Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 14 › Seite 112

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-03-05, Seite 112

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Liebe Gottes 3

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auch von ihrem Irrthum, darein sie gefallen, nüchtern zu werden sich genöthigt fänden. Aber ich weiß nicht, wie es gekommen, da er sonst dergleichen in sich nicht gewohnt war, daß er damals sehr verdrüßlich und erbittert im Gemüth geworden ist. In solchem Zustande legte er sich schlafen; denn es war Abend. Gegen Mitternacht, da er gewohnt war, zum Gebete munter zu werden, erwachte er zwar und stand auf, hatte aber einen unruhigen und unterbrochenen Schlaf gehabt, nicht ohne Zerrüttung des Gemüths. Da er nun also im Gebet und in der Zusammensprache mit Gott nicht genugsam auf seiner Hut stand, sprach er mit Entrüstung bei sich selbst, im Zorn über jene beiden Sünder: „Es ist nicht recht, daß diese gottlosen Menschen, welche die richtigen Wege des HErrn verderben, noch leben sollen; und bat darauf Gott, daß er beider Leben durch ein Gewitter und Blitz gänzlich vertilgen wollte. Alsbald, nachdem er dieses gesagt, — berichtete er — sah er plötzlich, wie das Haus, darinnen er war, anfangs heftig erschüttert, und darauf von oben zu durch einen Blitz mitten von einander gespalten wurde; und ein großes lichtes Feuer fiel vom Himmel — denn nun stand er unter freiem Himmel — zu ihm herab, den Himmel selbst aber sah er offen stehen und JEsum in der Mitte desselben sitzen, mit unzähligen Engeln und vollendeten Seligen umgeben. Mit Verwunderung schaute er aufwärts. Als aber Karpos seine Augen wieder niederschlug, sah er laut seines Berichts den Boden, als einen großen und finstern Abgrund, von einander gespalten, und die Männer, welchen er geflucht hatte, vor sich stehen am Rande der großen Kluft, zitternd und in jammervoller Gestalt, als ob sie wegen des ungewissen Standes ihrer Füße gleich hinunter stürzen sollten. Ferner sah er aus dem Abgrunde Schlangen hervorkommen, die sich theils um ihre vorhin schon ungewissen und gleitenden Füße herumwickelten und fortzuziehen trachteten, theils ihnen mit ihren Zähnen, Schwänzen, Rachen, Kehlen, Zungen und ganzer Lebensbewegung einen entsetzlichen Schrecken einzujagen schienen, demnach auf alle Art und Weise sich bemüheten, sie hinunterzustürzen. Es waren auch einige Männer da, welche ebenfalls auf sie losstürmten sammt den Schlangen, und sie ängsteten, stießen und schlugen. Sie schienen somit dem Falle ganz nahe zu sein, theils durch Gewalt und wider Willen, theils auch freiwillig, als welche vom Uebel allmählich gezwungen und gedrungen wurden. Es meldete aber Karpos, als er solches unterwärts mit angesehen, habe er sich daran ergötzet und das Obere aus der Acht gelassen; ja, es habe ihn heftig verdrossen, daß sie gleichwohl nicht hinunterstürzten; und als er zum öftern gereizt wurde, und sich selbst anstrengte, sie hineinzustoßen, aber vergeblich, habe er solches gar übel empfunden und sie verflucht. Siehe da, kaum daß er die Augen wieder aufwärts schlug, sahe er den Himmel, wie zuerst; aber JEsum, voll Erbarmung über dem, was geschah, von seinem himmlischen Throne aufstehen und zu jenen herunterfahren und ihnen seine gnädige Hand reichen, indem die englischen Heere mithalfen und die zwei Männer erhielten; JEsus aber, mit dargereichter Hand noch stehend, sprach zu Karpos: Nun schlage auf mich los, denn ich bin bereit auch zum anderen Male um des Heils der Menschen willen zu leiden; solches ist mir angenehm, wenn andere Menschen nur nicht mehr sündigen; du aber schaue her, ob es dir vorträglicher sei, die Wohnung dieses Abgrunds bei den Schlangen vorzuziehen der Gesellschaft Gottes und der guten und liebreichen Engel? — Dieses habe ich von ihm gehöret (schließt Dionysius), und glaube, daß es wahr sei.

