Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 5, Nummer 9 › Seite 72
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-12-26, Seite 72
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Loge 3
72
Der Greis versetzt bescheiden:
„Mir ziemts, das strenge Recht,
Gebieter, zu erleiden,
Mir, dem geringen Knecht.
Wie mag ich anders lehren,
Das Reich des HErrn zu mehren,
Als wie geschrieben steht?
Es bleibt gerecht sein Wille,
Ich will ihm halten stille.“
Und drauf verneigt er sich und geht;
Und wehrt daheim dem Jammer,
Und alles legt er ab
Und nimmt aus seiner Kammer
Die Bibel und den Stab.
Die Mutter, blaß vor Harme,
Das jüngste Kind im Arme,
Das zweite bei der Hand —
So tritt er an die Schwelle
Und blickt hinauf ins Helle
Und meidet fröhlich Stadt und Land.
Wer geht im fernen Thale
Den müden Pilgergang,
Im heißen Sonnenstrahle
Die flache Haid' entlang? —
Sie wallen froh im Glauben,
Als blühten ihnen Lauben,
Der fremden Erde zu.
Und als der Tag verflossen,
So beut, im Wald verschlossen,
Ein gastlich Dach dem Häuflein Ruh.
O schau den süßen Schlummer
Der Kleinen auf der Bank!
Ins Mutterherz der Kummer,
So viel es kämpfte, sank:
„Wer wird sich doch der Armen
Im fremden Land erbarmen
Und ihr Vertreter sein?
Wer wird das Herz erweichen?
Die harten Menschen reichen
Den Hungrigen für Brot den Stein.
Der fromme Dichter lächelt:
„Sie stehn in Gottes Hut!“
Des Glaubens Palme fächelt
Ihm Freudigkeit und Muth;
Und wo sich solche Blüthe
Entfaltet im Gemüthe,
Ist nimmer fern das Glück.
Er geht hinaus in Eile
Und bringt nach kleiner Weile
Des Trostes goldnes Lied zurück:
„Befiehl du deine Wege
Und was das Herze kränkt,
Der allertreusten Pflege
Deß, der den Himmel lenkt.“
Da däucht es ihren Sinnen,
Als ob die Furcht von hinnen
Und alle Sorge flöh'.
Denn, kaum das Lied vernommen,
Ist über sie gekommen
Der Friede Gottes aus der Höh'.
Sie schwören still und schauen
Hinaus in Wald und Nacht,
Und über dunkeln Auen
Der Sterne goldne Pracht;
Sie schwören, ob die Wellen
Bis an die Seele schwellen,
Zu trauen für und für.
Und als der Schwur vollzogen
Und himmelan geflogen,
Da steht die Hülfe vor der Thür.
Denn draußen scharrt im Sande
Bereits des Rosses Fuß,
Es bringt aus Sachsenlande
Der Bote diesen Gruß:
„Dem Sänger Heil und Frieden!
Ich bin hierher beschieden
Durch Kurfürst Christian;
Er will den Dulder ehren,
Den, treu im Thun und Lehren,
Die Engel Gottes wandeln sahn.
Er hat dich auserkoren,
Zu weiden eine Heerd';
Und was du dort verloren,
Sei dreifach dir gewahrt!
Wohlauf! es graut der Morgen,
Dahinten laß die Sorgen,
Gott hat die Noth gewandt!
Es winken uns die Grenzen,
Eh wieder Sterne glänzen,
Umfängt dich Freund und Vaterland.“
Schmidt v. Lübeck.
Mittheilung von Welthändeln.*)
Die frühern Nachrichten lenkten unsre Blicke auf den Osten Europas und sonderlich auf Wien hin, in welcher Stadt am 6. October ein blutiger Kampf des Volks gegen die kaiserliche Partei entbrannt war, der eine zweite Flucht des Kaisers und Hofes von Wien nach Olmütz in Mähren zur Folge hatte. Ein bedeutendes Heer unter Anführung des Fürsten Windischgrätz, desselbigen, der sich schon den Pragern so furchtbar gezeigt hatte, rückte gegen die rebellische Kaiserstadt an, auch der berüchtigte Jellachich mit seinen Kroaten fand sich ein. Mehrere Wochen lang blieb es zweifelhaft, welchen Ausgang der unvermeidliche Kampf nehmen würde, bis endlich die Nachrichten von der Eroberung Wiens durch die kaiserlichen Truppen eingetroffen sind. Das Wiener Volk, auf den Beistand der Ungarn hoffend, weigerte sich hartnäckig, sich zu ergeben, und machte sogar gebieterische Forderungen einer allgemeinen Amnestie, der Einsetzung eines volksthümlichen Ministeriums und der Entfernung alles Militairs aus der Nähe Wiens.
