßen, ob nicht gestern Abend ihr Sohn angekommen wäre. Wie erschraken die unglücklichen Eltern bei dieser Frage! Sie antworteten aber: Nein! Der andere blieb dagegen steif und fest dabei, er müsse hier sein; denn eben der Fremde, der gestern bei ihnen eingekehrt wäre, sei ihr Sohn, den sie in so langer Zeit nicht gesehn, und der ihnen eine recht unverhoffte Freude machen wollen. Nun erhoben beide Eltern ein jämmerliches Geschrei; Schrecken und Angst überfiel sie, denn nun merkten sie, daß sie ihren eigenen Sohn erschlagen hatten. Der Fremde, erschrocken über diese abscheuliche That dieser bösen Leute, eilte sogleich, das, was geschehen war, bei den Gerichten anzuzeigen. Die beiden Eltern wurden ins Gefängniß geführt, und empfingen bald darauf den verdienten Lohn ihrer abscheulichen That.

(Geschichten-Almanach.)

(Eingesandt.)

Hie Schwert des HErrn und Gideon.

O ruft es mit Posaunenton:
Hie Schwert des HErrn und Gideon,
Hie Gott, der alte Hort!
Hie Tauf' und heil'ges Abendmahl,
Und Himmelsgüter ohne Zahl;
Hie Gottes reines Wort!

Hie wölbet sich der Himmelsdom;
Hie quillt der ew'ge Lebensstrom
Im Wort und Sacrament..
Die Seele, bis zum Tode matt,
Sie trinkt davon und sie wird satt;
Weil sie den HErrn erkannt.

O eilt zur sel'gen Himmelsau,
Und trinkt den frischen Gnadenthau:
So wird die Seele stark.
Verlaßt die eitle Schwärmerei;
Ihr müden Seelen, eilt herbei,
Eßt ew'ges Lebensmark.

Ihr stolzen Feinde, laßt das Drohn;
Demüthigt euch, küßt Gott den Sohn,
Der sich nicht spotten läßt.
Gebt Gott dem HErrn allein die Ehr'!
Ihr sieget doch ja nimmermehr;
Denn Zion steht noch fest.

HErr Gott, wie bist Du reich und groß!
Du hebst uns selbst in Deinen Schooß,
Und drückst uns an Dein Herz.
Du führst uns durch das Thränenfeld
Zu Dir ins schöne Himmelszelt:
Drum lobt ihn allerwärts.

Drum ruft es mit Posaunenton:
Hie Schwert des HErrn und Gideon,
Hie Gottes reines Wort!
Hie Tauf' und heil'ges Abendmahl,
Und Himmelsgüter ohne Zahl;
Hie Gott der alte Hort!

Hermann Fick.

Unabhängigkeit.

Ein König von Frankreich fragte einst einen Unbekannten, dem er in seinem Schlosse begegnete, wem er angehöre? Dieser antwortet mit selbstgenügsamer Miene: „Niemanden als mir selber.“ — „Mein Freund“, erwiederte der König, „da dienst Du einem sehr albernen Herrn.“

Erklärung.

Die lieben Leser des „Lutheraner“ wollen sich nicht befremden lassen, daß auch in dieser und nächsten, wie vorigen Nummer des „Lutheraner“ Resolutionen publicirt werden, Veränderungen in der Constitution des Staates Missouri betreffend. Nach einem Gesetze unseres Staates waren wir zur dreimaligen Aufnahme derselben verpflichtet.

Nachträgliche Erinnerung.

In Abwesenheit des Redacteurs wurde unterlassen, anzugeben, daß die in voriger Nummer mitgetheilte Erzählung: „Wie es einst mit der lutherischen Mission“ ꝛc., dem „Volksblatt“ von Tippelskirch entnommen worden ist.

Evangelisch-lutherisches Missionsblatt.

Herausgegeben von Karl Graul für die evangelisch-lutherische Mission zu Dresden (jetzt zu Leipzig).

Unter diesem Titel kommt schon seit Jahren bei Blochmann in Dresden eine Zeitschrift heraus, worin außer missionsgeschichtlichen Darstellungen fortlaufend über den Stand und Fortgang der Heidenmission auf dem ganzen Erdboden in gedrängten Uebersichten Bericht erstattet wird. Dieses Blatt hat vor allen anderen Missionsblättern den wesentlichen Vorzug, daß es an den religionsmengerischen Missionsbestrebungen unserer Zeit sich nicht betheiligt und daher den Eifer für das wichtige Werk der Heidenbekehrung weckt und pflegt, ohne damit den Eifer für die reine Lehre unserer Kirche zu ertödten und die Leser in das Netz einer falschen Union zu verstricken. Der Pränumerationspreis für einen ganzen Jahrgang von 24 Bogen ist 12 Neugr. oder 44 Kr. rhein. (elegant geheftet, mit 4 in Aquarell-Manier gut colorirten Bildern 20 Neugroschen). Herr Missionar Baierlein (Saginaw, Mich.) erbietet sich, das Blatt auf Erfordern zu bestellen.