Wahrheitszeugen im Pabstthum.

Als der berühmte Würtembergische Theolog Johannes Brentius mit mehreren anderen evangelischen Theologen im Jahre 1560 das Kloster Norhalden besuchte, fand er über der Thür in Stein gehauen eine alte Inschrift, welche also lautete:

Ex merito Christi tantum salvamur abunde,
Ergo tuis factis ne fidas, optime frater!

Welche Worte der alte Michael Sachse folgendermaßen verdeutscht hat:

Durch Christi kräftiges Verdienst allein
Werden wir vor Gott gerecht und rein
Und geh'n zu dem Himmel ein;
Drum, lieber Bruder, nicht gründe dich
Auf eigne Werke stolziglich,
Denn sie halten für Gott nicht Stich.

Brentius benutzte sogleich diese Inschrift, den Prior und die Mönche des Klosters zu überzeugen, daß die Lehre von der Rechtfertigung aus Gnaden durch den Glauben allein ohne alle Werke nicht eine neue, erst von Luther erfundene, sondern die Lehre der wahren Kirche aller Zeiten und wie thöricht es daher sei, durch Klostergelübde und andere Werke den Himmel sich verdienen zu wollen. Zwar wurden jedoch die selbstgerechten Klosterbrüder hierüber schaamroth, aber die einige Wirkung war, daß sie den Stein mit seiner Inschrift, die sie vormals oft gedankenlos gelesen hatten, nun wegnehmen und zerschlagen ließen.

Aus Versehen ist am Schlusse der Artikel: „Die Pfarrer sind selbst nicht einig"; und: „An Mitteln fehlts ihm nicht", die Angabe, daß dieselben dem Wucherer'schen Sonntagsblatt entnommen sind, in voriger Nummer weggeblieben.

Berichtigung.

Im 3ten Synodalberichte der Synode von Missouri ꝛc. sollte es Seite 22, Spalte 2, Zeile 8 von unten, heißen:
Gemeinde Kosciusko, Marshall Co., Ind., $6.00.
(Der fehlende $1.00 wird in nächster Rechnung vereinnahmt.)

Veränderte Adressen:

Rev'd A. Hoyer,
Long Green P. O., Baltimore Co., Md.
Rev'd Gottlieb Schaller,
Baltimore, Md.
Rev'd N. Volkert,
Wickliffe, Cook Co., Ill.

Briefkasten.

Hr. P. J E. W. Br.... Die Quittung über $7.00 soll s. Z. erfolgen.

Hr. P. G. K. S.... in Marshall Co., Ind. Ihr Brief mit $7.00 für die Missions-Casse und $8.00 für den Lutheraner ist nicht eingetroffen und wahrscheinlich „abhanden" gekommen. Um letztere Post in Wegfall bringen zu können, wird sich noch genauere Angabe der einzelnen Beträge und Namen erbeten.

Empfangen

für den Bau des deutsch evangelisch-lutherischen College in St. Louis:

Von der Gemeinde des Hrn. Past. J. G. Böhm in Mayville, Dodge Co., Wis., $1.15. Von der Wittwe Sperber in St. Louis $2.00. Von Hrn. Jakob Beck in Columbia, Ill., $10.00. Von einigen Gliedern der Gemeinde in Columbia, Ill., $2.35. Von Hrn. Past. Geyer in Lebanon Town bei Watertown, Wis., $5.00. Von der Gemeinde Ebenezer, Franklin Co., Mo., durch Hrn. Past. Dr. Stibolt $21.25. Von der Gemeinde in Paitzdorf, Perry Co., Mo., durch Hrn. Past. Gruber $2.15. Von Hrn. Heinrich Conrad Krannes 95 Cts. Von der lutherischen Gemeinde in Philadelphia, Pa., durch Hrn. Past. Schaller $10.50.
E. Roschke, Kassirer.

