Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 7, Nummer 2 › Seite 12
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-09-17, Seite 12
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aus allem Volk, Stamm, Geschlecht und jeder Sprache alle die und zwar die allein, welche von Ewigkeit zur Seligkeit erwählt und ihm vom Vater gegeben sind, wirksam erlösete.“ (Cap. 2, Art. 8.) Daher schreibt denn oben bereits erwähnter Heidegger: „Es sind nicht alle so an Christum zu glauben schuldig, daß sie überzeugt sein müßten, Christus sei für sie gestorben.“ (Medulla theologiae lib. II, p. 80.) „Die Verworfenen sind keineswegs schuldig, an Christum, als an ihren für sie gestorbenen Heiland, zu glauben.“ (Ib. p. 126.) Ferner schreibt der berühmte reformirte Theolog Spanhemius: „Aus dieser Allgemeinheit des Todes Christi wachsen wie aus einer Hydra (hundertköpfigen Schlange) neue Ungeheuer von Irrthümern hervor.“ (Tom. III. opp. coll. p. 1178.) Ferner schreibt Beza: „Ich sage noch einmal und bekenne es vor der ganzen Kirche, daß es falsch, lästerlich und gottlos sei, zu sagen, daß Christus, sei es nun nach dem Rathschluß Gottes oder nach der Wirksamkeit, nicht weniger für die Sünden derjenigen genug gethan habe, welche verdammt werden sollen, als für die Sünden Pauli, Petri“ ꝛc. (Resp. alt. ad colloq. p. 222.). Zanchius schreibt: „Daß Christus die Versöhnung sei für der ganzen Welt Sünden, ist so zu verstehen, daß das Wort „Welt“ für den besten Theil der Welt genommen werde, nehmlich allein für die Auserwählten.“ (Miscell. I, p. 280.). Piscator, Prof. zu Herborn, schreibt: „Nicht für jeden einzelnen Menschen ist Christus gestorben, sondern nur für einige.“ (Disput. de praedest. thes. 3.) Beza: „Ich sage dies, daß nie eine Zeit gewesen ist, oder noch ist, oder sein werde, wo Gott aller Menschen sich erbarmen habe wollen, wolle oder wollen werde.“ (P. II. resp. ad coll. p. 194.)
„Zum achten lehren sie, Christus sei nicht nach beiden Naturen anzubeten; *) das läuft wider das wahre Erkenntniß unseres einigen Mittlers und Hohenpriesters, und ist eine Auflösung und Trennung der Person, ist wider die Ehre und Liebe Christi.“
*) Danäus, dieser eifrige Vorkämpfer in den Reihen der Reformirten (gestorben 1596) schreibt: „Es ist nicht nöthig an das Fleisch oder an die menschliche Natur Christi (bei seiner Anrufung) zu denken, ja, dieselbe ist gänzlich von der religiösen Anbetung Gottes und der göttlichen Natur in Christo auszuschließen. Weil diese Ehre Gott allein gebührt.“ (Assertio p. 38.) „Die Anbetung ist nicht auf das Fleisch (die menschliche Natur) Christi selbst zu richten, auch nicht so fern es in der Person des Sohnes Gottes bleibt.“ Zach. Ursinus, Verfasser des Heidelbergischen Catechismus, schreibt in der Neustädtischen Admonition: „Er (Christus) erhört nicht alle, rettet nicht alle, giebt nicht seinen h. Geist durch seine Menschheit; dieses ist der Gottheit allein eigen, und daher kommen sie dem Menschen Christus zu, nicht so fern er Mensch, sondern so fern er Gott ist.“ (p. 79.)
