Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 7 › Seite 56
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1849-11-27, Seite 56
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Predigtamt. — 17
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Paulus zum Erkenntniß Christi und des Wortes kommt durch Ananiam. Vom selben kleinen Schwefelhölzlein muß er sein Licht empfangen, der doch nicht ein Finger gegen Paulo, und wie ein Kerzlein gegen die Sonne war. Solches ist sonderlich hier bei dieser Historia zu merken, daß man das Predigtamt hoch lerne halten. Denn hier stehet's lauter und klar, daß Paulus, der große Doctor, durch das kleine Doctorlein, den Ananiam, den Verstand überkommt. (Hauspostille, Predigt am Tage St. Pauli Bek. Ibid. XIII, 25. 28.)
Ja, man findet wohl etliche Rülze und Filze, auch unter dem Adel, die fürgeben, man dürfe hinfort weder Pfarrher noch Prediger, man hab's in Büchern und könne es von ihm selber wohl lernen, und lassen auch die Pfarren getrost fallen und verwüsten, dazu beide, Pfarrherrn und Prediger, weidlich Noth und Hunger leiden, wie sich denn gebührt zu thun den tollen Deutschen. (Vorrede zum großen Katechismus. Ibid. X, 28.)
Man kann auch nicht mit gutem Gewissen und ohne Verletzung göttlicher Ehre billigen oder annehmen, man solle den bloßen Text ohne große Erklärung und Auslegung dem Volke vortragen, denn auf die Art würde die Erbauung der Kirche und die so nöthige und nützliche Gabe der Weissagung aufgehoben, da doch Paulus an die Corinther schreibet, daß ohne die Gabe der Weissagung und Erklärung der Schrift die Kirche nicht bestehen könne. Ueberdies werden die Herzen und Gewissen ohne die Weissagung weder erweckt noch offenbaret. Denn wenn diese Gabe aus der Kirchen weg ist, so kann niemand Gott anbeten und anrufen, oder ihm gebührliche Ehre geben, noch sagen, daß Gott bei seiner Kirche sei. (Urtheil vom Reichsabschied vom J. 1530. Ibid. XVI, 1859.)
Wo das (Predigtamt) bleibet, so werden auch Etliche erhalten unter dem Haufen, die sich recht darein schicken oder noch herzukommen. Aber wo es auch vom Predigstuhl kommt, so wird es wenig helfen, obgleich Einige oder Etliche für sich selbst alleine können die Schrift lesen, und wähnen, sie dürfen keines Predigers. (Kirchenpostille über die Epistel des 20. Sonntags nach Trinitatis. Ibid. XII, 1218.)
Aber gleichwohl kann es geschehen, daß die Welt so gar epikurisch werden wird, daß man in aller Welt wird keinen öffentlichen Predigtstuhl haben, und eitel epikurische Gräuel die öffentliche Rede sein wird, und das Evangelium allein in den Häusern durch die Hausväter erhalten werde. Und dies werde die Zeit sein, so zwischen dem Worte Christi am Kreuz: Consummatum est (Es ist vollbracht), und: Pater, in manus tuas commendo spiritum meum (Vater, in Deine Hände befehle ich meinen Geist). Denn gleichwie Christus nach solchem Consummatum noch ein wenig lebte, also kann auch die Kirche nach öffentlichem Schweigen des Evangelli ein wenig bleiben . . und durch fromme Christen in Häusern erhalten werden. Solcher Jammer soll aber nicht länger währen, denn 1290 Tage (Daniel. 12, 11.), das ist, bei viertehalb Jahr; denn ohne öffentliche Predigt kann der Glaube nicht lange stehen, weil zu dieser Zeit auch in einem Jahr die Welt böser wird. (Ibid. VI, 1487.)
