Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 19 › Seite 152

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-05-14, Seite 152

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B. Warum nicht?

A. Weil Gottes klares Gebot dir etwas anderes vorschreibt.

B. Und was?

A. Weib und Kind nicht verlassen.

B. O, meine Frau ist ganz mit mir einverstanden. Auch denke ich ja wieder zu kommen.

A. Weißt du das?

B. Sterben kann ich hier auch.

A. Ist denn das einerlei, ob du hier oder ob du unterwegs stirbst?

B. Das will ich nicht sagen.

A. Was sagst du aber dann, wenn du Alles im Stiche läßest und doch hier bei Frau und Kind auch durchkommen könntest?

B. Das ist eben, was ich nicht kann.

A. Wer sagt dir das?

B. Meine bisherige Erfahrung.

A. Hast du in deiner bisherigen Noth keine Theilnahme, keine Hülfe gefunden?

B. Ja, das hab ich.

A. Hat dir Einer deiner bisherigen Freunde seine Hülfe aufgekündigt?

B. Nein, das hat keiner gethan.

A. Haben dich deine Gläubiger gedrückt?

B. Auch nicht; ja, — glaubst du’s wohl? — Z... hat mir den Rest meiner Schuld ganz und gar geschenkt.

A. Und doch getraust du dich hier nicht länger fortzukommen?

B. O dazu gehört doch noch etwas mehr.

A. Hast du nicht eine vorzüglich gute Gesundheit?

B. Gott sei Dank, ja.

A. Und ein Paar Hände, die der Arbeit gewohnt sind?

B. Die hab ich.

A. Und ein Stück eigenes Land?

B. Ja, zweimal Vierzig.

A. Und einiges Vieh?

B. Nicht mehr als zwei Kühe und ein Joch Ochsen.

A. Und eine wackere Gehülfin und zwei hoffnungsvolle Kinder. — Ist denn nun da schon alle Hoffnung aus?

B. Vor drei Jahren hättest du gut Zureden gehabt. Da war ich auch voller Hoffnung.

A. Wie jetzt für Californien.

B. Ja, Californien und ... County, das ist ein Unterschied.

A. Das meine ich auch. Für das Bleiben hier auf deiner Farm bei Weib und Kind hast du Pflicht und Gebot, Trost und Verheißung. „Im Schweiß deines Angesichts sollst du dein Brod essen.“ „Und ob dirs sauer wird mit deinem Ackerwerk, so laß dichs nicht verdrießen, denn der HErr hats so geschaffen.“ Was kannst du anführen für den abenteuerlichen Zug nach Californien?

B. Wie kannst du doch so fragen! Du weißt doch, was dort gefunden wird. Ist denn ein glücklicher Fund, der mich und die Meinen auf mehrere Geschlechter hinaus aller Noth überhebt, nicht werth, daß man ihn holt und die etwanigen Schwierigkeiten mit christlichem Muthe überwindet?

A. Weißt du nicht auch, daß ihrer Viele vergeblich gehen?

B. Das ists eben, daß man sich auf Gott verlassen muß.

A. Warum willst du dich denn nur in dem Fall auf Gott verlassen, wenns nach Californien gehen soll; wenn du aber hier bleiben sollst, so hast du keinen Glauben?

B. O, ich zweifle nicht, Gott würde mir eben so wohl beistehen, wenn ich hier bleibe; aber ich denke doch, daß es viel sichrer sei, das Glück in Californien zu versuchen, als die mageren Bissen in ... County mit Hunger und Kummer dahin zu nehmen.

A. Merkst du hier keinen Unrath?

B. Welchen?

A. Wenn du der Spur nachgehen willst, so kannst du eine ganze Fundgrube finden.

B. Wie so?

A. So eben hast du gesagt, daß du nicht zweifeltest, Gott würde dir auch hier beistehen, und kurz zuvor hast du behauptet, daß du hier durchaus nicht durchkommen könntest.

