Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer 19 › Seite 151

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1850-05-14, Seite 151

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römische Kirche lehrt, es sei geschrieben oder nicht. Welch eine Begriffsverwechslung, welch eine Unwissenheit, oder aber welch eine große Bosheit. Da Herr Theophilus unirt ist, wollen wir zu seinem Besten annehmen, daß er den Unterschied zwischen Tradition und Symbolen gar nicht kennt; aber dann hätte er sich, wenn er anders selbst ein so demüthiger Christ sein will, als er am Herrn Weyl rühmt, nicht in einen Streit über ihm unbekannte Dinge einlassen und nicht so großsprecherisch sein sollen. Und wie konnte er so gewissenlos die Concordienformel verlästern, deren erste Seite er demnach nicht gelesen hat. Dort heißt es nämlich im Eingang wörtlich also:

„Wir glauben, lehren und bekennen, daß die einige Regel und Richtschnur, nach welcher zugleich alle Lehren und Lehrer gerichtet und geurtheilt werden sollen, allein die prophetischen und apostolischen Schriften Alten und Neuen Testamentes seien, wie geschrieben steht: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege, Ps. 119, 105.; und St. Paulus: Wenn ein Engel vom Himmel käme, und predigte anders, der soll verflucht sein, Gal. 1, 8. — Andere Schriften der alten und neuen Lehrer aber, wie sie den Namen haben, sollen der heiligen Schrift nicht gleich gehalten, sondern alle zumal miteinander derselben unterworfen und anders oder weiter nicht angenommen werden, denn als Zeugen, welcher Gestalt nach der Apostel Zeit und an welchen Orten solche Lehre der Propheten und Apostel erhalten worden ist. — Und nachdem gleich nach der Apostel Zeit, auch noch bei ihrem Leben, falsche Lehrer und Ketzer eingerissen und wider dieselbigen in der ersten Kirche Symbole, d. i. kurze runde Bekenntnisse, gestellt worden sind, welche für den einhelligen, allgemeinen christlichen Glauben und das Bekenntniß der rechtgläubigen und wahrhaftigen Kirche gehalten wurden, nemlich das apostolische Symbol, das nicänische Symbol und das des Athanasius, so bekennen wir uns zu denselben und verwerfen hiermit alle Ketzereien und Lehren, so denselben zuwider in der Kirche Gottes eingeführt worden sind. — So viel aber die Trennungen in Glaubenssachen belangt, die zu unsern Zeiten eingefallen sind, halten wir für den einhelligen Consens und Erklärung unseres christlichen Glaubens und Bekenntnisses, besonders wider das Pabstthum und dessen falschen Gottesdienst, Abgötterei, Aberglauben und andere Secten, als unser Symbol in dieser Zeit die erste ungeänderte Augsburgische Confession, die Kaiser Karl dem Fünften zu Augsburg im Jahre 1530 in der großen Reichsversammlung übergeben wurde, sammt derselben Apologie und den Artikeln, die zu Schmalkalden im Jahre 1537 gestellt, und von den vornehmsten Theologen damals unterschrieben worden sind. Und weil solche Sachen auch die gemeinen Laien und derselben Seelen Seligkeit betreffen, bekennen wir uns auch zu dem großen und kleinen Katechismus Dr. Luthers, wie solche beide Katechismen in den Werken Luthers verfaßt sind, als zu der Laien Bibel, darin alles begriffen ist, was in der heiligen Schrift weitläufig gehandelt wird und einem Christenmenschen zu seiner Seligkeit zu wissen von Nöthen ist. Nach dieser Anleitung, wie oben vermeldet, sollen alle Lehren angestellt, und was derselben zuwider, als unsers Glaubens einhelliger Erklärung entgegen, verworfen und verdammt werden. — Solcher Gestalt wird der Unterschied zwischen der heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments und allen andern Schriften erhalten, und bleibt allein die heilige Schrift der einige Richter, Regel und Richtschnur, nach welcher, als dem einigen Probierstein, alle Lehren erkannt und beurtheilt werden sollen und müssen, ob sie gut oder bös, recht oder unrecht seien. — Die andern Symbole aber und angezogenen Schriften sind nicht Richter, wie die heilige Schrift, sondern allein Zeugnisse und Erklärung des Glaubens, wie jederzeit die heilige Schrift in streitigen Artikeln in der Kirche Gottes von den damals Lebenden verstanden und ausgelegt und derselben widerwärtige Lehre verworfen und verdammt worden sind.“ —