Weil denn die Prediger das Amt, Namen und Ehre haben, daß sie Gottes Mithelfer sind, soll niemand so gelehrt oder heilig sein, der die allergeringste Predigt versäumen oder verachten wollte, sintemal er nicht weiß, welche Zeit das Stündlein kommen werde, darinn Gott sein Werk an ihm thue durch die Prediger. (Kirchenp. Epist. am Sonntag Invocavit. Ibid. XII, 584.)
Darum hat es Gott wohl geordnet und angerichtet, daß er die heiligen Sacramente eingesetzt zu handeln in der Gemeinde und an einem Orte, da wir zusammenkommen, beten und Gott danken. . . Und ist hier der Vortheil dabei, wenn die Christen also zusammen kommen, daß das Gebet noch einst (einmal) so stark gehet, als sonsten. Man kann und soll wohl überall, an allen Orten und alle Stunden beten; aber das Gebet ist nirgend so kräftig und stark, als wenn der ganze Haufe einträchtiglich miteinander betet." (Ibid. XII, 2492.)
Ja, viele dürfen auch wohl herausfahren und sagen: Was dürfen wir mehr der Pfarrer und Prediger, können wir doch selbst daheim lesen? Gehen also sicher dahin und lesen es daheime auch nicht. Oder, wo sie es schon daheime lesen, so ist es doch nicht so fruchtbar noch so kräftig, als kräftig das Wort ist durch die öffentliche Predigt und den Mund des Predigers, den Gott dazu berufen und geordnet hat, daß er dirs predigen und sagen soll. (Hauspost. für den 8. Sonntag nach Trinitatis. Ibid. XIII, 1816.)
Ich kenne selbst Etliche, die da meinen, wir dürften keiner Prediger oder Pfarrherrn, und man müsse die Pfaffen Gewohnheit und alten Herkommens halben dulden; man könnte die Besoldung und Unkosten, so auf sie jährlich gehen, wohl in andere und bessere Wege gebrauchen. Gleich als wären sie, wie jener sagt, ein necessarium malum (ein nothwendiges Uebel). Sonderlich der Adel und etliche Klüglinge sagen: haben wir doch Bücher, daraus wir es ebensowohl lesen können, als höreten wir es in der Kirche vom Pfaffen. Du liesest den Teufel auf deinen Kopf, der dich denn besessen hat. Wenn unser HErr Gott gewußt hätte, daß das Predigtamt nicht noth wäre, er wäre ja so weise und klug gewesen, daß er es dir nicht durch Mosen hätte predigen lassen, und wäre nach deinen gottlosen, teuflischen, thörichten Gedanken und Reden ohne Noth gewesen, daß er nachmals das levitische Priesterthum hätte geordnet und allezeit Propheten ausgesendet; wie er selber sagt Matth. 23, 34. Er würde auch dieser Zeit Prediger und Seelsorger wohl heißen daheime bleiben. (Ueber 5 Mos. 6, 6. vom J. 1529. III, 2566.)
Erhalten
zur Synodal-Missions-Casse:
$2.50 von Hrn. D. A. in St. Louis.
$1.00 von einem ungenannten Gemeinde-Gliede in St. Louis.
$6.42½ von Gemeinde-Gliedern in St. Louis.
$4.60 von der lutherischen Gemeinde bei Waterloo, Monroe Co., Ill., durch Hrn. P. Schliepsiek.
$1.00 von D. K. in Pennsylvanien.
$2.00 von W. M. R. ebendaher.
$1.00 von A. J.
Bezahlt.
Den 5. Jahrg. Die HH. Lorenz Frahs, P. Hattstädt (4 Ex.), Carl Hilsketter, Professor Reynolds, Roßwage.
Den 6. Jahrg. Die HH. Auf den Brinke, J. Arkebauer, Friedrich Brandt, Heinrich Buße, Friedrich Böse, Georg Bay, Brockschmidt sen., Darnstädt, Michael Deuter, Friedrich Eppling, Johann Föllinger, Lorenz Frahs, Nicolaus Frahs, Martin Folmer, Carl Hilsketter, Friedrich Heyer, M. Heilbronn, H. Habel, P. Jäger, P. Knape, Johann Kiener, Ferdinand Meyer, Christoph Mayer, P. Röbbelen (6 Ex.), Christian Schröder, P. Sauer (2 Ex.), P. Trautmann, Johann Eigenberg.
Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.
Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck. . . $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat. . . 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Dr. Luthers Sermon von „Bereitung zum Sterben". . . 0.05
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen. . . 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. . . 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848. . . 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26. . . 0.50
Vierter do. v. 1847—1848 (vollst.). . . 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden. . . 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück. . . 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück. . . 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder. . . 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück. . . 0.75
1 Dutzend $8.00 } gegen Baarzahlung.
100 Stück $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück. . . 0.10
Im Dutzend. . . 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt). . . 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen. . . 0.25
Im Dutzend. . . 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten. . . 0.15
Im Dutzend. . . 1.50
Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.
English translation AI translation
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Paul to the knowledge of Christ and of the Word comes through Ananias. From the same little sulphur-match he must receive his light, who was not a finger's breadth beside Paul, and like a little candle against the sun. This is especially to be noted here in this history, that one may learn to hold the ministry in high esteem. For here it stands plain and clear that Paul, the great doctor, obtains understanding through the little doctor, Ananias. (Hauspostille, Sermon on the Day of St. Paul's Conversion. Ibid. XIII, 25. 28.)
Yes, one finds some misers and skinflints, even among the nobility, who allege that one has henceforth no need of pastor or preacher, that one has it in books and can well learn it from himself; and they let the parishes fall and go to waste with an easy mind, and let both pastors and preachers suffer want and hunger heartily, as it becomes the mad Germans to do. (Preface to the Large Catechism. Ibid. X, 28.)
One also cannot, with a good conscience and without injury to the divine honor, approve or accept that one should present the bare text to the people without great explanation and exposition, for in that way the edification of the Church and the so necessary and useful gift of prophecy would be done away, since Paul writes to the Corinthians that without the gift of prophecy and explanation of the Scripture the Church cannot stand. Moreover, the hearts and consciences are neither awakened nor made manifest without prophecy. For when this gift is gone from the Church, no one can worship and call upon God, or give Him due honor, or say that God is with His Church. (Judgment on the Recess of the Diet in the year 1530. Ibid. XVI, 1859.)
Where the (ministry) remains, there will also some be preserved among the multitude who rightly accommodate themselves to it or are still to come to it. But where it comes also from the pulpit, it will help little, although some or several for themselves alone can read the Scripture, and imagine they have no need of a preacher. (Kirchenpostille on the Epistle of the 20th Sunday after Trinity. Ibid. XII, 1218.)
But nevertheless it may happen that the world will become so altogether Epicurean that in the whole world there will be no public pulpit, and sheer Epicurean abominations will be the public speech, and the Gospel will be preserved only in the houses by the fathers of households. And this would be the time which falls between the word of Christ on the cross: Consummatum est (It is finished), and: Pater, in manus tuas commendo spiritum meum (Father, into Thy hands I commend my spirit). For as Christ, after such Consummatum, still lived a little while, so also the Church, after the public silence of the Gospel, can continue a little while . . and be preserved by pious Christians in houses. But such misery shall not last longer than 1290 days (Daniel 12, 11.), that is, three and a half years; for without public preaching faith cannot stand long, since in this time the world also grows worse in a single year. (Ibid. VI, 1487.)
Since, then, the preachers have the office, name and honor that they are God's fellow-helpers, no one shall be so learned or holy as to wish to neglect or despise the very least sermon, seeing that he does not know at what time the little hour will come in which God will do His work upon him through the preachers. (Kirchenp. Epistle for the Sunday Invocavit. Ibid. XII, 584.)