Zum Besten der Mission hat ferner Herr Seminardirector K. Graul herausgegeben:

1. Das Evangelium St. Johannis, in Betrachtungen zu Hausandachten (Aus den Würtembergischen Summarien abgedruckt). Mit großer Schrift gedruckt, gr. 8., geheftet für den Preis von 6 Ngr.

2. Die Unterscheidungslehren der verschiedenen christlichen Bekenntnisse im Lichte des göttlichen Wortes. Nebst Nachweis der Bedeutsamkeit reiner Lehre fürs christliche Leben und einem Abriß der hauptsächlichsten ungesunden Richtungen. 8. geheftet 14 Ngr.

Auch die letztgenannten Büchlein können auf oben bezeichnetem Wege bezogen werden.

In der Expedition des Lutheraner sind nunmehr zu haben:

Dr. Luthers Hauspostille, New Yorker Ausgabe, gebunden in Leder $2.00.

Kirchen-Gesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, welchem in der 4ten Auflage auch die Sonn- und Festtäglichen Perikopen nebst der Beschreibung der Zerstörung Jerusalems beigefügt sind, verlegt von der hiesigen ev.-luth. Gemeinde U. A. C. In gepreßtem Kalbleder geb. d. Stück 75 Cts.
1 Dutzend $8.00 } gegen Baar-
100 Stück $62.50 } zahlung.

English translation AI translation

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Behold, that is the reason why St. Paul so highly exhorts above that we should be strong in the LORD and in the power of His might, that is, that we should not let ourselves be moved to yield a hair's breadth from the Word, but defend ourselves with good courage against such crafty assaults of the devil.

Support of the German Lutheran Preachers' Seminaries at Fort Wayne, Ind., and at present at Altenburg, Mo., and of the Gymnasium at the latter place.

We take the liberty of calling the attention of the preachers of our Synodical Connection in particular to the resolution which our Synod adopted here during its sittings of last year, "to have a collection taken up by their preachers in the congregations, that everyone may have opportunity to contribute according to his ability to the maintenance and enlargement of their institutions mentioned above."

May every preacher lay this matter upon the heart of his congregation in its importance and urgency, that many willing givers may open their hearts and hands and most effectively promote the most important work of our united strength to the honor of Christ and the welfare of His Church.

Should also such Lutheran Christians and preachers as do not belong to the connection of our Synod feel moved to support our institutions of learning, the undersigned Editorial Office thanks them for it most heartily in advance, and declares itself ready to receive the gifts of love, to deliver them, according to the designation of the givers, to the treasurers of the one or the other institution, and to acknowledge them publicly in the "Lutheraner."

The Editorial Office of the "Lutheraner."

"Take heed, and beware of covetousness!"

(Luke 12, 15.)

In a village in Lower Saxony there lived a poor couple who had an only son. He became a wheelwright and then went on his travels. Fully 12 years passed in which the parents heard nothing of him, and did not know whether he was still living or dead. But he lived, and because he was skillful and diligent, and kept his own together, he earned in foreign parts a fine sum of money. After 12 years he set out on the way home, to share his money with his poor parents as a grateful son, and to help support them also from his means. He had a comrade with him, who accompanied him as far as the village where his parents lived. As they came into the village toward evening, he said to him: "Listen, I want to give my parents a quite unhoped-for joy. This evening I will put up with them, and not say who I am. Tomorrow early, when I am still lying in bed, you come after and ask my parents whether their son is not here? And if they say: No! then you just say, he must surely be here, he surely arrived here. Then my parents will quickly run to my bed, and almost die for joy." — As said, so it happened. The son came in the evening to his parents, and pretended to be a stranger. He asked his parents that they would, since he did not like to be at the inn, give him a night's lodging for money and good words. He drew out thereupon a considerable purse of money, and gave them at once a guilder. The people took him in, but thought of nothing less than that this was their son. He had also so changed in the 12 years that they could not well know him any more. — But because he had so much money with him, they came upon the godless thought of striking him dead. They thought, since he was a stranger, who belonged to nobody, and since he had come in the evening quite late and alone, it could not possibly be betrayed, if they struck him dead. This wicked design they also carried out in the most dreadful manner. After the son had gone to sleep, and lay from weariness in deep, sound slumber, they opened the door softly, and dealt him with a wood-axe such a blow that he was dead at once. They then took his money from him and buried him in the night behind the barn in a pit. — The next morning the comrade came after, and asked, as agreed, whether their son had not arrived yesterday evening. How the unhappy parents were terrified at this question! They answered, however: No! The other remained stiff and firm in it, that he must be here; for the very stranger who had put up with them yesterday was their son, whom they had not seen in so long a time, and who had wished to make them a quite unhoped-for joy. Then both parents raised a lamentable cry; terror and anguish fell upon them, for now they perceived that they had slain their own son. The stranger, horrified at this abominable deed of these wicked people, hastened at once to report what had happened to the courts. The two parents were led to prison, and soon after received the deserved reward of their abominable deed.