Ach, daß doch Herr Theophilus das erst gelesen und verstanden hätte, so hätte er sich seine kühne Herausforderung ersparen können, so wüßte er doch, was Symbole seien, und könnte höchstens noch darüber streiten, ob die heilige Schrift in den lutherischen Symbolen auch wirklich recht verstanden und aufgefaßt sei. Und so er dann die einzige Regel und Richtschnur, das geschriebene Gotteswort, gewissenhaft an unser Bekenntniß legen und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten würde, so könnte er doch noch zur Erkenntniß seiner unirten Irrthümer kommen und würde noch verstehen lernen, warum wir uns zu unsern Symbolen verpflichten, nemlich weil sie mit dem einigen geschriebenen Worte Gottes übereinstimmen, und warum wir wider die falsche Lehre der Unirten und Reformirten zeugen, nemlich weil sie mit der heiligen Schrift nicht übereinstimmt und deshalb falsch ist. So würde er auch erkennen müssen, daß er mit seinem ersten Schlußsatz wider uns nur seine Unwissenheit geoffenbaret, keineswegs aber uns einfältige Lutheraner in Verlegenheit gesetzt hat. Nein, Herr Theophilus, die Schuld, warum wir den unirten und reformirten Irrthum verdammen, liegt nicht an unserer inconsequenten Verdammungssucht, sondern weil in der Schrift geschrieben steht: das ist mein Leib, weil also die Reformirten der klaren Schrift widersprechen, die Unirten aber noch schlimmer sind und darüber ganz und gar schweigen und mit Pilatus fragen: was ist Wahrheit? — Darnach zerfällt auch der zweite Schlußsatz in sein Nichts. Hr. Theophilus hat nemlich in gewisser Siegeshoffnung vorher schon posaunt, was er uns antworten wolle, wenn wir aus Scheu, für Römische zu gelten, die heilige Schrift als einzige Regel und Richtschnur der Lehre anerkennen würden. Er ruft uns zu: laßt uns denn allen (verstehe: Unirten, Reformirten ꝛc.), die diese Richtschnur redlich annehmen, die Hand zum Frieden reichen, dem Unglauben nicht länger zum Spott und zur Nahrung dienen, und keiner Kirche, die dieses thut, den Namen einer christlichen Kirche absprechen. O Theophilus, hättest du doch geschwiegen! Wir haben ja mit den Unirten und Reformirten nur deswegen Streit, weil sie eben die heilige Schrift als Richtschnur des Glaubens und Lehre nicht redlich annehmen, und sie haben diesen Streit erregt und hegen ihn. — Was sonst noch in dem Sendschreiben des Hrn. Theophilus vorkömmt, nemlich seine grobe Versündigung gegen das 8. Gebot, da er böse, zweideutige und verleumderische Gerüchte über uns in die Welt ausstreut, und uns hintendrein erst fragt, ob sie auch wahr seien, das wollen wir in seine unirte Verblendung und in seine irrende Liebe zu den Unionsbrüdern mit einrechnen, und Gott für ihn um Vergebung und um Erleuchtung bitten. — Schließlich ersuchen wir ihn, unsern aufrichtigen „Lutheraner“ von St. Louis nicht wieder einen Halbbruder des Weyl’schen Kirchenboten zu nennen. Die einfältige treuherzige lutherische Kirche weiß von solchen halben Bruderschaften nichts. Daß aber Hr. Weyl nicht lutherisch sei, beweist er auch dadurch wieder klärlich, daß er sich darum loben läßt, die Unterscheidungslehren zwischen den Lutherischen und zwischen den Reformirten und Unirten für Nebensätze anzusehen, während doch schon im kleinen Katechismus Lutheri z. B. vom heiligen Abendmahl bekanntlich im sechsten Hauptstück gehandelt wird, und das auf Grund der Schrift, sintemal das Sacrament des Altars ein seliges Gnadenmittel ist, und deshalb ein Irrthum, der die schriftmäßige Lehre vom heiligen Abendmahl untergräbt, von jedem einfältigen christgläubigen Menschen als ein seelengefährlicher erkannt werden muß. —

August Crämer.

(Eingesandt.)

Ein Gespräch über Californien.

A. „Was nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.“ (Röm. 14, 23.) Glaubst du das?

B. Ja freilich. Welcher Christ wird das leugnen?

A. Ist das dein ganzer voller Ernst?

B. Warum zweifelst du?

A. Weil du nach Californien gehen willst.

B. Nun, kann man denn dahin nicht auch im Glauben gehen?

A. Laß mich doch hören, in welchem Glauben du zu gehen gedenkst.

B. Ei, ich verlasse mich auf Niemand anders, als auf Gott. Meinst du, ich wüßte nicht, daß Alles an Seinem Segen gelegen ist? Ich kann nicht dafür einstehen, daß ich am Leben bleibe, daß ich Glück habe, daß ich im Stande bin wieder zu kommen, daß ich die Meinen gesund und wohl wieder antreffe: Gott aber kanns. Das glaub ich, darauf wag ichs und das ist mein Glaube. Was hast du dagegen einzuwenden?