Erhalten

zur Synodal-Missions-Casse:

$1.75 von Hrn. Past. Johannes und seiner Gemeinde. $1.00 von Hrn. C. A. Roschke. $6.00 von den Gemeinden des Hrn. Past. Hattstädt in und um Monroe und Adrian, Mich. $1.00 von Hrn. Bethe in Franklin Co., Mo.

Bezahlt.

Den 4. Jahrg. Die HH. Binder (2. Hälfte), Beck.
Den 5. Jahrg. Die HH. Binder, Beck, Erdm. Pankow, P. Schaller (Ex. 6).
Den 6. Jahrg. Die HH. Jakob Beck, P. Brauer, Beck (1. Hälfte), Dr. Hunger, H. Krage, Erdm. Pankow, P. Stübgen, P. Schaller (6 Ex.), G. M. Sus, A. Wagner.

Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol-Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück 0.75
1 Dutzend $8.00
100 Stück $62.50 gegen Baarzahlung.
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück 0.10
Im Dutzend 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt) 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen 0.25
Im Dutzend 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten 0.15
Im Dutzend 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Im Auftrage der Synode von Missouri ꝛc. zusammengetragen von Pastor Fr. Wyneken, das Stück 0.20
Im Dutzend 2.25

Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.

English translation AI translation

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also from their error into which they had fallen, they should find themselves compelled to become sober. But I do not know how it came about, since he was not otherwise accustomed to such a thing, that he became at that time very vexed and embittered in mind. In such a state he lay down to sleep; for it was evening. Toward midnight, when he was accustomed to awaken for prayer, he awoke indeed and rose, but had had a restless and broken sleep, not without disturbance of mind. Since he therefore was not sufficiently on his guard in prayer and in converse with God, he said with indignation to himself, in anger at those two sinners: "It is not right that these ungodly men, who pervert the right ways of the LORD, should still live; and thereupon he asked God that He would utterly destroy the life of both by a storm and lightning. Immediately after he had said this, — so he reported — he saw suddenly how the house in which he was was at first violently shaken, and thereupon from above was split in two through the middle by a flash of lightning; and a great bright fire fell from heaven — for now he stood under the open sky — down to him, but heaven itself he saw standing open and JEsus sitting in the midst of it, surrounded by innumerable angels and perfected saints. With wonder he looked upward. But when Carpus cast his eyes down again, he saw, according to his report, the ground as a great and dark abyss, split asunder, and the men whom he had cursed standing before him at the edge of the great chasm, trembling and in a pitiable form, as if on account of the insecure footing of their feet they were about to plunge down at once. Further he saw serpents come forth out of the abyss, which partly wound themselves about their feet, already unsteady and slipping, and tried to drag them away, and partly seemed with their teeth, tails, jaws, throats, tongues and the whole movement of their bodies to strike a fearful terror into them, and accordingly strove in every manner to cast them down. There were also some men there who likewise rushed upon them together with the serpents, and tormented, thrust and struck them. They seemed thus to be very near the fall, partly by force and against their will, partly also willingly, as those who were gradually compelled and driven by the evil. But Carpus reported that when he looked on at this below, he took delight in it and let what was above go out of his mind; yea, it vexed him greatly that they nevertheless did not fall down; and when he was often provoked, and strained himself to thrust them in, but in vain, he felt it very ill and cursed them. Behold, hardly had he lifted his eyes upward again, when he saw heaven as at first; but JEsus, full of compassion at what was happening, rising from His heavenly throne and coming down to those men and reaching them His gracious hand, while the hosts of angels helped and held up the two men; but JEsus, still standing with outstretched hand, said to Carpus: Now strike at me, for I am ready also a second time to suffer for the salvation of men; that is pleasing to me, if only other men sin no more; but do thou look here, whether it is more profitable for thee to prefer the dwelling of this abyss among the serpents to the fellowship of God and of the good and loving angels? — This I have heard from him (concludes Dionysius), and I believe that it is true.

Witnesses to the Truth in the Papacy.

When the renowned Württemberg theologian Johannes Brentius visited the monastery Norhalden in the year 1560 with several other evangelical theologians, he found over the door, hewn in stone, an old inscription, which ran thus:

Ex merito Christi tantum salvamur abunde,
Ergo tuis factis ne fidas, optime frater!

