Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 5, Nummer 1 › Seite 7
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1848-09-12, Seite 7
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Geſangbuch 1 · Geſetz · Paten 3
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schende Stamm in Ungarn) eingedrängt haben, die eine ganz andere Sprache und Volksthümlichkeit besitzen. Ebenso unwillkommen ist ihnen die Oberherrschaft der Deutschen. Böhmen weigerte sich deshalb entschieden, Abgeordnete zur deutschen Nationalversammlung nach Frankfurt zu schicken. Statt dessen versammelte sich in Prag am 30. Mai ein großer Slaven-Congreß, wobei Abgeordnete von den verschiedensten slavischen Stämmen erschienen, in bunter Mannigfaltigkeit ihrer Nationaltrachten und Mundarten. Drei Tage vorher ward in Prag zwischen den deutschen und tschechischen Einwohnern ein großes Versöhnungsfest gefeiert, allein diese Versöhnung dauerte nicht lange. Am 12. Juni brach ein furchtbarer Kampf aus. Die Prager Studenten, die Swornost oder tschechische Nationalgarde und eine Masse erwerbloser Arbeiter standen auf der einen Seite, das österreichische Militär unter Fürst Windischgrätz auf der andern. Die Fürstin wurde gleich anfangs erschossen, ihr Sohn schwer verwundet. Von den Barrikaden und aus den Fenstern ward mit Erbitterung auf das Militär gefeuert. Dies rückte daher auf die Höhen oberhalb Prag, bombardirte von da aus die Stadt und richtete eine furchtbare Verheerung darin an. Fürst Windischgrätz behielt am Ende die Oberhand und ward darauf zum Civil- und Militär-Gouverneur von Böhmen ernannt. Die tschechische provisorische Regierung unter Graf Leo Thun, die sich nach den Vorgängen in Wien am 16. und 26. Mai gebildet hatte, angeblich im Gegensatze gegen den dort herrschenden revolutionären Geist und aus Ergebenheit an den Kaiser (an den die Tschechen eine glänzende Gesandtschaft nach Innsbruck sandten), ward abgesetzt. Es heißt, wenn die Pläne der Tschechen geglückt wären, so würden alle Deutsche in Prag, oder doch alle hervorragenden Männer unter ihnen, als Opfer des Hasses der Tschechen gefallen sein, so daß in dieser Hinsicht die Niederlage der Letztern nicht zu beklagen ist. — In Süd-Ungarn ist gleichzeitig der Kampf zwischen den Kroaten und Serben einerseits und den Magyaren und Deutschen andrerseits ausgebrochen. Wie es heißt, schürt Rußland dies Feuer, indem jene Völker von ihm als einer stammverwandten Macht Hülfe hoffen und in dieser Hoffnung von russischen Agenten bestärkt werden. Die Magyaren dagegen schließen sich um so enger an die Deutschen an, und haben Gesandte an die Nationalversammlung in Frankfurt geschickt, um ein freund-nachbarliches Verhältniß beider Völker zu befördern. Von den 35 Millionen Bewohnern des österreichischen Kaiserstaats sind ungefähr 8 Millionen Deutsche, 5 Millionen Magyaren, 16 Millionen Slaven (die Polen in Galizien mitgerechnet) und 6 Millionen Italiener, Wallachen, Zigeuner ꝛc. Die Slaven sind also den andern Volksstämmen an Zahl weit überlegen, stehn aber den Deutschen an Bildung, den Magyaren an Tapferkeit, und Beiden an Besitz und Macht bei Weitem nach.
So weit der Botschafter. Spätere Nachrichten vom 9. August sagen, der Bürgerkrieg in Ungarn sei in der That Schrecken erregend. Die Insurgenten dringen vorwärts und bereiten sich vor, um die größten und reichsten Städte Ungarns zu belagern. Der Krieg wird auf die barbarischste Weise geführt, Kopfabschneiden und Absägen von Gliedern scheint an der Tagsordnung zu sein bei den Insurgenten.
Wink für die Mißvergnügten unserer Tage.
