Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 6 › Seite 48

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1849-11-13, Seite 48

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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Miſſion 4 · Paten 5

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minar zu Fort Wayne, aus der streitenden in die triumphirende Kirche zu versetzen, und hierdurch die Professur für historische und systematische Theologie an genanntem Seminare erledigt worden ist, so ergeht hierdurch, nachdem die Aufsichtsbehörde Herrn P. Biewend zur interimistischen Versehung des bezeichneten erledigten Lehramtes bestellt hat, den Statuten für das Seminar zu Fort Wayne § 10 gemäß (siehe: Zweiter Synodalbericht, S. 16), an die Glieder des betreffenden Wahlcollegiums die Aufforderung, ihre Nominationen zur Aufstellung von Candidaten für das vacante Professorat baldmöglichst an den derzeitigen Secretär, Herrn P. Fick, unter der Adresse des Unterzeichneten einzusenden.

C. F. W. Walther,
d. Z. Präs.

(Eingesandt.)

Missionseifer der alten Kirche.

Eusebius beschreibt im dritten Buche seiner Kirchengeschichte, Capitel 37, die erfolgreiche Verbreitung des Christenthums unter dem römischen Kaiser Trajan, der vom Jahre 98 — 117 nach Christi Geburt regierte, und die große Thätigkeit der damaligen Kirche für diesen Zweck. Die damaligen Jünger, sagt er, hätten auf dem von den Aposteln gelegten Grunde weiter gebaut und „den heilbringenden Samen des Himmelreiches in der Weite der ganzen Welt ausgestreut“. „Denn in der That“, erzählt er weiter, „erfüllten sehr viele der damaligen Jünger, durch das göttliche Wort von einer brünstigeren Liebe zur Wahrheit ergriffen, zuerst das heilsame Gebot und vertheilten ihre Güter unter die Armen. Darauf zogen sie in die Fremde und verrichteten das Werk von Evangelisten, indem sie sich beeiferten, denen, welche noch gar nichts vom Worte des Glaubens gehört hatten, Christum zu verkündigen und ihnen die Schrift der göttlichen Evangelien mitzutheilen. Sie legten aber in fremden Gegenden nur den Grund des Glaubens, und suchten, wenn sie andere Männer als Hirten eingesetzt und ihnen die Pflege für die Neubekehrten übertragen hatten, unter dem Beistande der göttlichen Gnade wieder andere Länder und Völker auf. Und weil damals auch noch sehr viele wunderbare Kräfte des göttlichen Geistes durch sie wirkten, so geschah es, daß auf die erste Verkündigung hin ganze Schaaren die Verehrung gegen den Schöpfer aller Dinge willig in ihre Seelen aufnahmen.“

Der Weyl'sche Kirchenbote.

In der letzten Nummer dieses Blattes finden wir eine editorielle Anzeige, welche dasselbe wieder so vortrefflich charakterisirt, daß wir nicht umhin können, die Anzeige unseren Lesern mitzutheilen. Wir müssen freilich unsere lieben Leser um Entschuldigung bitten, wenn wir durch diese Mittheilung ihr christliches Schamgefühl verletzen; man bedenke jedoch, daß es sich hier darum handelt, vor einem Schandblatt zu warnen, das sich erfrecht, den Namen „lutherisch“ an seine Hurenstirn (Jer. 3, 3. 4.) zu schreiben. Die Anzeige ist folgende:

„Etwas Süßes auf Weihnachten. — Unsere Freunde in New York, wenn sie ihre Zuckerwaaren auf Christtag einkaufen, werden wohl thun, bei Herrn A. G. Ludwig vorzusprechen, da derselbe ein durch und durch studirter Zuckerbäcker ist und besonders in Zuckerfiguren und dergl. alles übertrifft, was wir je gesehen haben. Um der Sache noch weiteren Glanz zu geben, wollen wir, besonders der Ladies halber, noch bemerken, daß Herr L. ein blühender Junggeselle und hochgestallter Ober-Agent des ‚Kirchenboten‘ in New York ist.“

Der liebe Leser sieht hieraus abermals, daß der Weyl'sche Kirchenbote seinen Namen von Luther trägt, wie der Deist von Deus (Gott), der deßwegen so heißt, weil er an keine Vorsehung Gottes glaubt, oder wie Scipio der Afrikaner von Afrika, weil dieser Scipio gegen die Afrikaner gefochten hatte, nur mit dem Unterschiede, daß Hr. Weyl noch nie wie Scipio gegen das lutherische Carthago einen Sieg erfochten, sondern in seinem Kampfe sich nur mit seinem eignen Schmutze besudelt hat.

(Eingesandt.)

Was für Gevattern man bei der Taufhandlung wählen soll.