„Zum neunten lehren sie, daß die Kinder, so getauft werden, nicht alle wiedergeboren werden. Wo bleibt dann, das St. Paulus sagt: „Wie viel euer getauft sind, die haben Christum angezogen, sind in Christi Tod getauft; und daß die Taufe ein Bad der Wiedergeburt sei und Erneuerung des h. Geistes? Wird nicht hierdurch der schöne Trost zu nichte gemacht, welchen wir aus der h. Taufe haben, daß uns Gott durchs Wasserbad im Wort reiniget, zu Kindern in der Taufe annimmt, zu Christi Gliedern machet, mit dem h. Geist versiegelt, uns seiner Gnade versichert, mit uns einen neuen Bund eines guten Gewissens aufrichtet, uns alle Wohlthaten Christi schenket, dieweil wir ihn in der Taufe anziehen!“
*) So schreibt Zwingli in seiner Confession, die er 1530 dem Kaiser Carl V. übergeben wollte: „Ich glaube, ja, ich weiß, daß alle Sacramente, weit entfernt, Gnade mitzutheilen, sie nicht einmal herzubringen .. Dem h. Geist ist kein Führer oder Träger nöthig .. Die Sacramente werden zu einem öffentlichen Zeugniß derjenigen Gnade gegeben, welcher ein jeder schon vorher hat .. Die Kirche nimmt daher denjenigen durch die Taufe auf, welcher vorher durch die Gnade aufgenommen ist. Die Taufe bringt daher nicht die Gnade, sondern sie bezeugt der Kirche, daß dem schon Gnade geworden sei, dem sie gegeben wird. Ich glaube daher, o Kaiser, das Sacrament sei ein Zeichen der heiligen Sache, nehmlich der empfangenen Gnade .. Wer die Taufe annimmt, bezeugt, daß er zur Kirche gehöre .. Wenn man anders von den Sacramenten halten wollte, nehmlich daß sie, äußerlich angewendet, innerlich reinigten, so wäre damit schon das Judenthum zurückgekehrt.“ (p. 19. sq.) Derselbe schreibt: „Die Taufe ist eine äußerliche Ceremonie, welche die Sache bedeutet, nicht leistet.“ (Opp. III, 1, 576.) Ferner schreibt Calvin: „Paulus lehrt, daß die Kinder der Gläubigen als heilige geboren werden; denn sie werden nicht Kinder Gottes durch die Taufe, sondern weil sie durch die Verheißung Erben der Kindschaft sind, darum läßt sie die Kirche zur Taufe zu.“ (Antidotum artic. Paris. p. 256.) Zach. Ursinus schreibt: „Auch sind nicht alle, welche mit Wasser getauft werden, seien sie nun Erwachsene, oder kleine Kinder, der Gnade Christi theilhaftig. Denn Gottes ewige Erwählung und Berufung zum Reiche Christi ist frei.“ (Compend. p. 515.) Derselbe: „Das sind uneigentliche und bildliche Redensarten: 1. Die Taufe ist die Abwaschung der Sünden. 2. Die Taufe wäscht die Sünde ab. Die eigentliche Redeweise ist, daß sie ein Zeichen der Abwaschung der Sünde sei.“ (Ib. p. 532.) Beza schreibt: „Geschieht aber solches in allen Getauften? Keinesweges. Denn Gott der HErr die Gabe des Glaubens und was daraus folgt, allein den Auserwählten zu seiner ihm wohlgefälligen Zeit zu geben pflegt.“ (1 Resp. ad act. Colloq. p. 25.) Ferner schreibt Melchior Leidecker, (Prof. zu Utrecht, gest. 1721) in seiner 1694 herausgegebenen weitläufigen lateinischen Erklärung des Heidelberger Catechismus: „Der Glaube (daß die Kinder der Christen in der Taufe Glieder der Kirche werden) ist nicht falsch oder vergeblich, obgleich dieses und jenes nicht zur Erwählung gehört, weil er (dieser Glaube) mit der Verheißung übereinstimmt, welche immer wahrhaftig ist, obgleich nicht gerade alle Kinder die innerliche Taufe erlangen.“ (De veritate fidei Reformatae. p. 328.) Die nicht erwählten Kinder werden also nach der Lehre des Heidelbergischen Catechismus durch die Taufe nicht wiedergeboren. Endlich schreibt Beza: „Diejenigen Kinder, welche zu der Zahl der Verworfenen gehören, werden nicht wiedergeboren, und wenn sie tausendmal getauft werden.“ (Coll. p. 479.)