Darauf fing der kaiserliche Feldherr am 25. October an, die unglückliche Stadt zu beschießen, bis sie am 31. October in die Hände des Siegers fiel, nachdem auch am 30. die Ungarn, welche zum Entsatze der Stadt herbeigeeilt waren, zurückgeschlagen worden waren. Das Volk soll sich mit großer Hartnäckigkeit, was man Heldenmuth zu nennen beliebt, gewehrt haben, sonderlich auch die Studenten, von denen ein Theil niedergehauen oder gehenkt sein soll. Gegen 1500 Wiener sollen gefallen, mehrere Vorstädte verbrannt und eine Anzahl Paläste zerstört worden sein. Seit der Belagerung durch die Türken im Jahre 1683 ist Wien wohl noch nie wieder so geängstiget worden. Der Sieger läßt natürlich Wien seinen harten Arm fühlen, übt bereits ein strenges Regiment aus und wird an den Führern des Volks blutige Rache nehmen.
Die Zeitungen sind voll von Klagen über die vereitelten Freiheitsbestrebungen, die, wenn sie geglückt wären, wahrscheinlich für ganz Deutschland das Signal des Aufstandes würden gewesen sein. Christen beklagen nicht dieses Mißlingen, sie beklagen aber die Unglücklichen, die gefallen und, weil als Rebellen, beides Leib und Seele verloren haben; sie denken dabei mit Furcht und Zittern an das Wort ihres HErrn: wer das Schwerdt nimmt, soll durchs Schwerdt umkommen. Der Kaiser sei mit seiner Partei, wer und wie er wolle, so bleibt dennoch die Empörung wider ihn ein verdammliches Widerstreben wider Gottes Ordnung. Ob in Folge dieser beklagenswerthen Ereignisse das Rad ins alte Gleis kommen wird, das wird die nächste Zukunft lehren. Auffallend hierbei ist die Schwäche der deutschen Centralgewalt. Der Reichsverweser sandte bald nach Ausbruch der Wiener Revolution Commissäre nach Oestreich mit dem Auftrage, eine unblutige Beilegung der Feindseligkeiten zu vermitteln. Während diese Friedensboten vom Kaiser in Olmütz sehr gastfreundlich empfangen wurden, versetzte unterdessen der kaiserliche Feldherr, um ihre Sendung sich wenig kümmernd, den Wienern den tödtlichen Schlag.
In Berlin kam unlängst ein sogenannter Demokratencongreß zusammen, lief aber bald unverrichteter Sache auseinander. Dagegen hat sich zwischen dem König und dem preußischen Reichstag wegen der Wahl eines reactionären Ministeriums, das man befürchtete, ein bedenklicher Zwiespalt erhoben.
Was in Italien, wo sich die Feinde Oestreichs von Neuem regen, und was in Frankreich, wo sichs um die Wahl eines Präsidenten der neuen Republik handelt, sich zutragen wird, davon werden die nächsten Zeitungen Kunde geben.
Kirchliche Nachrichten kommen höchst spärlich herüber; man hört von Versammlungen und Conferenzen, aber wenig von ihren Ergebnissen; man scheint viel zu reden von Verfassungen und Organisationen der Kirche, aber wenig von der unerläßlichen Rückkehr zu Luthers Reformation und Lehre; man ist mit Plänen schwanger von einer großen deutschen Nationalkirche, aber auf der breiten Grundlage des kirchlichen Indifferentismus; man will nicht mehr eine erzwungene, wohl aber eine freiwillige Union; man stellt Thesen auf über das Wesen der Kirche und ihre Stellung zum Staate, welche eben so wenig ernstliches Bewußtsein von dem Bedürfniß der Gegenwart verrathen, daß sie vielmehr abstracten Buchstabenrechnungen ähnlich sehen.
*) Diese Mittheilungen sind durch den jetzt im Lande durch die unfreundliche Witterung gehemmten Postenlauf leider bedeutend verspätet worden. D. R.
Folgende Bücher
sind bei dem Unterzeichneten zu den beigefügten Preisen in größern oder kleinern Parthien gegen Baarzahlung zu haben.
Concordienbuch ... $1.25
D. Luthers Hauspostille ... 2.00
Katechismus ... 0.18¾
Gesangbuch ... 0.75
Lesebuch ... 0.25
Buchstabierbuch ... 0.18¾
A. B. C. Buch ... 0.12½
Starks Gebetbuch ... 1.25
Life of Luther ... 2.00
Schott's Augsb. Conf. 12mo ... 0.75
„ „ „ 18mo ... 0.12½
English Luth. Catechism ... 0.18¾
Catechism of Distinctive Doctrines ... 0.12½
Indianapolis, Ind., December 1848.
J. G. Kunz, luth. Pastor.
Empfangen
zu dem Bau der (am 20. p. Trinit. 1848 eingeweihten) Kirche der lutherischen Gemeinde in Kosciusko County, Ind.