Man muß häufig die betrübte Erfahrung machen, daß man bei der Wahl der Gevattern so gar wenig Rücksicht darauf nimmt, ob sie fromm, gläubig und gottesfürchtig sind. Man nimmt dazu oft ganz ungläubige, weltlich gesinnte Leute, die gar nicht wissen, was die heilige Taufe für ein großes Werk ist, und noch viel weniger bedenken, was sie durch die Pathenschaft für eine heilige und wichtige Pflicht übernehmen. Man lese und erwäge daher folgende Worte unsres seligen Luthers:

„Bei der Taufe ist die göttliche Majestät gegenwärtig, und thut darinne ihr höchstes Werk, daß sie sich uns selbst gibt, und uns ganz neugeboren und selig macht. Es ist auch kein Scherz, wider den Teufel handeln, und dem armen Kindlein aus ganzem Herzen und starken Glauben beistehen, auf das andächtigste bitten, daß ihm Gott nicht allein von des Teufels Gewalt helfe, sondern auch stärke, daß es wider ihn ritterlich im Leben und Sterben bestehe. Und ich besorge, daß die Leute darum nach der Taufe so übel gerathen, daß man so kalt und lässig mit ihnen umgegangen, und so gar ohne Ernst für sie gebetet hat in der Taufe. Derohalben es auch wohl billig und recht ist, daß man nicht die trunkenen und rohen Pfaffen taufen lasse, auch nicht rohe Leute zu Gevattern nehme, sondern feine sittige, fromme, ernste Priester und Gevattern, zu denen man sich versehe, daß sie die Sache mit Ernst und rechtem Glauben handeln.“

Zur Nachricht.

Ich theile hierdurch mit, daß in Beziehung auf die Wahl zur Professur an unserem theologischen College von Herrn Dr. Sihler zwei Briefe, beide bereits unter frühem Datum geschrieben, eingegangen sind, in welchen derselbe für Herrn Pastor Walther als erstem Professor stimmt. Unregelmäßige Postverbindung ist die Ursache, daß dieselben erst so spät an mich gelangt sind. — Somit ist die Wahl unseres Wahlcollegiums einstimmig auf Herrn Pastor Walther gefallen.

H. Fick,
z. Z. Secr. d. Wahlcollegiums.

Erhalten
zur Synodal-Missions-Casse:
$9.05 Collecte, bei einer Hochzeit ges. $1.00 von Hrn. Benj. Hofmann. $1.00 von Hrn. Gottl. Schuricht. 65 Cts. von Hrn. P. Schulze zu Springfield, O.

Bezahlt.
Den 3. Jahrg. Hr. Friedr. Sperber.
Die 2. Hälfte des 4. Jahrg. Hr. Joh. E. Schneider.
Die 2. Hälfte des 5. Jahrg. Hr. Cruse.
Den 5. Jahrg. Die HH. J. E. Schneider, Friedr. Sperber, P. Wernle.
Den 6. Jahrg. Die HH. Ferd. Branning, Wilh. Hilsketter, Leonh. Jordan, Heinr. Kirchhof, Michael Maibohn, P. Tim. Moser, P. J. C. Schulze, P. Sparks, Steinbrück, Dietr. Thöle, John Whiles.
Die 1. Hälfte des 6. Jahrg. Die HH. Kreutel, J. E. Schneider.

Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck. $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat. 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Dr. Luthers Sermon von „Bereitung zum Sterben“. 0.05
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen. 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848. 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26. 0.50
Vierter do. v. 1847—1848 (vollst.) 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden. 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück. 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück. 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder. 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück. 0.75
1 Dutzend $8.00 } gegen Baarzahlung.
100 Stück $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück. 0.10
Im Dutzend. 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt). 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen. 0.25
Im Dutzend. 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten. 0.15
Im Dutzend. 1.50

Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.

English translation AI translation

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minary at Fort Wayne, from the Church militant into the Church triumphant, and the professorship of historical and systematic theology at the said Seminary has thereby become vacant, there is hereby issued, after the Board of Supervisors has appointed Rev. P. Biewend to the interim discharge of the said vacant teaching office, in accordance with the Statutes for the Seminary at Fort Wayne, § 10 (see: Zweiter Synodalbericht, p. 16), to the members of the Electoral College concerned, the summons to send in their nominations for the presentation of candidates for the vacant professorship as soon as possible to the present Secretary, Rev. P. Fick, under the address of the undersigned.

C. F. W. Walther,
at present President.

(Communicated.)

Missionary Zeal of the Ancient Church.

Eusebius describes in the third book of his Church History, chapter 37, the successful spread of Christianity under the Roman emperor Trajan, who reigned from the year 98 to 117 after the birth of Christ, and the great activity of the Church of that time for this purpose. The disciples of that day, he says, built further upon the foundation laid by the apostles and "scattered the saving seed of the kingdom of heaven throughout the breadth of the whole world." "For indeed," he relates further, "very many of the disciples of that time, seized by a more fervent love for the truth through the divine word, first fulfilled the wholesome commandment and distributed their goods among the poor. Thereupon they went into foreign lands and performed the work of evangelists, striving to preach Christ to those who had as yet heard nothing at all of the word of faith, and to impart to them the Scripture of the divine Gospels. But in foreign regions they laid only the foundation of the faith, and, when they had appointed other men as shepherds and committed to them the care of the newly converted, they sought out, with the assistance of divine grace, other lands and peoples again. And because at that time very many wondrous powers of the divine Spirit also wrought through them, it came to pass that upon the first proclamation whole multitudes willingly received into their souls the worship of the Creator of all things."