„Zum zehenten verleugnen sie die Gegenwart des Leibes und Blutes Christi im Abendmahl *) wider die hellen klaren Worte, wider den einhelligen Consens der Evangelisten und Apostel, wider den Finem [Zweck] und Ende, darum Christus sein Nachtmahl eingesetzt, nehmlich, daß er hat stiften wollen das allerkräftigste Gedächtniß seines Todes und seiner Liebe. Und frage nun ein jedes gläubiges Herz sich selbst, worin der beste Trost stehe in diesem Artikel und die größte Liebe Christi, ob er darin stehe, daß durch Brod und Wein im Abendmahl Christi Leib und Blut bedeutet werde und daß Christus durch Brod und Wein das Gedächtniß seines Todes und Blutvergießens habe stiften wollen und seiner großen Liebe? Oder ob er das Gedächtniß seines Todes und seiner Liebe durch Darreichung seines Leibes und Blutes habe stiften wollen? Ja, es frage ein jeder Christ sein eigen Herz, ob's nicht recht und tröstlich geschlossen sei:
„Christus hat zu dem Ende sein h. Nachtmahl eingesetzt, daß er uns gebe und darreiche das größeste Pfand seiner Liebe und Versicherung der Vergebung der Sünden. Es ist aber kein größer Pfand seiner Liebe und der Vergebung der Sünden, als sein h. Leib für uns gegeben. Derhalben so giebt und reicht er uns auch im Nachtmahl seinen wahren Leib und Blut. Und ferner: Es kann kein kräftiger Gedächtniß des Todes gestiftet werden, denn durch Darreichung dessen, so für uns in den Tod gegeben, derohalben ist durch Darreichung des Leibes und Blutes Christi im Abendmahl das kräftigste Gedächtniß des Todes Christi gestiftet. Item: Das wird uns im Nachtmahl gegeben, welches das größte Pfand ist der Liebe Christi, das kräftigste Gedächtniß seines Todes, der gewaltigste Zeuge unserer Erlösung und stärkeste Versicherung und Siegel der Vergebung der Sünden; Christi Leib und Blut im Abendmahl ist das größte Pfand der Liebe Christi, das kräftigste Gedächtniß seines Todes, der gewaltigste Zeuge unserer Erlösung, die stärkste Versicherung und Siegel der Vergebung der Sünden: darum wird uns auch Christi Leib und Blut im Abendmahl gegeben.“
*) Zwingli schreibt: „Christus hat nicht geboten, seinen Leib zum Gedächtniß seines Leibes zu essen, sondern das bedeutungsvolle (symbolicum) Brod sammt dem Kelche zu essen zum Gedächtniß seines Leibes.“ (Amica exegesis. Opp. II, p. 329.) Ferner schreibt Zwingli in seiner bereits erwähnten Confession von 1530: „Daß Christi Leib nach dem Wesen und wirklich, das heißt, sein natürlicher Leib im Abendmahl gegenwärtig sei, wie die Papisten und gewisse Leute, die nach den Fleischtöpfen Egyptens zurückschauen, behaupten: dies leugnen wir nicht nur, sondern behaupten beständig, daß es ein Irrthum sei, der dem Worte Gottes widerstreitet .. Jene Worte: „Das ist mein Leib“, sind nicht natürlich, sondern bedeutungsweise anzunehmen.“ (p. 24.) Calvin schreibt: „Diejenigen, welche in den feierlichen Worten des Abendmahls: „Das ist mein Leib“, stracks auf den buchstäblichen Sinn, wie sie reden, dringen, diese verwerfen wir als verkehrte Ausleger. Denn wir stellen es außer Streit, daß sie bildlich (figurate) zu verstehen sein, so daß die Worte: „Wein und Brod ist“, soviel heißen, als: „bedeutet“. (So heißt es im „Consensus mutuus in re sacramentaria, art. 22.“, einer Vergleichungsschrift, durch welche sich Calvin mit den zwinglisch Gesinnten öffentlich vereinigte.) Derselbe schreibt: „Christus scheint jenen (den Lutheranern) nicht gegenwärtig, wenn er nicht zu uns herunter kommt. Gleich als wenn, so er uns zu sich emporhebt, wir nicht eben so seiner Gegenwart theilhaftig seien. Die Frage betrifft also nur die Art und Weise (?), weil sie Christum in das Brod versetzen, wir aber dafür halten, daß es sich uns nicht gezieme, ihn vom Himmel herab zu ziehen.