(Geschichten-Almanach.)

(Communicated.)

Here the sword of the LORD and of Gideon.

O cry it with the trumpet's sound:
Here the sword of the LORD and of Gideon,
Here God, the ancient refuge!
Here Baptism and the holy Supper,
And heavenly goods without number;
Here God's pure Word!

Here vaults itself the dome of heaven;
Here wells the ever-living stream
In Word and Sacrament..
The soul, to death grown faint,
Drinks thereof and is satisfied;
For it has known the LORD.

O haste to the blessed meadow of heaven,
And drink the fresh dew of grace:
So shall the soul grow strong.
Forsake the vain fanaticism;
Ye weary souls, haste hither,
Eat everlasting marrow of life.

Ye proud foes, cease your threatening;
Humble yourselves, kiss God the Son,
Who will not be mocked.
Give God the LORD alone the honor!
Ye shall surely conquer nevermore;
For Zion stands yet fast.

LORD God, how rich and great Thou art!
Thou liftest us Thyself into Thy bosom,
And pressest us to Thy heart.
Thou leadest us through the field of tears
To Thee into the fair tent of heaven:
Therefore praise Him everywhere.

Therefore cry it with the trumpet's sound:
Here the sword of the LORD and of Gideon,
Here God's pure Word!
Here Baptism and the holy Supper,
And heavenly goods without number;
Here God the ancient refuge!

Hermann Fick.

Independence.

A king of France once asked an unknown man whom he met in his castle, to whom he belonged? The latter answered with a self-satisfied air: "To nobody but myself." — "My friend," replied the king, "then thou servest a very foolish master."

Declaration.

The dear readers of the "Lutheraner" will not be surprised that also in this and the next, as in the previous number of the "Lutheraner," resolutions are published concerning changes in the Constitution of the State of Missouri. According to a law of our State we were obliged to insert them three times.

Supplementary Reminder.

In the absence of the Editor it was neglected to state that the narrative communicated in the previous number: "How it once stood with the Lutheran Mission," etc., was taken from the "Volksblatt" of Tippelskirch.

Evangelisch-lutherisches Missionsblatt.

Edited by Karl Graul for the evangelical Lutheran Mission at Dresden (now at Leipzig).

Under this title there has been published for years at Blochmann's in Dresden a periodical in which, besides mission-historical accounts, report is made continually in condensed surveys on the state and progress of the heathen mission over the whole earth. This paper has before all other mission papers the essential advantage that it takes no part in the religion-mixing mission efforts of our time and therefore awakens and fosters zeal for the important work of the conversion of the heathen, without thereby killing zeal for the pure doctrine of our Church and entangling the readers in the net of a false Union. The subscription price for a whole year's volume of 24 sheets is 12 Neugroschen or 44 Kreuzers Rhenish (elegantly stitched, with 4 pictures well colored in water-color manner 20 Neugroschen). Missionary Baierlein (Saginaw, Mich.) offers to order the paper on request.

For the benefit of the Mission, Seminary Director K. Graul has furthermore published:

1. The Gospel of St. John, in Meditations for Family Devotions (Reprinted from the Würtemberg Summaries). Printed in large type, large 8vo, stitched for the price of 6 Ngr.

2. The Distinguishing Doctrines of the Various Christian Confessions in the Light of the Divine Word. Together with a demonstration of the significance of pure doctrine for the Christian life and an outline of the chief unhealthy tendencies. 8vo, stitched, 14 Ngr.

Also the last-named little books can be obtained in the way indicated above.

In the Expedition of the Lutheraner there are now to be had:

Dr. Luther's Hauspostille, New York edition, bound in leather $2.00.

Kirchen-Gesangbuch for ev.-luth. congregations, to which in the 4th edition the pericopes for Sundays and festivals, together with the description of the destruction of Jerusalem, are also added, published by the local ev.-luth. congregation U. A. C. In pressed calf leather, bound, 75 cts. the copy.
1 dozen $8.00 } for cash
100 copies $62.50 } payment.