Which words old Michael Sachse has rendered into German as follows:

Through Christ's powerful merit alone
We are made righteous and pure before God
And enter into heaven;
Therefore, dear brother, do not ground thyself
Proudly upon thine own works,
For they do not hold good before God.

Brentius at once used this inscription to convince the prior and the monks of the monastery that the doctrine of justification by grace through faith alone without any works is not a new one, first invented by Luther, but the doctrine of the true Church of all times, and how foolish it is therefore to wish to merit heaven by monastic vows and other works. Though the self-righteous monks indeed blushed for shame at this, the only effect was that they had the stone with its inscription, which they had formerly often read thoughtlessly, now removed and broken to pieces.

By oversight, at the close of the articles: "Die Pfarrer sind selbst nicht einig"; and: "An Mitteln fehlts ihm nicht," the statement that they were taken from the Wucherer'schen Sonntagsblatt was left out in the preceding number.

Correction.

In the 3rd Synodal Report of the Synod of Missouri, etc., it should read on page 22, column 2, line 8 from the bottom:
Congregation Kosciusko, Marshall Co., Ind., $6.00.
(The missing $1.00 will be received in the next account.)

Changed Addresses:

Rev'd A. Hoyer,
Long Green P. O., Baltimore Co., Md.
Rev'd Gottlieb Schaller,
Baltimore, Md.
Rev'd N. Volkert,
Wickliffe, Cook Co., Ill.

Letter-box.

Mr. P. J E. W. Br.... The receipt for $7.00 shall follow in due time.

Mr. P. G. K. S.... in Marshall Co., Ind. Your letter with $7.00 for the Mission Fund and $8.00 for the Lutheraner has not arrived and has probably gone "astray." In order to be able to drop the latter item, a more exact statement of the individual amounts and names is requested.

Received

for the building of the German Evangelical Lutheran College in St. Louis:

From the congregation of Rev. J. G. Böhm in Mayville, Dodge Co., Wis., $1.15. From the widow Sperber in St. Louis $2.00. From Mr. Jakob Beck in Columbia, Ill., $10.00. From some members of the congregation in Columbia, Ill., $2.35. From Rev. Geyer in Lebanon Town near Watertown, Wis., $5.00. From the congregation Ebenezer, Franklin Co., Mo., through Rev. Dr. Stibolt $21.25. From the congregation in Paitzdorf, Perry Co., Mo., through Rev. Gruber $2.15. From Mr. Heinrich Conrad Krannes 95 Cts. From the Lutheran congregation in Philadelphia, Pa., through Rev. Schaller $10.50.
E. Roschke, Treasurer.

Received

for the Synodal Mission Fund:

$1.75 from Rev. Johannes and his congregation. $1.00 from Mr. C. A. Roschke. $6.00 from the congregations of Rev. Hattstädt in and around Monroe and Adrian, Mich. $1.00 from Mr. Bethe in Franklin Co., Mo.

Paid.

For the 4th volume: Messrs. Binder (2nd half), Beck.
For the 5th volume: Messrs. Binder, Beck, Erdm. Pankow, P. Schaller (6 copies).
For the 6th volume: Messrs. Jakob Beck, P. Brauer, Beck (1st half), Dr. Hunger, H. Krage, Erdm. Pankow, P. Stübgen, P. Schaller (6 copies), G. M. Sus, A. Wagner.

Books and Pamphlets to be had at the Office of the Lutheraner at the prices annexed.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck $0.10
The dozen $1.00. Hundred copies $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26 0.50
(The 1st and 2nd volumes are out of print.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol-Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 copies 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 copies 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., bound, per copy 0.75
1 dozen $8.00
100 copies $62.50 for cash payment.
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, per copy 0.10
By the dozen 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt) 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, singly 0.25
By the dozen 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten 0.15
By the dozen 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Im Auftrage der Synode von Missouri ꝛc. zusammengetragen von Pastor Fr. Wyneken, per copy 0.20
By the dozen 2.25

Printed by Arthur Olshausen,
Publisher of the Anzeiger des Westens.