B. Je nun — wenn man es so genau nehmen will. Ich leugne nicht, daß ich auch wohl hier durchkommen könnte, aber wie?

A. Wie ein Christ.

B. Wie verstehst du das?

A. Der läßt sich begnügen, greift nicht zu halsbrechenden Mitteln, trägt geduldig, weiß, daß Gott tragen hilft und daß er nicht auflegt über Vermögen, er hat seine Noth, aber auch seine Verheißung und Hülfe, ohne Schaden der Seele und gleichwohl mit eben ausreichender Nothdurft für den Leib — und besiegelt mit seinem Glauben, daß Gott wahrhaftig sei. Der aber das nicht will, was besiegelt denn der? — daß man Gott nicht gänzlich trauen könne; daß er die Seinen, trotz aller Mühe und Arbeit, stecken lasse — da sei man denn gezwungen, sich in dem Gold einen anderen und sichereren Gott zu suchen und nach Californien zu gehen, und wenn dabei Leib und Seele gewagt oder verloren und Frau und Kinder zu Wittwen und Waisen gemacht werden, so habe das Gott zu verantworten, weil er das tägliche Brod nicht reichlich genug zugemessen. Ist das der christliche Glaube? Kann, wer mit solcher Gesinnung dahin geht, kann der noch leugnen, daß er aus purem Unglauben geht? Ob nun wohl das Wort des Apostels, „was nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde“ — auch hier seine Anwendung finde, das will ich deiner eigenen Beurtheilung überlassen. Nimm noch ein anderes Wort hinzu: „ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen“ (Ebr. 11, 6.), und das Wort, das der HErr Christus dem Versucher entgegenhält: „wiederum stehet auch geschrieben: du sollst Gott, deinen HErrn, nicht versuchen.“ (Matth. 4, 7.)

B. Du hast mich sehr unruhig gemacht.

A. Ich hätte auch noch mehrere Punkte mit dir zu besprechen; es sei dies aber für dies Mal genug. Laß mich dir nur noch das Wort des heiligen Apostels mit auf den Weg — nicht nach Californien, sondern zurück von deinem unseligen Entschluß mitgeben: „Es ist ein großer Gewinn, wer gottselig ist und läßet ihm genügen. Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum offenbar ist, wir werden auch nichts hinaus bringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so lasset uns begnügen. Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke, und viele thörichte und schädliche Lüste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammniß. Denn Geiz ist eine Wurzel alles Uebels, welches hat etliche gelüstet und sind vom Glauben irregegangen, und machen ihnen selbst viele Schmerzen. Aber, du Gottesmensch, fliehe solches; jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmuth.“ 1 Tim. 6, 6—11.

Veränderte Adresse:

Rev’d Brohm, New York, 320 Ninth Str.

Briefkasten.

Die Nummern 1—5 des „Lutheraners“ Jahrgang 6. sind vergriffen.

Empfangen

für den Kirchenbau in New York:

Von der Gemeinde des Hrn. Past. Keyl in Milwaukee $7.19. Von der Gemeinde des Hrn. Past. Ernst, Erie Co., N. Y., $5.00. Von Gliedern der Gemeinde U. A. C. in St. Louis $12.00. Theod. J. Brohm.

Erhalten

zur Synodal-Missions-Casse:

$1.00 von der Filial-Gemeinde des Hrn. Past. Johannes. $8.65 durch Hrn. Gayer, Missionskassirer der Zions-Gemeinde. $5.35 aus der Missionskasse der Immanuelsgemeinde, beide Posten von Hrn. Past. Röbbelen eingesendet (für die Station Frankenmuth).

Für die Lutheraner in Schlesien:

$2.50 von Herrn Jost Meyer in Benton Co., Mo. (durch Hrn. Past. Wege erhalten den 19. April 1850)

Empfangen

für den Bau des deutsch evangelisch-lutherischen College in St. Louis:

Von Hrn. Zahn in Cincinnati durch Hrn. Past. Sievers 25 Cts. Von der Gemeinde Frankenlust, Mich., $3.07. Von der Gemeinde des Hrn. Past. Schürmann in Huntersville, Franklin Co., Ind., $5.00. Von Hrn. Leonhard Schnell in Liverpool, Medina Co., O., $2.00.

E. Roschke, Cassirer.

Bezahlt.

Den 6. Jahrg. Die HH. Fr. Bornemann, Past. Johannes (9 Ex.), Past. Rennicke, Past. Fricke, Heinrich Trimpe, Gerh. Heinr. von dem Fange, G. H. Vornholt.

Die 2. Hälfte des 6. und 1. Hälfte des 7. Jahrg. Die HH. Simon Jetter und Past. W. A. Fetter, Ernst Kaiser.

Bücher und Pamphlets zu haben in der Expedition des Lutheraner um die beigesetzten Preise.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unveränderter Abdruck. $0.10
Das Dutzend $1.00. Hundert Stück $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, welche im Jahre 1703 der ev.-lutherischen Religion halber mit sechs meist unerzogenen Kindern ihr Vaterland und all’ ihr Hab und Gut verlassen hat. 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten nebst einer Einleitung und erläuternden Bemerkungen. 0.05
Das Dutzend 50 Cts. 25 Stück $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. 0.10
Zweiter Synodalbericht derselben Synode v. J. 1848. 0.10
Dritter Jahrgang des Lutheraner v. 1846—1847. No. 8—26. 0.50
(Der 1. und 2. Jahrgang sind vergriffen.)
Christliches Concordienbuch, d. i. Symbol. Bücher der ev.-luth. Kirche, New Yorker Ausgabe, in gepreßtem Leder gebunden. 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in Pamphletform) 2 Stück. 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (aus No. 9. des Lutheraner besonders abgedruckt), 2 Stück. 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, oder Predigten über die Evangelien auf die Sonn- und Festtage des ganzen Jahres, New Yorker Ausgabe, gebunden in Kalbleder. 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, verlegt v. d. hies. ev.-luth. Gemeinde U. A. C., gebunden das Stück. 0.75
1 Dutzend $8.00, 100 Stück $62.50, gegen Baarzahlung.
A B C Buch, New Yorker Ausgabe, das Stück. 0.10
Im Dutzend. 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (in No. 17. des Lutheraner Jahrg. 5. ausführlicher angezeigt). 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unveränderter Abdruck, New Yorker Ausgabe, im Einzelnen 0.25
Im Dutzend. 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, brochirt unbeschnitten. 0.15
Im Dutzend. 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Im Auftrage der Synode von Missouri ꝛc. zusammengetragen von Pastor Fr. Wyneken, das Stück. 0.20
Im Dutzend. 2.25