Luther erzählt in seiner Schrift: Ob Kriegsleute auch in einem seligen Stand sein können? folgende Geschichte: Man lieset von einer Wittwe, die stund und betet für ihren Tyrannen aufs allerandächtigste, daß ihn Gott wollte ja lange lassen leben ꝛc. Der Tyrann hörets und verwundert sich, weil er wohl wußte, daß er ihr viel Leides gethan hatte, und solch Gebet seltsam war. Denn gemein Gebet für die Tyrannen pflegt nicht so zu lauten. Er fragt sie, warum sie so für ihn bete? Antwortete sie: Ich hatte zehn Kühe, da dein Großvater lebete, der nahm mir zwo; da betete ich wider ihn, daß er stürbe und dein Vater Herr würde. Da das geschah, nahm mir dein Vater drei Kühe. Abermal betete ich, daß du Herr würdest, und er stürbe. Nun hast du mir vier Kühe genommen, darum bitte ich nun für dich, denn ich sorge, wer nach dir kömmt, nimmt mir die letzte Kuh auch, mit allem, das ich habe. Also haben die Gelehrten auch ein Gleichniß von einem Bettler, der voll Wunden war, und saßen viel Fliegen drinnen. die ihn sogen und stochen. Da kam ein barmherziger Mensch, wollt ihm helfen, und jagt die Fliegen alle von ihm; er schrie aber, und sprach: Ach! was machst du da? diese Fliegen waren schier voll und satt, daß sie mir nicht mehr so angst thäten, nun kommen die hungerigen Fliegen an ihrer Statt, und werden mich viel übeler plagen. — Verstehest du diese Fabeln? Oberkeit ändern, und Oberkeit bessern sind zwei Dinge, so weit von einander als Himmel und Erden.
Die Waagen.
Unter der Regierung Karls I., Königs von England, wogen die Goldarbeiter in London gewöhnlich ihr Gold und Silber in Gegenwart des königlichen Geheimenraths. Sie bedienten sich zu diesem Zwecke so genauer Waagen, daß sich die Waage bei dem hundertsten Theil eines Grans neigte. Dieses versicherte eines Tags der Obermeister dieser Zunft. Noy, Generaladvokat des Königs, welcher sich gegenwärtig befand, schrie: „Wahrlich, ich wollte nicht, daß meine Handlungen in diesen Waagen gewogen würden.“ Bist du nicht seiner Meinung, Leser? Und doch sind die Waagen, welche Gott in Händen hält, der dich richten wird, unendlich genauer. Wie mag ein Mensch sich rechtfertigen vor Gott? Auf tausend kann er ihm nicht Eines antworten. (Hiob 9, 2. 3.) O, wie sehr bedürfen wir darum des Verdienstes JEsu Christi, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit, und zur Heiligung und zur Erlösung. (1 Cor. 1, 30.)
(Altes und Neues aus dem Reich Gottes. Von Hahn.)
Johannis 1, 29.: „Siehe, das ist das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trägt.“
(Luther über diese Worte.)
Gott spricht: Ich weiß, daß dir deine Sünden gar zu schwer sind zu tragen. Derhalben siehe, ich will sie auf mein Lämmlein legen und von euch wegnehmen, dasselbe glaube du; denn so du es thust, so bist du frei von Sünden. Es hat nur die Sünde zwei Oerter, da sie ist, entweder sie ist bei dir, daß sie dir auf dem Halse liegt, oder liegt auf Christo, dem Lamm Gottes. So sie nun dir auf dem Rücken lieget, so bist du verloren; so sie aber auf Christo ruhet, so bist du ledig und wirst selig. Nun greif, zu welchem du willst. Daß die Sünden auf dir geblieben, das sollte wohl sein nach Gesetz und Recht; aber aus Gnaden sind sie auf Christum, das Lamm, geworfen. Sonst, wenn Gott mit uns rechnen wollte, so wäre es um uns geschehen.
Ausspruch von John Newton.
Ich vergleiche zuweilen die Trübsale, denen wir im Laufe eines Jahres unterworfen sind, mit einem großen Bund Holz, viel zu schwer für uns, es aufzuheben. Aber Gott fordert nicht, daß wir das Ganze auf einmal tragen; Er löset gnädig das Bund auf, und gibt uns erst ein Stück, das wir heute tragen sollen, und dann ein anderes, das wir morgen tragen sollen, und so fort. So würden wir leicht fortkommen, wenn wir blos die uns für jeden Tag angewiesene Bürde nähmen; aber wir vermehren gerne unsere Trübsal, indem wir das gestrige Stück heute wieder tragen, und die morgende Bürde unserer Last hinzufügen, ehe wir aufgefordert werden sie zu tragen. —
Der treue Taufzeuge.
Lasset die Kindlein zu mir kommen, und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes. (Lucas 18, 16.)