Therefore God has well ordained and arranged it that He instituted the holy Sacraments to be administered in the congregation and in one place, where we come together, pray and give thanks to God. . . And the advantage herein is, when the Christians thus come together, that the prayer goes once more as strongly as otherwise. One can and should indeed pray everywhere, in all places and at all hours; but prayer is nowhere so powerful and strong as when the whole multitude prays together in unity." (Ibid. XII, 2492.)
Yes, many may also readily burst out and say: What need have we any more of pastor and preacher, can we not read at home ourselves? So they go confidently thither and do not read it at home either. Or, where they do already read it at home, it is nevertheless not so fruitful nor so powerful as the Word is powerful through the public sermon and the mouth of the preacher whom God has called and appointed to this, that he should preach and say it to thee. (Hauspost. for the 8th Sunday after Trinity. Ibid. XIII, 1816.)
I know some myself who think that we have no need of preachers or pastors, and that one must tolerate the priests only on account of custom and old usage; that one could use the salary and expenses which go to them yearly to better advantage in other and better ways. As though they were, as one says, a necessarium malum (a necessary evil). Especially the nobility and some wiseacres say: Have we not books, from which we can read it just as well as if we heard it in the church from the priest? Thou readest the devil upon thy head, who then has possessed thee. If our LORD God had known that the ministry was not necessary, He would indeed have been so wise and prudent as not to have had it preached to thee through Moses, and, according to thy godless, devilish, foolish thoughts and speeches, it would have been without need that He afterward ordained the Levitical priesthood and always sent forth prophets; as He Himself says, Matt. 23, 34. He would also in this time well let preachers and pastors stay at home. (On Deut. 6, 6., of the year 1529. III, 2566.)
Received
for the Synodal Mission Treasury:
$2.50 from Mr. D. A. in St. Louis.
$1.00 from an unnamed member of a congregation in St. Louis.
$6.42½ from members of congregations in St. Louis.
$4.60 from the Lutheran congregation near Waterloo, Monroe Co., Ill., through Rev. P. Schliepsiek.
$1.00 from D. K. in Pennsylvania.
$2.00 from W. M. R. of the same place.
$1.00 from A. J.
Paid.
For the 5th year. The Messrs. Lorenz Frahs, P. Hattstädt (4 copies), Carl Hilsketter, Professor Reynolds, Roßwage.
For the 6th year. The Messrs. Auf den Brinke, J. Arkebauer, Friedrich Brandt, Heinrich Buße, Friedrich Böse, Georg Bay, Brockschmidt sen., Darnstädt, Michael Deuter, Friedrich Eppling, Johann Föllinger, Lorenz Frahs, Nicolaus Frahs, Martin Folmer, Carl Hilsketter, Friedrich Heyer, M. Heilbronn, H. Habel, P. Jäger, P. Knape, Johann Kiener, Ferdinand Meyer, Christoph Mayer, P. Röbbelen (6 copies), Christian Schröder, P. Sauer (2 copies), P. Trautmann, Johann Eigenberg.
Books and pamphlets to be had at the office of the Lutheraner at the prices appended.
Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck. . . $0.10
The dozen $1.00. Hundred copies $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all' ihr Hab und Gut verlassen hat. . . 0.05
The dozen 50 cts. 25 copies $1.00.
Dr. Luthers Sermon von „Bereitung zum Sterben". . . 0.05
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen. . . 0.05
The dozen 50 cts. 25 copies $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. . . 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848. . . 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26. . . 0.50
Vierter do. v. 1847—1848 (vollst.). . . 0.50
(The 1st and 2nd years are out of print.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden. . . 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück. . . 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück. . . 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder. . . 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück. . . 0.75
1 dozen $8.00 } for cash.
100 copies $62.50 }
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück. . . 0.10
By the dozen. . . 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt). . . 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen. . . 0.25
By the dozen. . . 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten. . . 0.15
By the dozen. . . 1.50
Printed by Arthur Olshausen,
Publisher of the Anzeiger des Westens.