Gedruckt bei Arthur Olshausen,
Herausgeber des Anzeiger des Westens.

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B. Why not?

A. Because God's plain commandment prescribes something else for thee.

B. And what?

A. Not to forsake wife and child.

B. Oh, my wife is quite agreed with me. And I think, too, to come back again.

A. Dost thou know that?

B. I can die here also.

A. Is it then all one whether thou diest here or on the way?

B. That I will not say.

A. But what sayest thou then, when thou leavest everything in the lurch, and couldst yet have got through here also with wife and child?

B. That is just what I cannot do.

A. Who tells thee so?

B. My experience hitherto.

A. Hast thou found in thy distress hitherto no sympathy, no help?

B. Yes, that I have.

A. Has one of thy friends hitherto withdrawn his help from thee?

B. No, none has done that.

A. Have thy creditors pressed thee?

B. Not that either; yes, — wilt thou believe it? — Z... has made me a present of the rest of my debt, entire.

A. And yet thou darest not make a living here any longer?

B. Oh, that takes something more.

A. Hast thou not an excellent good health?

B. Thank God, yes.

A. And a pair of hands that are used to work?

B. Those I have.

A. And a piece of land of thine own?

B. Yes, twice forty.

A. And some cattle?

B. No more than two cows and a yoke of oxen.

A. And a worthy helpmate and two hopeful children. — Is then all hope already gone?

B. Three years ago thou wouldst have had good persuading. Then I too was full of hope.

A. As now for California.

B. Yes, California and ... County, that is a difference.

A. So I think too. For staying here on thy farm with wife and child thou hast duty and commandment, comfort and promise. “In the sweat of thy face shalt thou eat bread.” “And if it goes hard with thee in thy tillage, let it not vex thee, for the Lord hath so ordained it.” What canst thou allege for the adventurous journey to California?

B. How canst thou ask so! Thou knowest what is found there. Is not a lucky find, which relieves me and mine of all want for several generations, worth fetching, and worth overcoming the possible difficulties with Christian courage?

A. Dost thou not know also that many go in vain?

B. That is just it, that one must rely upon God.

A. Why wilt thou then rely upon God only in the case that it is to go to California; but if thou art to stay here, then thou hast no faith?

B. Oh, I do not doubt, God would stand by me just as well if I stay here; but I think nevertheless that it is much surer to try one's fortune in California than to take the meagre morsels in ... County with hunger and grief.

A. Dost thou notice no filth here?

B. Which?

A. If thou wilt follow the trail, thou canst find a whole gold-mine.

B. How so?

A. Just now thou saidst that thou didst not doubt God would stand by thee here also, and shortly before thou hast asserted that thou couldst by no means get through here.

B. Well now — if one is to take it so exactly. I do not deny that I might also get through here, but how?

A. As a Christian.

B. How dost thou understand that?

A. He lets himself be content, does not resort to break-neck means, bears patiently, knows that God helps to bear and that He lays not on more than one is able; he has his trouble, but also his promise and help, without harm to the soul and yet with just sufficient necessaries for the body — and seals with his faith that God is true. But he who will not do this, what does he seal? — that one cannot trust God altogether; that He leaves His own in the lurch, in spite of all toil and labor — then one is forced to seek in gold another and surer god, and to go to California, and if thereby body and soul are risked or lost and wife and children made widows and orphans, then God must answer for it, because He did not mete out the daily bread plentifully enough. Is that the Christian faith? Can he who goes there with such a disposition, can he still deny that he goes from sheer unbelief? Whether now the word of the apostle, “whatsoever is not of faith is sin,” finds its application here also, that I leave to thine own judgment. Take yet another word besides: “without faith it is impossible to please God” (Heb. 11, 6.), and the word which the Lord Christ holds up to the tempter: “It is written again, Thou shalt not tempt the Lord thy God.” (Matt. 4, 7.)

