Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 11, Nummer 19 › Seite 146

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1855-05-08, Seite 146

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zwar so schnell, daß der Churfürst, dem allerdings von seinen [unleserlich] verrätherischen Leuten jede Nachricht davon vorenthalten wurde, nicht eher etwas davon merkte, als bis der Kaiser vor Meißen stand.*) Der Churfürst ließ die Brücke von Meißen abbrennen und zog, sich sicher wähnend, den Fluß abwärts nach Mühlberg zu. Daß der Kaiser ihm an der andern Seite nachzog, wurde ihm wieder verhehlt, ja er wurde so sicher gemacht, daß er ohne irgend eine Besorgniß — es war am Sonntag Misericordias domini — zur Predigt ging. Das Lager war unterdeß von den verrätherischen Führern an einem so ganz flachen und seichten Ort aufgeschlagen, daß man den ganzen Elbstrom ober- und unterhalb nicht furthen kann, denn eben allein an dieser Stelle.

*) Auf diesem Zuge mußte der Herzog Alba vor dem Muth einer echten deutschen Fürstin erblassen. Als er durch Thüringen zog, frühstückte er auf dem Schlosse Schwarzburg. Seine Spanier trieben unterdeß das Vieh aus der Umgegend weg. Da überfiel die hochherzige Gräfin Catharine von Schwarzburg mit ihren bewaffneten Dienern den Herzog über Tisch, schrie ihm zu: „Fürstenblut für Ochsenblut“ und drohte, ihn auf der Stelle selbst abschlachten zu lassen, wenn er nicht augenblicklich die Ochsen wieder zurückgäbe.

Den Abend vorher ritt noch spät der Kaiser mit seinem Bruder Ferdinand und Moritz längs dem Ufer hin, um zu recognosciren. Er ersah aber keine Möglichkeit, über den Fluß zu kommen. Das gegenseitige Ufer war höher, als das diesseitige, dazu wohl von den Sachsen besetzt, die auch Sorge getragen hatten, daß die Schiffe alle nach dem andern Ufer hinübergeschafft waren. Da führte der Herzog Alba einen Bauern heran, der aus Aerger, daß die Churfürstlichen ihm einige Pferde genommen, sich erbot, den Spaniern eine Furth zu zeigen. Fröhlich erwartete man nun den Morgen. Die Freude nun endlich den ihm verhaßten Gegner vor sich zu haben und mit einem Schlage die Sache des Protestantismus vernichten und allen Widerstand im Reiche brechen zu können, schien ihn verjüngt, und neue Kräfte und Kampfeslust seinem, von Krankheit übel geplagtem, Leibe mitgetheilt zu haben. Prächtig geschmückt, einen wilden andalusischen Hengst tummelnd, mit einer Lanze bewaffnet, ordnete er seine Reihen. Unter dem Schutz eines dicken Nebels suchten die Spanischen Hakenschützen das gegenseitige Ufer zu gewinnen, aber vergebens, ohne Schiffe war für den reisigen Zeug doch nichts auszurichten. Da, angefeuert durch des Kaisers Gegenwart und seine siegsgewisse Zusprache, warf sich ein Haufen Spanier, das Schwert zwischen die Zähne nehmend, ins Wasser, schwammen hinüber, eroberten trotz einem mörderischen Feuer der Sachsen die Kähne und brachten sie hinüber. Sie wurden von den Spaniern bemannt, die nun die Sachsen hinreichend beschäftigen konnten, bis die Reiterei — jeder Reiter nahm einen Fußknecht hintenauf — in genugsamer Anzahl durch den Fluß gesetzt war. Man schlug dann aus den Kähnen eine Schiffsbrücke, um auch das Fußvolk und das Geschütz hinüberzubringen. Der Kaiser wartete aber letztere nicht ab, sondern fiel mit seiner Reiterei auf die Churfürstlichen. Der Churfürst selbst konnte kaum noch einen schweren friesischen Hengst besteigen und folgte seinem fliehenden Heere. Leider waren der größte Theil des Fußvolks und die Geschütze schon voraus nach Wittenberg aufgebrochen. Durch die Lochauer Haide stürzte sich der wilde Zug. Vergebens suchte der Churfürst seine Schaaren zu ordnen, um wenigstens den Feind aufzuhalten. Vor dem wüthenden Einhauen der Spanischen und Ungarischen Reiter, die den Seinen bei weitem an Zahl überlegen waren, konnten sie nicht widerstehen. Sein Sohn wehrte sich tapfer, wurde aber vom Pferde gehauen und war, obgleich er noch im Fall einen seiner Feinde niederschoß, in Gefahr, gefangen genommen zu werden. Da sprengte noch zu rechter Zeit eine kleine Abtheilung zu seiner Hülfe heran, hoben ihn aufs Pferd und rissen ihn mit fort nach Wittenberg. Nicht so glücklich war der edle Churfürst. Er wurde von einem leichten Schwarm Ungarn eingeholt. Er wehrte sich mit tapfern, fürstlichen Muth, trotzdem daß er von einem in die linke Backe erhaltenen Hiebe heftig blutete. Da rief ihm ein Herr von Trodt in deutscher Sprache zu, er möge sich ihm ergeben. „Einem Deutschen ergebe ich mich,“ mit diesen Worten zog der Churfürst einen Ring vom Finger und gab ihn dem von Trodt als ein Zeichen, daß er sich als seinen Gefangenen ansehe. Da ihn dieser zum Herzog von Alba führte, fing es gerade an zu donnern, dies gab dem Churfürsten seine ganze Fassung und Heiterkeit wieder. „Ach ja, du alter starker Gott lässest dich hören, daß du noch lebst,“ rief er aus, „du wirst's wohl machen.“ Alba führte ihn dann zum Kaiser und half ihm vom Pferde. Als er seiner ansichtig ward, rief er aus: „Ach Herr Gott, erbarme dich meiner, nun bin ich hier.“ So wurde er, stark blutend aus seiner Wunde, das Gesicht und Panzerhemd mit Blut bedeckt, vor den Kaiser geführt. Er wollte sich auf ein Knie niederlassen und den Blechhandschuh ausziehen, um nach deutscher Sitte dem Kaiser die Hand zu reichen. Dieser hinderte beides durch Zeichen und wandte sich finster von ihm ab. Da hob der Churfürst an: „Großmächtigster, allergnädigster Kaiser.“ — Da fiel ihm dieser in die Rede und sprach: „Ja ja, bin ich nun gnädiger Kaiser?“ — Der Churfürst fuhr fort: „Ich bin nun Ew. Kaiserl. Majestät Gefangener und bitte um ein fürstl. Gefängniß.“ „Ja,“ antwortete dieser, „wie Ihr's verdient habt, führt ihn fort, wir werden uns wohl wissen zu halten.“ Ferdinand aber schämte sich nicht, mit harten Worten über den unglücklichen Fürsten herzufahren.