1) von der Gemeinde des Hrn. Pastor Sihler zu Fort Wayne $9.00.
2) von der deutsch ev.-lutherischen Gemeinde in Pomeroy, Meigs County, O., 7.00.
Den freundlichen Gebern sage ich im Namen meiner Gemeinde herzlichen Dank und wünsche ihnen Gottes reichen Segen. G. K. Schuster, luth. Pastor.
Erhalten
für die lutherische Mission am Flusse Cass in Michigan:
$1.50 durch Hrn. P. Heid. $2.00 von Hrn. Peterseim.
zur Synodal-Missions-Casse:
$1.70 von verschiedenen Gemeindegliedern in Altenburg.
Bezahlt.
Den 4. Jahrg. Hr. Roßwag.
Die 1. Hälfte des 5. Jahrg. Hr. C. G. Cruse.
Den 5. Jahrg. Die HH. Birner, Gebr. Bergt, Burkhardt, G. Bippus, P. Bippus, Ch. Bippus, P. Crämer (2 Ex.), Denius, Dolde, Adam Dielmann, Eggers und Joh. Popp, Dietr. Hellwege, Höhne sen. und Grebing, Heddrich, P. Heid, Kühnert, Klügel, Jacob Kunz, Ludwig Mayer $2.00 bis mit No. 16, Johannes Nessel $1.00, desgl. Palisch, P. Saupert, Staiger, Settlage, W. Schnur, Chr. Sauer, P. Schuster (3 Ex.), P. Schliepsiek.
Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.
English translation AI translation
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The old man answers modestly:
"It becomes me, Lord,
To suffer the strict law,
Me, the lowly servant.
How can I teach otherwise,
To increase the kingdom of the LORD,
Than as it is written?
His will remains just,
I will hold still to Him."
And thereupon he bows and goes;
And he wards off lamentation at home,
And lays everything aside
And takes from his chamber
The Bible and the staff.
The mother, pale with grief,
The youngest child in her arms,
The second by the hand —
So he steps to the threshold
And looks up into the brightness
And gladly shuns city and land.
Who goes in the distant valley
The weary pilgrim's way,
In the hot sunbeams
Along the flat heath? —
They wander joyful in faith,
As though arbors bloomed for them,
Toward the foreign land.
And when the day was spent,
So there offers, shut in the wood,
A hospitable roof to the little band repose.
O behold the sweet slumber
Of the little ones on the bench!
Into the mother's heart sorrow,
Though it fought so much, sank:
"Who then will take pity on the poor ones
In a strange land
And be their advocate?
Who will soften the heart?
The hard men reach
To the hungry a stone for bread.
The pious poet smiles:
"They stand in God's keeping!"
The palm of faith fans for him
Joyfulness and courage;
And where such blossom
Unfolds in the heart,
Happiness is never far.
He goes out in haste
And after a little while brings back
The comfort's golden song:
"Commit thou thy ways
And what grieves the heart,
To the most faithful care
Of Him who rules the heavens."
Then it seems to their senses
As if fear had gone from them
And all care had fled.
For hardly was the song heard,
When there came upon them
The peace of God from on high.
They swear quietly and look
Out into wood and night,
And over dusky meadows
The golden splendor of the stars;
They swear, though the waves
Should swell up to the soul,
To trust for ever and ever.
And when the oath was taken
And had flown heavenward,
There stands the help before the door.
For outside there paws in the sand
Already the horse's foot,
There brings from Saxon land
The messenger this greeting:
"To the singer health and peace!
I am sent hither
By Elector Christian;
He will honor the sufferer,
Him who, faithful in doing and teaching,
Has seen the angels of God walk.
He has chosen thee,
To feed a flock;
And what thou hast lost there,
Be threefold granted thee!
Up! the morning dawns,
Leave the cares behind,
God hath turned the distress!
The borders beckon us,
Ere stars shine again,
Friend and fatherland embrace thee."
Schmidt of Lübeck.
Report of Events in the World.*)
The earlier reports turned our eyes to the East of Europe and especially to Vienna, in which city on the 6th of October a bloody struggle of the people against the imperial party had broken out, which had as its result a second flight of the Emperor and the court from Vienna to Olmütz in Moravia. A considerable army under the command of Prince Windischgrätz, the same who had already shown himself so terrible to the people of Prague, advanced against the rebellious imperial city, and the notorious Jellachich also appeared with his Croats. For several weeks it remained doubtful what outcome the inevitable struggle would take, until at last the news has arrived of the conquest of Vienna by the imperial troops. The people of Vienna, hoping for the support of the Hungarians, refused obstinately to surrender, and even made imperious demands of a general amnesty, the setting up of a popular ministry, and the removal of all military from the neighborhood of Vienna.