B. Thou hast made me very uneasy.

A. I should have still several points to discuss with thee; but let this be enough for this time. Let me only give thee, to take with thee on the way — not to California, but back from thine unhappy resolve — the word of the holy apostle: “But godliness with contentment is great gain. For we brought nothing into this world, and it is certain we can carry nothing out. And having food and raiment let us be therewith content. But they that will be rich fall into temptation and a snare, and into many foolish and hurtful lusts, which drown men in destruction and perdition. For the love of money is the root of all evil: which while some coveted after, they have erred from the faith, and pierced themselves through with many sorrows. But thou, O man of God, flee these things; and follow after righteousness, faith, love, patience, meekness.” 1 Tim. 6, 6—11.

Changed address:

Rev'd Brohm, New York, 320 Ninth Str.

Letter-box.

Numbers 1—5 of the “Lutheraner,” Volume 6, are out of print.

Received

for the church building in New York:

From the congregation of Rev. Keyl in Milwaukee $7.19. From the congregation of Rev. Ernst, Erie Co., N. Y., $5.00. From members of the congregation U. A. C. in St. Louis $12.00. Theod. J. Brohm.

Received

for the Synodical Mission Fund:

$1.00 from the branch congregation of Rev. Johannes. $8.65 through Mr. Gayer, mission treasurer of the Zion congregation. $5.35 from the mission fund of the Immanuel congregation, both items sent in by Rev. Röbbelen (for the station Frankenmuth).

For the Lutherans in Silesia:

$2.50 from Mr. Jost Meyer in Benton Co., Mo. (received through Rev. Wege on the 19th of April 1850)

Received

for the building of the German Evangelical Lutheran College in St. Louis:

From Mr. Zahn in Cincinnati through Rev. Sievers 25 Cts. From the congregation Frankenlust, Mich., $3.07. From the congregation of Rev. Schürmann in Huntersville, Franklin Co., Ind., $5.00. From Mr. Leonhard Schnell in Liverpool, Medina Co., O., $2.00.

E. Roschke, Treasurer.

Paid.

For the 6th volume: Messrs. Fr. Bornemann, Rev. Johannes (9 copies), Rev. Rennicke, Rev. Fricke, Heinrich Trimpe, Gerh. Heinr. von dem Fange, G. H. Vornholt.

For the 2nd half of the 6th and 1st half of the 7th volume: Messrs. Simon Jetter and Rev. W. A. Fetter, Ernst Kaiser.

Books and pamphlets to be had at the Expedition of the Lutheraner at the prices appended.

Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus, unchanged reprint. $0.10
The dozen $1.00. Hundred copies $7.00.
Merkwürdiger Brief einer Dame, who in the year 1703, for the sake of the Evangelical Lutheran religion, left her fatherland and all her goods and chattels with six mostly uneducated children. 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Die Verfassung der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten, with an introduction and explanatory remarks. 0.05
The dozen 50 Cts. 25 copies $1.00.
Erster Synodalbericht der deutschen ev.-luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten v. J. 1847. 0.10
Zweiter Synodalbericht of the same Synod, for the year 1848. 0.10
Third volume of the Lutheraner, 1846—1847. Nos. 8—26. 0.50
(The 1st and 2nd volumes are out of print.)
Christliches Concordienbuch, that is, Symbolical Books of the Ev. Lutheran Church, New York edition, bound in embossed leather. 1.25
Gespräche zwischen zwei Lutheranern über den Methodismus, (in pamphlet form) 2 copies. 0.05
Dr. M. Luthers Tractat von der wahren Kirche (reprinted separately from No. 9 of the Lutheraner), 2 copies. 0.05
Dr. Luthers Hauspostille, or sermons on the Gospels for the Sundays and festival days of the whole year, New York edition, bound in calf. 2.00
Kirchengesangbuch für ev.-luth. Gemeinden, published by the local ev.-luth. congregation U. A. C., bound, the copy. 0.75
1 dozen $8.00, 100 copies $62.50, for cash payment.
A B C Buch, New York edition, the copy. 0.10
By the dozen. 1.00
Der Hirtenbrief des Herrn Pastors Grabau zu Buffalo (more fully announced in No. 17 of the Lutheraner, Volume 5). 0.25
Joh. Hübners Biblische Historien aus dem Alten und Neuen Testamente. Unchanged reprint, New York edition, singly 0.25
By the dozen. 2.50
Dr. Martin Luthers Auslegung des 90. Psalms, stitched, uncut. 0.15
By the dozen. 1.50
Spruchbuch zum kleinen Catechismus Lutheri. Compiled by commission of the Synod of Missouri, etc., by Pastor Fr. Wyneken, the copy. 0.20
By the dozen. 2.25

Printed by Arthur Olshausen,
Publisher of the Anzeiger des Westens.