A. Meinst du denn, daß man sich des Schutzes und Beistandes Gottes in einem, wie im andern Falle getrösten dürfe?

B. In welchem nicht?

A. Z. E. wenn man etwas vorhat, das aus einer unlauteren Quelle kommt.

B. Ich hoffe doch, daß du meinem wohl überlegten Vorhaben keine unlauteren Beweggründe unterschieben willst. Daß Viele, Viele in keiner christlichen Gesinnung dahin gehen mögen, das gebe ich dir ohne Widerrede zu, von deinem Freunde aber solltest du doch ein wenig besser denken.

A. Was treibt denn dich?

B. Kurz zu sagen, nichts, als die Armuth. Du weißt, daß ich weder verschwenderisch noch faul bin; gleichwohl kann ich aus dem Schuldenmachen und Schuldenbezahlen nicht heraus kommen. Und ich spreche nicht leicht Jemanden an, ich mag aber auch nicht wortbrüchig werden. Darüber aber bin ich so ins Gedränge gekommen, daß es mir schwerlich Jemand glauben wird. Und wenn es nach und nach nur etwas besser worden wäre! nein, es ist immer schlimmer und schlimmer geworden. Vor drei Jahren hats angefangen, das Unglück, und hat bis jetzt nicht abgelassen. Zum Ersten hatte ich mein wohl erspartes Geld einem untreuen Freunde geliehen, zum Andern kam die lange Krankheit meiner Frau, dann bin ich abgebrannt, dann kam der nasse Sommer, der mich um die ganze Erndte gebracht hat, dann das Viehsterben —

A. Genug, genug. Ich weiß, daß du ganz besonders hart bist mitgenommen worden. Aber ist denn nun der Zug nach Californien der Weg, auf welchem dir geholfen werden soll?

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Roman church teaches, whether it be written or not. What a confusion of ideas, what ignorance, or else what great wickedness. Since Mr. Theophilus is a Unionist, we will assume for his own good that he does not know at all the difference between tradition and symbols; but then he ought not, if he himself wishes to be as humble a Christian as he praises Mr. Weyl for being, to have entered into a dispute about things unknown to him, nor to have been so boastful. And how could he so unconscionably slander the Formula of Concord, whose first page he evidently has not read. For there it says literally at the outset:

“We believe, teach and confess that the only rule and standard, according to which at the same time all doctrines and teachers are to be judged and decided, are none other than the prophetic and apostolic writings of the Old and New Testament, as it is written: Thy word is a lamp unto my feet, and a light unto my path, Ps. 119, 105.; and St. Paul: Though an angel from heaven preach any other gospel unto you, let him be accursed, Gal. 1, 8. — Other writings of ancient and modern teachers, whatever name they bear, are not to be held equal to the Holy Scripture, but all together are to be subjected to it, and are not to be received otherwise or further than as witnesses, showing in what manner and at what places, after the time of the apostles, such doctrine of the prophets and apostles was preserved. — And since immediately after the time of the apostles, even in their lifetime, false teachers and heretics crept in, and against them symbols, that is, short, round confessions, were set up in the first church, which were held to be the unanimous, universal Christian faith and the confession of the orthodox and true church, namely the Apostolic Symbol, the Nicene Symbol and that of Athanasius, so we confess ourselves to the same and hereby reject all heresies and doctrines which have been introduced into the church of God contrary to them. — But as regards the divisions in matters of faith which have arisen in our times, we hold as the unanimous consensus and declaration of our Christian faith and confession, especially against the papacy and its false worship, idolatry, superstition and other sects, as our symbol in this time the first unaltered Augsburg Confession, which was delivered to Emperor Charles the Fifth at Augsburg in the year 1530 in the great diet of the empire, together with its Apology and the Articles which were drawn up at Smalcald in the year 1537 and subscribed at that time by the most eminent theologians. And because such matters also concern the common laity and the salvation of their souls, we confess ourselves also to the large and small Catechism of Dr. Luther, as both these Catechisms are comprised in the works of Luther, as to the layman's Bible, in which everything is comprehended that is treated at length in the Holy Scripture and that is necessary for a Christian man to know for his salvation. According to this guidance, as mentioned above, all doctrines are to be arranged, and whatever is contrary to it, as opposed to the unanimous declaration of our faith, is to be rejected and condemned. — In this manner the distinction between the Holy Scripture of the Old and New Testament and all other writings is preserved, and the Holy Scripture alone remains the only judge, rule and standard, according to which, as the only touchstone, all doctrines shall and must be known and judged, whether they be good or evil, right or wrong. — But the other symbols and writings cited are not judges, as the Holy Scripture is, but only a testimony and declaration of the faith, as at all times the Holy Scripture in controverted articles has been understood and expounded in the church of God by those then living, and the contrary doctrine rejected and condemned.” —