Der Kaiser zog von da vor Wittenberg, welches stark befestigt war und überdies eine starke Besatzung hatte. Es weigerte sich, sich zu ergeben, obgleich der Kaiser der Gemahlin des Churfürsten und der Stadt die Drohung zuschickte, er werde im Weigerungsfall des Churfürsten Kopf hineinschicken. Er ließ auch wirklich Gericht über ihn halten und ihm wurde das Urtheil gesprochen, daß er als ein Aechter und Rebell öffentlich auf einem auf dem Felde dazu errichteten Schaffot mit dem Schwert solle vom Leben zum Tode gebracht werden. Der Churfürst spielte gerade Schach mit seinem Mitgefangenen, dem Fürsten Ernst von Braunschweig, als ihm dies Urtheil angekündigt wurde. Er hörte es mit großem Gleichmuth an und äußerte nur: „Er meinte, Kaiserl. Majestät werde etwas gnädiger mit ihm verfahren; sollte es aber Ernst sein, möchte man's ihm gewiß sagen, damit er wegen seiner Gemahlin und Kinder verfügen könne.

Zu rechter Zeit und auch wohl dem Kaiser ganz erwünscht kam der Churfürst Joachim von Brandenburg dazwischen. Er war auf die Nachricht von diesem Bluturtheil gleich ins Kaiserl. Lager geeilt und durch seine Vermittelung kamen nun die Verhandlungen zu Stande. Einer der ersten Punkte war: der Churfürst solle sich den Beschlüssen des Concilii zu Trient unterwerfen. Allein er antwortete standhaft: „Er wolle bei der Lehre und Bekenntniß, so er zu Augsburg neben seinem Vater, auch andern Fürsten und Ständen, öffentlich übergeben, beständig verharren und lieber die Chur, Land und Leute, auch den Hals dazu hergeben, als von Gottes Wort sich abreißen lassen.“ Der Kaiser, über solche Großmüthigkeit verwundert, befahl, den Punkt auszustreichen und ihn nicht weiter darüber anzufechten. Die übrigen Punkte, so hart sie waren, unterschrieb der Churfürst auf Zureden seiner Gemahlin und Prinzen und anderer Fürsten. Er mußte für sich und seine Nachkommen auf das Churfürstenthum verzichten, welches Moritz zugesprochen wurde. Dagegen erhielt er die Einkünfte der Aemter Eisenach, Gotha, Weimar und Jena. Sein Leben wurde ihm geschenkt, aber des Kaisers Gefangener solle er bleiben, so lange es diesem gefallen würde. So wurde der Churfürst seiner irdischen Krone und der Freiheit beraubt, aber wahrlich seine Standhaftigkeit hat ihm eine herrlichere Krone verliehen, und einen Glanz, der nicht verlöschen wird, so lange hier auf Erden noch ein Häuflein sein wird, welches das Andenken seiner treuen Bekenner im Gedächtniß hält. Ja wenn die Erde und all der eitle Schimmer irdischer Größe nicht mehr sein wird, so wird doch dieser theure Glaubensheld noch in himmlischer Herrlichkeit vor dem Throne seines Herrn leuchten unter der Zahl derer, die den Bösewicht überwunden haben, durch das Blut des Lammes und das Wort ihres Zeugnisses.