“ (Institut IV, 17, 31.) Derselbe: „Die Materie des Brodes und Weines bietet uns keinesweges Christum an, noch macht sie uns der geistlichen Güter desselben fähig, sondern der Glaube macht uns Christi theilhaftig“. (Consensus Tigur. art. 10.) Derselbe, nachdem er sich abgemüht hat, einen Unterschied zwischen seiner Lehre und der verdächtig gewordenen Lehre Zwingli's von der Gegenwart und dem Genuß des Leibes Christi herauszubringen und seinen Lesern einzureden, schließt endlich mit folgenden Worten: „Indeß jedoch bekennen wir, daß diese Genießung keine andere, als eine Genießung des Glaubens sei, wie denn keine andere sich denken läßt.“ (Insitut. IV, 17, 5.) Beza schreibt: „Christi Leib ist jetzt allerdings von unseren Augen und daher von dem Ort, wo wir das Mahl des HErrn feiern, so weit entfernt, so weit der Himmel von der Erde entfernt ist, doch weil dies eine himmlische Handlung ist und unser Glaube bis in den Himmel erhoben wird, damit er Christum auf das wirksamste ergreife, so leerst du doch das Mal des HErrn aus, wenn du nicht bekennst, daß in dieser Rücksicht das Fleisch Christi allerdings ganz gegenwärtig ist.“ (Vol. 3. tract. th. p. 304.) Zach. Ursinus: „Sie (die Lutheraner) klagen, daß ihnen von uns ein Capernaitisches Essen des Leibes zugeschrieben werde, wobei man den Leib Christi mit den Zähnen zerreiße. Allein es ist ihnen oft geantwortet worden, daß wir über ein solches Essen nicht mit ihnen disputiren, sondern daß wir alles
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out of every people, tribe, family and language, all those, and indeed those alone, who from eternity were chosen unto salvation and given to Him by the Father, effectually redeemed." (Chap. 2, Art. 8.) Therefore Heidegger, already mentioned above, writes: "Not all are so bound to believe in Christ that they must be convinced that Christ died for them." (Medulla theologiae lib. II, p. 80.) "The reprobate are by no means bound to believe in Christ as in their Savior who died for them." (Ib. p. 126.) Further the renowned Reformed theologian Spanhemius writes: "From this universality of Christ's death, as from a Hydra (a hundred-headed serpent), new monsters of errors spring forth." (Tom. III. opp. coll. p. 1178.) Further Beza writes: "I say once more, and confess it before the whole Church, that it is false, blasphemous and ungodly to say that Christ, be it according to the counsel of God or according to the efficacy, has made satisfaction no less for the sins of those who are to be damned than for the sins of Paul, Peter," etc. (Resp. alt. ad colloq. p. 222.). Zanchius writes: "That Christ is the propitiation for the sins of the whole world, is to be understood thus, that the word 'world' be taken for the best part of the world, namely for the elect alone." (Miscell. I, p. 280.). Piscator, professor at Herborn, writes: "Not for every single man has Christ died, but only for some." (Disput. de praedest. thes. 3.) Beza: "I say this, that there never was a time, or is, or will be, in which God has willed, wills, or will will to have mercy upon all men." (P. II. resp. ad coll. p. 194.)
"In the eighth place, they teach that Christ is not to be worshipped according to both natures; *) this runs contrary to the true knowledge of our only Mediator and High Priest, and is a dissolution and severance of the person, and is contrary to the honor and love of Christ."