Ah, if only Mr. Theophilus had first read and understood this, he could have spared himself his bold challenge, then he would at least know what symbols are, and could at most still dispute whether the Holy Scripture has really been rightly understood and apprehended in the Lutheran symbols. And if he would then conscientiously lay the sole rule and standard, the written Word of God, to our confession, and pray the Holy Ghost for enlightenment, he might yet come to the knowledge of his Unionist errors, and would yet learn to understand why we bind ourselves to our symbols, namely because they agree with the one written Word of God, and why we testify against the false doctrine of the Unionists and Reformed, namely because it does not agree with the Holy Scripture and is therefore false. So he would also have to recognize that with his first conclusion against us he has only revealed his ignorance, and by no means put us simple Lutherans into embarrassment. No, Mr. Theophilus, the reason why we condemn the Unionist and Reformed error does not lie in our inconsistent condemnation-mania, but in this, that it is written in the Scripture: this is my body, and so because the Reformed contradict the clear Scripture, and the Unionists are still worse and are wholly silent about it and ask with Pilate: what is truth? — After this the second conclusion also falls to nothing. Mr. Theophilus namely, in a certain hope of victory, has already trumpeted beforehand what he means to answer us, if from fear of being counted Romans we should acknowledge the Holy Scripture as the sole rule and standard of doctrine. He calls to us: let us then all (understand: Unionists, Reformed, etc.) who sincerely accept this standard, reach each other the hand of peace, no longer serve unbelief for mockery and nourishment, and deny the name of a Christian church to no church that does this. O Theophilus, hadst thou but kept silent! We have indeed strife with the Unionists and Reformed only for this reason, that they do not sincerely accept the Holy Scripture as the standard of faith and doctrine, and they have stirred up this strife and cherish it. — What else occurs in the epistle of Mr. Theophilus, namely his gross sin against the 8th commandment, in that he scatters abroad evil, ambiguous and slanderous rumors about us, and afterwards first asks us whether they are also true, that we will reckon to his Unionist blindness and to his erring love for the Union brethren, and pray God for him for forgiveness and enlightenment. — Finally we beg him not again to call our upright “Lutheraner” of St. Louis a half-brother of the Weyl Kirchenbote. The simple, true-hearted Lutheran church knows nothing of such half brotherhoods. But that Mr. Weyl is not Lutheran he also proves clearly again by letting himself be praised for regarding the distinctive doctrines between the Lutherans and the Reformed and Unionists as side issues, whereas even in Luther's Small Catechism, in the sixth chief part, the Lord's Supper, for example, is treated, as is well known, and that on the ground of the Scripture, seeing that the Sacrament of the Altar is a blessed means of grace, and therefore an error which undermines the scriptural doctrine of the Lord's Supper must be recognized by every simple Christian believer as one dangerous to souls. —

August Crämer.

(Sent in.)

A Conversation about California.

A. “Whatsoever is not of faith is sin.” (Rom. 14, 23.) Dost thou believe that?

B. Yes, of course. What Christian will deny it?

A. Is that thy whole, full earnest?

B. Why dost thou doubt?

A. Because thou wilt go to California.

B. Well, can one not go there also in faith?

A. Let me hear then, in what faith thou thinkest to go.

B. Why, I rely upon no one else but God. Dost thou think I do not know that everything depends on His blessing? I cannot vouch that I shall remain alive, that I shall have luck, that I shall be able to come back, that I shall find mine own well and in health again: but God can. That I believe, on that I venture it, and that is my faith. What hast thou to object to that?

A. Dost thou then think that one may take comfort in God's protection and assistance in one case as in another?

B. In which not?

A. For example, when one has in hand something that comes from an impure source.

B. I hope, however, that thou wilt not impute impure motives to my well-considered purpose. That many, many may go there in no Christian disposition, that I grant thee without contradiction, but of thy friend thou shouldst think a little better.

A. What drives thee then?

B. To say it briefly, nothing but poverty. Thou knowest that I am neither wasteful nor lazy; yet I cannot get out of the making of debts and the paying of debts. And I do not readily apply to anyone, but neither will I break my word. Over this, however, I have come into such straits that hardly anyone will believe it. And if it had only grown a little better by degrees! no, it has become worse and worse. Three years ago it began, the misfortune, and has not let up until now. First, I had lent my well-saved money to an unfaithful friend, secondly came the long illness of my wife, then I was burnt out, then came the wet summer that robbed me of the whole harvest, then the cattle plague —

A. Enough, enough. I know that thou hast been dealt with especially hard. But is then the journey to California the way by which thou art to be helped?