Der Kaiser soll später, nachdem er seine Kaiserl. Würde niedergelegt und sich in die Einsamkeit zurückgezogen hatte, vor dem Bilde, welches die Schlacht bei Mühlberg und die Gefangennahme des Churfürsten darstellte, mit Seufzen gesagt haben: „Hätte ich den gelassen, wer er war, so wäre ich auch geblieben, der ich war.“

Ganz andere Gefühle mochten ihn freilich damals erfüllen, als Wittenberg ihm seine Thore öffnete und er an Luthers Grabmal als Sieger über eine so mächtige geistige und politische Bewegung stand, die nun seit 30 Jahren nicht allein das Reich und die ganze Kirche auf das tiefste erschüttert hatte, sondern ohne diesen Sieg nach menschlichem Ermessen die Welt hätte umgestalten müssen.

Uebrigens handelte der Kaiser in Wittenberg kaiserlich. Er gab nicht zu, daß der Lutherische Gottesdienst eingestellt wurde. Seine wilden Spanier hielt er in trefflicher Mannszucht von allen Ausschweifungen ab. Als der finstere Alba ihn am Grabe Luthers erinnerte, diesen Ketzer aus dem Grabe herausnehmen, seinen Leichnam verbrennen und seine Asche in die vier Winde streuen zu lassen, antwortete er: „Laßt

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so quickly that the Elector, from whom, to be sure, his treacherous [illegible] people withheld every report of it, noticed nothing of it until the Emperor stood before Meissen.*) The Elector had the bridge at Meissen burned, and, thinking himself secure, moved down the river toward Mühlberg. That the Emperor was following him on the other side was again concealed from him; indeed he was made so secure that he went to the sermon without any apprehension — it was on the Sunday Misericordias domini. The camp had meanwhile been pitched by the treacherous leaders at a place so wholly flat and shallow that the whole Elbe, above and below, cannot be forded, except just at this spot.

*) On this march the Duke of Alba had to turn pale before the courage of a true German princess. As he was passing through Thuringia, he took breakfast at the castle of Schwarzburg. His Spaniards meanwhile were driving off the cattle from the neighborhood. Thereupon the high-hearted Countess Catharine of Schwarzburg, with her armed servants, fell upon the Duke at table, cried out to him: "Princely blood for oxen's blood," and threatened to have him slaughtered on the spot himself, if he did not at once give back the oxen.