Der selige Johann Tobias Kießling in Nürnberg war auch ein großer Kinderfreund, weil er sich einmal zu den Kleinen und Niedrigen im Lande hielt. Wenn er dann über die Straße ging, so war oftmal gar kein Fertigwerden mit den Kindern allen, die den Herrn Kießling grüßen und ihm die Hand geben wollten. Dazu kam, daß er auch aller Welt Gevattersmann war. Freilich die Connexionen, in die er durch die Mehrzahl seiner Gevatterschaften kam, waren gerade nicht von der Art, daß er viel darum beneidet worden wäre. Denn der größte Theil seiner Gevattersleute gehörte nicht bloß zu den ärmsten Leuten in der Stadt, sondern bei gar manchen darunter war auch die Aufführung nicht eben rühmlich. Aber wenn man ihm auch, um ihn etwa abzuhalten, von den neuen Gevattersleuten Ein und Anderes erzählte, was gar nicht rühmlich lautete, so antwortete er immer darauf: „Sie sind ja doch Menschen, sind doch erlöste Christen, vielleicht holt sie der HErr dennoch herum.“ Und da hielt er denn auch das Kind der verachtetsten und verächtlichsten Eltern selber zur Taufe, betete für dasselbe von ganzem Herzen, und sorgte auch nachmals, wenn Niemand sonst für die armen verlassenen Würmer sorgte, gar väterlich als wahrer Gevatter (Mitvater) für ihr äußeres und inneres Heil.
Auf die innere Pflege der ihm durch die heilige Taufe anvertrauten armen Kinder verwendete er gar manche freie Stunde, besonders die Sonntags-Nachmittage. Da konnte man fast immer ein ziemliches Häuflein armer Kinder in Kießlings Hause sehen, wovon die meisten zu den Pathen desselben oder einer seiner Schwestern gehörten. Da wurden sie dann auf die eindringendste Weise ermahnt, unterrichtet in den Hauptlehren des Christenthums, es wurden ihnen Geschichten aus der heiligen Schrift und andern erbaulichen Büchern erzählt, Bilder gezeigt und gesungen. Hierbei fehlte es denn auch natürlich nicht an äußerlicher, leiblicher Erquickung. Der Segen blieb nicht aus, der große Kinderfreund im Himmel segnete Kießlings Bemühen, daß er an mehrern dieser seiner Pathen und der übrigen armen Kinder die Früchte seines Gebets, seiner Ermahnungen und Belehrungen sah.
English translation AI translation
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ing tribe in Hungary) have pushed in, who possess an altogether different language and national character. Equally unwelcome to them is the supremacy of the Germans. Bohemia therefore refused decisively to send deputies to the German National Assembly at Frankfurt. Instead of this there assembled in Prague, on the 30th of May, a great Slavic Congress, at which deputies from the most various Slavic tribes appeared, in colorful variety of their national costumes and dialects. Three days before, a great festival of reconciliation was celebrated in Prague between the German and Czech inhabitants, but this reconciliation did not last long. On the 12th of June a terrible conflict broke out. The Prague students, the Swornost or Czech National Guard, and a mass of unemployed workmen stood on the one side, the Austrian military under Prince Windischgrätz on the other. The Princess was shot at the very beginning, her son severely wounded. From the barricades and from the windows fire was directed upon the military with bitterness. The latter therefore moved up to the heights above Prague, bombarded the city from there, and wrought a terrible devastation in it. Prince Windischgrätz kept the upper hand in the end, and was thereupon appointed civil and military governor of Bohemia. The Czech provisional government under Count Leo Thun, which had formed itself after the events in Vienna on the 16th and 26th of May, ostensibly in opposition to the revolutionary spirit prevailing there and from devotion to the Emperor (to whom the Czechs sent a splendid embassy to Innsbruck), was deposed. It is said that if the plans of the Czechs had succeeded, all Germans in Prague, or at least all the prominent men among them, would have fallen as victims of the hatred of the Czechs, so that in this respect the defeat of the latter is not to be lamented. — In South Hungary at the same time the conflict has broken out between the Croats and Serbs on the one side and the Magyars and Germans on the other. As it is said, Russia stirs up this fire, in that those peoples hope for help from it as a kindred power, and are encouraged in this hope by Russian agents. The Magyars on the other hand join themselves so much the more closely to the Germans, and have sent envoys to the National Assembly at Frankfurt, in order to promote a friendly neighborly relation between the two peoples. Of the 35 millions of inhabitants of the Austrian empire about 8 millions are Germans, 5 millions Magyars, 16 millions Slavs (counting the Poles in Galicia) and 6 millions Italians, Wallachians, Gypsies etc. The Slavs are therefore far superior to the other tribes in number, but stand behind the Germans in culture, behind the Magyars in bravery, and behind both in possessions and power by far.
So far the Botschafter. Later reports of the 9th of August say that the civil war in Hungary is indeed terrifying. The insurgents are advancing and preparing to besiege the largest and richest cities of Hungary. The war is being conducted in the most barbarous manner; beheading and sawing off of limbs seems to be the order of the day among the insurgents.
A Hint for the Discontented of Our Day.