Thereupon the imperial commander began on the 25th of October to bombard the unhappy city, until on the 31st of October it fell into the hands of the victor, after on the 30th also the Hungarians, who had hastened to the relief of the city, had been beaten back. The people are said to have defended themselves with great obstinacy, what one is pleased to call heroism, especially also the students, of whom a part are said to have been cut down or hanged. About 1500 Viennese are said to have fallen, several suburbs burned and a number of palaces destroyed. Since the siege by the Turks in the year 1683 Vienna has probably never again been so distressed. The victor naturally lets Vienna feel his heavy arm, is already exercising a strict rule, and will take bloody revenge on the leaders of the people.
The newspapers are full of laments over the frustrated strivings for freedom, which, if they had succeeded, would probably have been the signal of insurrection for all Germany. Christians do not lament this failure, but they lament the unfortunate who have fallen and, because as rebels, have lost both body and soul; they think thereby with fear and trembling of the word of their LORD: he that taketh the sword shall perish with the sword. Let the Emperor and his party be who and what they will, the rebellion against him remains nevertheless a damnable resistance against God's ordinance. Whether in consequence of these lamentable events the wheel will come back into the old track, the near future will teach. Striking herein is the weakness of the German central power. The Imperial Regent sent, soon after the outbreak of the Vienna revolution, commissioners to Austria with the charge to mediate a bloodless settlement of the hostilities. While these messengers of peace were received very hospitably by the Emperor at Olmütz, the imperial commander meanwhile, caring little for their mission, dealt the Viennese the deadly blow.
At Berlin a so-called Democratic Congress lately met, but soon broke up without accomplishing anything. On the other hand, a threatening dissension has arisen between the King and the Prussian Diet over the choice of a reactionary ministry, which was feared.
What will take place in Italy, where the enemies of Austria are stirring anew, and in France, where the question is the choice of a president of the new republic, the next newspapers will make known.
Church news comes over very sparsely; one hears of assemblies and conferences, but little of their results; they seem to talk much of constitutions and organizations of the Church, but little of the indispensable return to Luther's Reformation and doctrine; they are pregnant with plans of a great German national church, but on the broad foundation of ecclesiastical indifferentism; they no longer want a forced, but rather a voluntary Union; they set up theses on the nature of the Church and her relation to the State, which betray as little earnest consciousness of the need of the present, but rather resemble abstract calculations of letters.
*) These reports have been considerably delayed, unfortunately, by the mail service, now hindered in the country by the unfriendly weather. Ed.
The Following Books
are to be had of the undersigned at the appended prices in larger or smaller lots against cash payment.
Concordienbuch ... $1.25
D. Luthers Hauspostille ... 2.00
Katechismus ... 0.18¾
Gesangbuch ... 0.75
Lesebuch ... 0.25
Buchstabierbuch ... 0.18¾
A. B. C. Buch ... 0.12½
Starks Gebetbuch ... 1.25
Life of Luther ... 2.00
Schott's Augsb. Conf. 12mo ... 0.75
„ „ „ 18mo ... 0.12½
English Luth. Catechism ... 0.18¾
Catechism of Distinctive Doctrines ... 0.12½
Indianapolis, Ind., December 1848.
J. G. Kunz, Lutheran pastor.
Received
for the building of the church (consecrated on the 20th Sunday after Trinity 1848) of the Lutheran congregation in Kosciusko County, Ind.
1) from the congregation of Rev. Pastor Sihler at Fort Wayne $9.00.
2) from the German Ev. Lutheran congregation in Pomeroy, Meigs County, O., 7.00.
To the kind donors I say in the name of my congregation hearty thanks and wish them God's rich blessing. G. K. Schuster, Lutheran pastor.
Received
for the Lutheran mission on the River Cass in Michigan:
$1.50 through Rev. P. Heid. $2.00 from Mr. Peterseim.
for the Synodical Mission Treasury:
$1.70 from various members of the congregation in Altenburg.
Paid.
Volume 4: Mr. Roßwag.
The first half of Volume 5: Mr. C. G. Cruse.
Volume 5: The Messrs. Birner, Gebr. Bergt, Burkhardt, G. Bippus, P. Bippus, Ch. Bippus, P. Crämer (2 copies), Denius, Dolde, Adam Dielmann, Eggers and Joh. Popp, Dietr. Hellwege, Höhne sen. and Grebing, Heddrich, P. Heid, Kühnert, Klügel, Jacob Kunz, Ludwig Mayer $2.00 to No. 16, Johannes Nessel $1.00, likewise Palisch, P. Saupert, Staiger, Settlage, W. Schnur, Chr. Sauer, P. Schuster (3 copies), P. Schliepsiek.
Printed by Arthur Olshausen,
Publisher of the Anzeiger des Westens.