*) Danaeus, this zealous champion in the ranks of the Reformed (died 1596), writes: "It is not necessary to think of the flesh or of the human nature of Christ (in invoking Him); yea, it is to be wholly excluded from the religious worship of God and of the divine nature in Christ. Because this honor belongs to God alone." (Assertio p. 38.) "Worship is not to be directed to the flesh (the human nature) of Christ itself, not even in so far as it abides in the person of the Son of God." Zach. Ursinus, author of the Heidelberg Catechism, writes in the Neustadt Admonition: "He (Christ) does not hear all, saves not all, gives not His Holy Spirit through His manhood; this is proper to the Godhead alone, and therefore these things belong to the man Christ, not in so far as He is man, but in so far as He is God." (p. 79.)
"In the ninth place, they teach that children who are baptized are not all regenerated. Where remains then what St. Paul says: 'As many of you as have been baptized have put on Christ, are baptized into Christ's death; and that baptism is a washing of regeneration and renewing of the Holy Ghost? Is not the beautiful comfort hereby made void which we have from holy baptism, that God cleanses us by the washing of water with the word, receives us as children in baptism, makes us members of Christ, seals us with the Holy Spirit, assures us of His grace, establishes with us a new covenant of a good conscience, bestows upon us all the benefits of Christ, inasmuch as we put Him on in baptism!"
*) Thus Zwingli writes in his Confession, which he intended to deliver in 1530 to the Emperor Charles V: "I believe, yea, I know, that all sacraments, so far from imparting grace, do not even convey it .. To the Holy Spirit no guide or vehicle is necessary .. The sacraments are given as a public testimony of that grace which every one has already beforehand .. The Church therefore receives by baptism him who has previously been received through grace. Baptism therefore does not bring grace, but it testifies to the Church that grace has already come to him to whom it is given. I believe therefore, O Emperor, that the sacrament is a sign of the holy thing, namely of the grace received .. He who receives baptism testifies that he belongs to the Church .. If one were to think otherwise of the sacraments, namely that, outwardly applied, they cleanse inwardly, then Judaism would already have returned thereby." (p. 19. sq.) The same writes: "Baptism is an external ceremony which signifies the thing, but does not effect it." (Opp. III, 1, 576.) Further Calvin writes: "Paul teaches that the children of believers are born holy; for they do not become children of God through baptism, but because they are heirs of the adoption through the promise, therefore the Church admits them to baptism." (Antidotum artic. Paris. p. 256.) Zach. Ursinus writes: "Not all, either, who are baptized with water, be they adults or little children, are partakers of the grace of Christ. For God's eternal election and calling to the kingdom of Christ is free." (Compend. p. 515.) The same: "These are improper and figurative modes of speech: 1. Baptism is the washing away of sins. 2. Baptism washes away sin. The proper mode of speech is that it is a sign of the washing away of sin." (Ib. p. 532.) Beza writes: "But does this take place in all the baptized? By no means. For God the LORD is wont to give the gift of faith and what follows from it only to the elect, at His own well-pleasing time." (1 Resp. ad act. Colloq. p. 25.) Further writes Melchior Leidecker (professor at Utrecht, died 1721) in his extensive Latin exposition of the Heidelberg Catechism, published in 1694: "The faith (that the children of Christians become members of the Church in baptism) is not false or vain, although this and that does not belong to election, because it (this faith) agrees with the promise, which is always true, although not all children obtain the inward baptism." (De veritate fidei Reformatae. p. 328.) The non-elect children, therefore, according to the doctrine of the Heidelberg Catechism, are not regenerated by baptism. Finally Beza writes: "Those children who belong to the number of the reprobate are not regenerated, even if they be baptized a thousand times." (Coll. p. 479.)