On the evening before, the Emperor rode along the bank late with his brother Ferdinand and Maurice, to reconnoiter. But he saw no possibility of getting across the river. The opposite bank was higher than this side, and moreover probably occupied by the Saxons, who had also taken care that all the boats had been carried over to the other bank. Then the Duke of Alba brought forward a peasant, who, out of vexation that the Elector's men had taken some horses from him, offered to show the Spaniards a ford. Joyfully they now awaited the morning. The joy of having at last before him the opponent he hated, and of being able with one blow to destroy the cause of Protestantism and break all resistance in the Empire, seemed to make him young again, and to have imparted new strength and zest for battle to his body, sorely plagued by sickness. Splendidly adorned, managing a wild Andalusian stallion, armed with a lance, he drew up his ranks. Under the cover of a thick fog the Spanish arquebusiers sought to gain the opposite bank, but in vain; without boats nothing could be accomplished with the mounted troops. Then, fired by the Emperor's presence and his confident words of victory, a band of Spaniards, taking their swords between their teeth, threw themselves into the water, swam across, captured the boats in spite of a murderous fire from the Saxons, and brought them over. They were manned by the Spaniards, who could now keep the Saxons sufficiently occupied until the cavalry — each horseman taking a foot soldier up behind him — had been set across the river in sufficient number. A bridge of boats was then made of the boats, in order to bring over the infantry and the artillery as well. But the Emperor did not wait for the latter, and fell with his cavalry upon the Elector's men. The Elector himself could hardly still mount a heavy Frisian stallion, and followed his fleeing army. Unhappily the greater part of the infantry and the guns had already set out ahead for Wittenberg. The wild train rushed through the Lochau Heath. In vain the Elector sought to marshal his bands, in order at least to hold back the enemy. Before the furious onslaught of the Spanish and Hungarian horsemen, who were far superior to his men in number, they could not stand. His son defended himself bravely, but was cut from his horse, and, although in his fall he still shot down one of his enemies, was in danger of being taken prisoner. Then a small detachment dashed up in the nick of time to his help, lifted him upon a horse and carried him away with them to Wittenberg. Not so fortunate was the noble Elector. He was overtaken by a light swarm of Hungarians. He defended himself with brave, princely courage, although he was bleeding heavily from a blow received on the left cheek. Then a Herr von Trodt called to him in the German language that he should surrender to him. "To a German I surrender," with these words the Elector drew a ring from his finger and gave it to von Trodt as a sign that he regarded himself as his prisoner. As the latter was leading him to the Duke of Alba, it just began to thunder; this restored to the Elector all his composure and cheerfulness. "Ah yes, thou old, strong God, thou makest thyself heard, that thou still livest," he cried out, "Thou wilt make it well." Alba then led him to the Emperor and helped him from his horse. When he came into his sight, he cried out: "Ah Lord God, have mercy upon me, now I am here." So he was led before the Emperor, bleeding heavily from his wound, his face and coat of mail covered with blood. He wished to kneel down on one knee and to take off his iron gauntlet, in order to offer the Emperor his hand after the German custom. The latter prevented both by signs and turned grimly away from him. Then the Elector began: "Most mighty, most gracious Emperor." — Then the latter interrupted him and said: "Yes, yes, am I now a gracious Emperor?" — The Elector continued: "I am now Your Imperial Majesty's prisoner and ask for a princely confinement." "Yes," answered the latter, "as you have deserved it; take him away, we shall know well how to conduct ourselves." But Ferdinand was not ashamed to rail against the unhappy prince with harsh words.

From there the Emperor moved before Wittenberg, which was strongly fortified and moreover had a strong garrison. It refused to surrender, although the Emperor sent to the Elector's consort and to the city the threat that in case of refusal he would send in the Elector's head. He actually had judgment held over him, and sentence was pronounced upon him that as an outlaw and rebel he should be put to death by the sword publicly on a scaffold erected for the purpose in the field. The Elector was just playing chess with his fellow prisoner, Prince Ernest of Brunswick, when this sentence was announced to him. He heard it with great composure and said only: "He supposed His Imperial Majesty would deal somewhat more graciously with him; but if it should be earnest, they would surely tell him, so that he might make disposition concerning his consort and children.

In good time, and probably quite welcome to the Emperor, Elector Joachim of Brandenburg came between. On the news of this sentence of blood he had hastened at once to the Imperial camp, and through his mediation the negotiations now came about. One of the first points was: the Elector should submit to the decrees of the Council of Trent. But he answered steadfastly: "He would abide constantly by the doctrine and confession which he had publicly delivered at Augsburg beside his father and other princes and Estates, and would rather give up electorate, land and people, and his neck besides, than let himself be torn from God's Word." The Emperor, astonished at such magnanimity, commanded that the point be struck out and that he be pressed no further about it. The remaining points, hard as they were, the Elector signed at the urging of his consort and sons and other princes. He had to renounce the electorate for himself and his descendants, which was granted to Maurice. In return he received the revenues of the offices of Eisenach, Gotha, Weimar and Jena. His life was granted him, but he was to remain the Emperor's prisoner as long as it should please him. So the Elector was deprived of his earthly crown and of his freedom, but truly his steadfastness has bestowed upon him a more glorious crown, and a luster that will not be extinguished so long as there shall still be on earth a little flock which keeps in remembrance the memory of its faithful confessors. Yes, when the earth and all the vain glitter of earthly greatness shall be no more, this dear hero of faith will still shine in heavenly glory before the throne of his Lord among the number of those who have overcome the wicked one, by the blood of the Lamb and the word of their testimony.

The Emperor is said to have said later, after he had laid down his Imperial dignity and withdrawn into solitude, before the picture which represented the battle of Mühlberg and the capture of the Elector, with a sigh: "Had I left him as he was, I too would have remained what I was."

Quite other feelings, to be sure, may have filled him at that time, when Wittenberg opened its gates to him and he stood at Luther's tomb as victor over so mighty a spiritual and political movement, which now for thirty years had not only shaken the Empire and the whole Church to the depths, but, without this victory, by human reckoning would have had to transform the world.

Incidentally, the Emperor acted imperially in Wittenberg. He did not permit the Lutheran divine service to be discontinued. His wild Spaniards he kept in excellent discipline from all excesses. When the grim Alba reminded him at Luther's grave to take this heretic out of the grave, burn his body and scatter his ashes to the four winds, he answered: "Let