Luther relates in his writing: Whether Soldiers Too Can Be in a Blessed State? the following story: One reads of a widow who stood and prayed for her tyrant most devoutly, that God would let him live long, etc. The tyrant hears it and is astonished, because he well knew that he had done her much harm, and such a prayer was strange. For common prayer for tyrants does not usually run so. He asks her why she prays so for him. She answered: I had ten cows when your grandfather lived; he took two from me; then I prayed against him, that he might die and your father become lord. When that happened, your father took three cows from me. Again I prayed that you might become lord, and he die. Now you have taken four cows from me; therefore I now pray for you, for I am anxious lest whoever comes after you take the last cow from me too, with all that I have. So also the learned have a parable of a beggar who was full of sores, and many flies sat in them, which sucked and stung him. Then there came a compassionate man, wanted to help him, and drove all the flies from him; he cried out, however, and said: Ah! what are you doing? these flies were nearly full and sated, so that they did not trouble me so much any more; now the hungry flies come in their place, and will plague me much worse. — Do you understand these fables? To change the government and to better the government are two things, as far apart as heaven and earth.
The Scales.
Under the reign of Charles I, King of England, the goldsmiths in London were accustomed to weigh their gold and silver in the presence of the royal Privy Council. They made use for this purpose of such accurate scales that the scale turned at the hundredth part of a grain. This the master of this guild assured them one day. Noy, the King’s Attorney General, who was present, cried out: “Truly, I would not that my actions should be weighed in these scales.” Are you not of his opinion, reader? And yet the scales which God holds in His hands, who will judge you, are infinitely more exact. How shall a man justify himself before God? Of a thousand he cannot answer Him one. (Job 9:2, 3.) O, how greatly we need therefore the merit of JESUS Christ, who of God is made unto us wisdom and righteousness, and sanctification and redemption. (1 Cor. 1:30.)
(Altes und Neues aus dem Reich Gottes. By Hahn.)
John 1:29: “Behold the Lamb of God, which taketh away the sin of the world.”
(Luther on these words.)
God says: I know that your sins are far too heavy for you to bear. Therefore behold, I will lay them upon My little Lamb and take them away from you; believe this, and if you do it, you are free from sins. Sin has only two places where it is: either it is with you, so that it lies upon your neck, or it lies upon Christ, the Lamb of God. If now it lies upon your back, you are lost; but if it rests upon Christ, you are free and will be saved. Now choose which you will. That the sins should have remained upon you, that would indeed be according to law and right; but of grace they are laid upon Christ, the Lamb. Otherwise, if God were to reckon with us, it would be all over with us.
A Saying of John Newton.
I sometimes compare the afflictions to which we are subject in the course of a year to a great bundle of wood, much too heavy for us to lift. But God does not require that we carry the whole at once; He graciously unties the bundle, and gives us first one piece, which we are to carry to-day, and then another, which we are to carry to-morrow, and so on. Thus we should get on easily, if we only took up the burden appointed for each day; but we gladly increase our affliction, in that we carry the piece of yesterday again to-day, and add the burden of to-morrow to our load, before we are called upon to carry it. —
The Faithful Baptismal Witness.
Suffer little children to come unto Me, and forbid them not, for of such is the kingdom of God. (Luke 18:16.)
The blessed Johann Tobias Kießling in Nuremberg was also a great friend of children, because he once kept to the little and lowly in the land. When he then went along the street, there was often no getting done with the children, who all wanted to greet Mr. Kießling and give him their hand. Besides, he was also everybody’s godfather. Indeed the connections into which he came through the multitude of his sponsorships were by no means of the kind that he would be much envied for them. For the greatest part of his fellow sponsors belonged not only to the poorest people in the city, but with quite a few of them the conduct also was not at all creditable. But when people tried, say, to restrain him by telling him one thing and another about the new fellow sponsors that was not at all creditable, he always answered: “They are men after all, they are redeemed Christians after all, perhaps the LORD will yet bring them around.” And so he held even the child of the most despised and most contemptible parents himself at baptism, prayed for it with his whole heart, and also afterwards, when no one else cared for the poor forsaken little worms, cared for them quite like a father, as a true godfather (co-father), for their outward and inward welfare.
To the inward care of the poor children entrusted to him through holy baptism he devoted quite many a free hour, especially the Sunday afternoons. One could then almost always see a considerable little flock of poor children in Kießling’s house, most of whom were among the godchildren of himself or of one of his sisters. There they were then admonished in the most impressive manner, instructed in the chief doctrines of Christianity, stories out of Holy Scripture and other edifying books were told them, pictures shown, and singing done. In this, of course, there was no lack of outward, bodily refreshment. The blessing did not fail; the great Friend of children in heaven blessed Kießling’s labor, so that he saw, in several of these his godchildren and of the other poor children, the fruits of his prayer, his admonitions and instructions.