"In the tenth place, they deny the presence of the body and blood of Christ in the Supper *) contrary to the clear plain words, contrary to the harmonious consent of the Evangelists and Apostles, contrary to the Finem [aim] and end for which Christ instituted His Supper, namely, that He wished to establish the most powerful memorial of His death and of His love. And let every believing heart now ask itself wherein the best comfort consists in this article, and the greatest love of Christ: whether it consists in this, that by bread and wine in the Supper the body and blood of Christ are signified, and that Christ by bread and wine wished to establish the memorial of His death and blood-shedding and of His great love? Or whether He wished to establish the memorial of His death and of His love by the imparting of His body and blood? Yea, let every Christian ask his own heart whether it is not rightly and comfortingly concluded:
"Christ instituted His holy Supper to this end, that He might give and impart the greatest pledge of His love and assurance of the forgiveness of sins. But there is no greater pledge of His love and of the forgiveness of sins than His holy body given for us. Therefore He also gives and imparts to us in the Supper His true body and blood. And further: No more powerful memorial of death can be established than through the imparting of that which was given for us unto death; therefore through the imparting of the body and blood of Christ in the Supper the most powerful memorial of the death of Christ is established. Likewise: That is given us in the Supper which is the greatest pledge of the love of Christ, the most powerful memorial of His death, the mightiest witness of our redemption and strongest assurance and seal of the forgiveness of sins; the body and blood of Christ in the Supper is the greatest pledge of the love of Christ, the most powerful memorial of His death, the mightiest witness of our redemption, the strongest assurance and seal of the forgiveness of sins: therefore the body and blood of Christ are also given us in the Supper."
*) Zwingli writes: "Christ has not commanded us to eat His body in remembrance of His body, but to eat the significative (symbolicum) bread together with the cup in remembrance of His body." (Amica exegesis. Opp. II, p. 329.) Further Zwingli writes in his Confession of 1530, already mentioned: "That the body of Christ is present in the Supper according to essence and really, that is, His natural body, as the Papists and certain people who look back to the fleshpots of Egypt assert: this we not only deny, but constantly maintain that it is an error which contradicts the Word of God .. Those words: 'This is my body,' are not to be taken naturally, but significatively." (p. 24.) Calvin writes: "Those who, in the solemn words of the Supper, 'This is my body,' press straight upon the literal sense, as they call it, these we reject as perverse expositors. For we put it beyond dispute that they are to be understood figuratively (figurate), so that the words, 'Wine and bread is,' mean as much as, 'signifies.'" (So it is said in the "Consensus mutuus in re sacramentaria, art. 22.," a document of agreement by which Calvin publicly united himself with those of Zwinglian sentiments.) The same writes: "Christ seems to those (the Lutherans) not to be present unless He comes down to us. As though, if He lifts us up to Himself, we were not just as much partakers of His presence. The question concerns, therefore, only the manner and mode (?), since they place Christ in the bread, but we hold that it does not become us to draw Him down from heaven." (Institut IV, 17, 31.) The same: "The matter of the bread and wine by no means offers us Christ, nor does it make us capable of His spiritual goods, but faith makes us partakers of Christ." (Consensus Tigur. art. 10.) The same, after he has wearied himself to bring out a difference between his doctrine and the suspected doctrine of Zwingli concerning the presence and enjoyment of the body of Christ, and to persuade his readers of it, concludes at last with these words: "Meanwhile, however, we confess that this enjoyment is no other than an enjoyment of faith, as indeed no other can be conceived." (Insitut. IV, 17, 5.) Beza writes: "The body of Christ is now indeed so far removed from our eyes, and therefore from the place where we celebrate the Lord's Supper, as far as heaven is from earth; yet because this is a heavenly action and our faith is raised up into heaven, that it may lay hold on Christ most effectually, you empty the Lord's Supper if you do not confess that in this respect the flesh of Christ is indeed wholly present." (Vol. 3. tract. th. p. 304.) Zach. Ursinus: "They (the Lutherans) complain that a Capernaitic eating of the body is ascribed to them by us, whereby one tears the body of Christ with the teeth. But it has often been answered them that we do not dispute with them over such an eating, but that we all