The Weyl'sche Kirchenbote.

In the last number of this paper we find an editorial notice which again characterizes the same so excellently that we cannot forbear to communicate the notice to our readers. We must indeed beg our dear readers' pardon if we wound their Christian sense of shame by this communication; but let it be considered that the question here is to warn against a disgraceful sheet which dares to write the name "Lutheran" upon its harlot's forehead (Jer. 3:3, 4). The notice is as follows:

"Something sweet for Christmas. — Our friends in New York, when they buy their confectionery for Christmas, will do well to call on Mr. A. G. Ludwig, since he is a thoroughly educated confectioner, and especially in sugar figures and the like surpasses everything we have ever seen. To give the matter still further luster, we would remark, especially for the sake of the Ladies, that Mr. L. is a blooming bachelor and a tall and stately Chief Agent of the 'Kirchenbote' in New York."

The dear reader sees from this once more that the Weyl'sche Kirchenbote bears its name from Luther, as the Deist from Deus (God), who is so called for this reason, because he believes in no providence of God, or as Scipio the African from Africa, because this Scipio had fought against the Africans, only with the difference that Mr. Weyl has never yet, like Scipio, won a victory against the Lutheran Carthage, but in his struggle has only befouled himself with his own filth.

(Communicated.)

What Kind of Sponsors One Should Choose at the Baptism.

One must often have the sad experience that in the choice of sponsors so very little regard is paid to whether they are pious, believing, and godfearing. For this purpose one often takes quite unbelieving, worldly-minded people, who do not know at all what a great work holy baptism is, and still less consider what a holy and weighty duty they take upon themselves by the sponsorship. Let one therefore read and ponder the following words of our blessed Luther:

"At baptism the divine Majesty is present, and does therein his highest work, in that he gives himself to us, and makes us wholly new-born and blessed. It is also no jest to act against the devil, and to stand by the poor little child with whole heart and strong faith, to pray most devoutly that God may not only help it from the devil's power, but also strengthen it, that it may stand valiantly against him in life and in death. And I fear that people turn out so ill after baptism because one has dealt so coldly and carelessly with them, and has prayed for them so entirely without earnestness at baptism. Wherefore it is also meet and right that one should not let drunken and coarse priests baptize, nor take coarse people as sponsors, but fine, decent, pious, earnest priests and sponsors, of whom one may be assured that they handle the matter with earnestness and right faith."

Notice.

I hereby communicate that, in respect of the election to the professorship at our theological College, two letters from Dr. Sihler, both written already at an early date, have come in, in which he votes for Rev. Walther as first professor. Irregular postal connection is the cause that they have reached me only so late. — Accordingly the election of our Electoral College has fallen unanimously upon Rev. Walther.

H. Fick,
at present Secretary of the Electoral College.

Received
for the Synodical Mission Fund:
$9.05 collection, gathered at a wedding. $1.00 from Mr. Benj. Hofmann. $1.00 from Mr. Gottl. Schuricht. 65 cts. from Rev. P. Schulze at Springfield, O.

Paid.
The 3rd volume. Mr. Friedr. Sperber.
The 2nd half of the 4th volume. Mr. Joh. E. Schneider.
The 2nd half of the 5th volume. Mr. Cruse.
The 5th volume. Messrs. J. E. Schneider, Friedr. Sperber, Rev. Wernle.
The 6th volume. Messrs. Ferd. Branning, Wilh. Hilsketter, Leonh. Jordan, Heinr. Kirchhof, Michael Maibohn, Rev. Tim. Moser, Rev. J. C. Schulze, Rev. Sparks, Steinbrück, Dietr. Thöle, John Whiles.
The 1st half of the 6th volume. Messrs. Kreutel, J. E. Schneider.

Books and Pamphlets to be had at the Expedition of the Lutheraner at the prices annexed.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck. $0.10
The dozen $1.00. Hundred copies $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat. 0.05
The dozen 50 cts. 25 copies $1.00.
Dr. Luthers Sermon von „Bereitung zum Sterben“. 0.05
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen. 0.05
The dozen 50 cts. 25 copies $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848. 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26. 0.50
Vierter do. v. 1847—1848 (vollst.) 0.50
(The 1st and 2nd volumes are out of print.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden. 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 copies. 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 copies. 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder. 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück. 0.75
1 dozen $8.00 } for cash payment.
100 copies $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, per copy. 0.10
By the dozen. 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt). 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen. 0.25
By the dozen. 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten. 0.15
By the dozen. 1.50

Printed by Arthur Olshausen,
Publisher of the Anzeiger des Westens.