Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 6, Nummer Beiblatt › Beiblatt S. 6
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1849-12-21, Beiblatt S. 6
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lichen Paars mit einander, selbst Abraham noch, wie aus 1 Mos. 20, 12. zu schließen ist, mit seiner Stiefschwester (nach Andern mit seines Bruders Harans Tochter, Fiska-Sarai, gleichwie Nahor mit der ältern Schwester derselben, Milka, K. 11, 29.) geschlechtlich sich verbanden — aus Wahrnehmung und Betracht dieser Umstände, sage ich, wird als unbestritten hervorgehen müssen, daß die Einzelbestimmungen über alle derartigen Verhältnisse mit der Verfassung eines Volkes und dem Zustande menschlichen Geschlechtes überhaupt zusammenhängen. Obgleich also ordentlicher Weise keine Heirath zwischen Geschwistern und Verschwägerten (der ersten Gattung) Statt finden dürfte: so können doch außergewöhnliche Rücksichten hier eine Ausnahme herbeirufen; woraus denn weiter mit Recht zu folgern ist, 1. daß zwar in unserm christlichen Volksleben die Verwerflichkeit solcher Ehen sich kund thun müsse, ja es nicht wider das fromme Bewußtsein sei, wenn in Gemeinwesen, wie sie aus der europäisch-abendländischen Kirche bis auf die neuern Zeiten sich herausgestaltet haben, auch manche Grade obrigkeitlich verpönte (und darum dispensable) seien, die sonst gar kein Hinderniß darbieten können; 2. daß aber auch einmal geschlossene Ehen zwischen solchen Verwandten, wie Verschwägerte, Bruder und Bruders Tochter ꝛc. unaufgelös't zu lassen gerathener sei (vgl. 3 Mos. 20, 20. 21.), außer zwischen Bruder und Schwester und Stiefgeschwistern um des gar zu nahen Blutes und des Aergernisses willen (vgl. 3 Mos. 20, 17. 5 Mos. 27, 22.); und 3. daß endlich, wenn auch der Einzelne sich willig dem zu unterwerfen hat, was das bürgerliche Recht sagt, doch niemals dieses zu weit gehen und in solchem Uebermaß Verbote festsetzen dürfe, wie es die Römisch-katholischen thun, nicht des gemeinen Bestens halber, sondern um eine geistliche Gewissensknechtschaft aufzurichten. Uebrigens kann es keinem Zweifel unterliegen, daß schon, wie auch die alten Hebräer lehren, um sowohl den Verdacht als die ungeheure Gefahr der Unzucht bei so nahem gegenseitigen Umgang zu verhüten, die Sorge für das Wohl des Einzelnen es erheische, alle obengenannten Ehen nur als für die Nothfälle zulässig anzuerkennen und als Grundlage auch ihres Verbots 1 Mos. 2, 24. gelten zu lassen; und was gleichwohl im Alten Testament wirklich dagegen gesündigt ward, ist, wie die Polygamien der Stammväter des jüdischen Volks, nur der natürliche Ausfluß einer herrschenden Gesinnung gewesen, die, wenigstens bei den letztern, nicht arge Lust zu büßen, sondern die Kindererzeugung zum Behufe des der Bundesverheißung zu erhaltenden Geschlechts suchte, und daher von Gott, nicht gebilligt, aber in Wechselwirkung seiner Gnade mit menschlicher Schwachheit übersehen und getragen ward.
Wenn wir demnach die Ableitung der verbotenen Ehegrade aus dem in aller Menschen Gewissen bezeugten und beschriebenen göttlichen Gesetz der Natur als feststehendes Resultat, wie es schon von dem Kirchenvater Augustin, auch selbst von Plutarch, angedeutet ward, gewonnen haben: so sind wir aufs Erste genöthigt, mit Ernst der gottlosen Meinung entgegenzutreten, als gehörten jene Verbote zu den Particulargesetzen der israelitischen Theokratie, die nach Aufhebung der vorbereitenden göttlichen Oekonomie im Neuen Bunde nicht mehr gültig seien. Ebensowenig aber können wir denjenigen Theologen beistimmen, welche sie als positive allgemein-gültige Offenbarung göttlichen Willens von der natürlichen durch das Gewissen wesentlich unterscheiden; denn jede allgemeinsittliche Bestimmung in dem vom Paradiese an bis auf Sinai sich vollendenden Gesetz des Alten Bundes muß auch aus dem Naturgesetz erklärt werden können, wenn die Heiden darnach gerichtet werden (Röm. 2, 14. 15. 12. 16. 1, 32. vergleiche Corinther 5, 1.), und sie in Christo JEsu, dem gottmenschlichen Urbild, durch den Glauben an Ihn in uns, sich hat erfüllen sollen (Röm. 3, 31. 8, 4.). Insofern die Verwandtschaftsgrade das göttliche Institut der Ehe voraussetzen, können wir den darauf bezüglichen Inhalt des Naturgesetzes unter die hypothetischen Pflichten mit begreifen. Vor Allem aber werden wir durch die bisherige Untersuchung darauf ohne Widerspruch geführt, daß die Eheverbote 3 Mos. 18. — deren Grundgesetz Vers 6 in folgenden Worten nach der hebräischen Bedeutung ausgedrückt ist: Niemand unter euch nahe sich zu irgend einer Person, die zu seinem Fleisch gehört, sich geschlechtlich mit ihr zu einigen (in und außer der Ehe), denn ich bin der HErr — nicht etwa bloß auf die dem Buchstaben nach angezeigten, sondern auch auf die nicht benannten Personen gleichen Grades gehen. Wiewohl von den Lehrern und Kirchenordnungen der meisten evangelischen Länder diese Regel einer extensiven Auslegung hier beobachtet worden ist: so haben doch einige nach Vorgang der Rabbinen, durch Luthers Auctorität bewogen, sie verlassen in der Meinung, daß eine so namentliche Angabe ihren guten Grund in der göttlichen Offenbarung haben und man die verbotenen Ehen auf die darin verzeichneten beschränken müsse. Was nun zuvörderst Luthern betrifft, so ist es unschwer überhaupt, Ungleichheiten bei ihm in mannigfacher Hinsicht nachzuweisen, wie er denn auch in den uns vorliegenden Punkten die Heirath mit der Braut oder der Frauen Schwester nach dem Tode der erstern (und mit des Bruders Wittwe) 1522 für zulässig, 1535 aber für naturwidrig erklärte und selbst der Scheidung unterwarf, demgemäß auch von dem Wittenberger Konsistorium ein Urtheil zu Luthers Lebzeiten mit den bestimmtesten Worten gefällt, sogar dem Pfarrer, der solchem Fall nicht gewehrt hatte, achttägige Gefängnißstrafe zuerkannt ward; ingleichen Luther (1530) eine Ehe mit des verstorbenen Vetters (Vaters Bruders) Weib wiederum zu trennen rieth (gegen 3 Mos. 20, 20., vergleiche Gerhardi locc. theol. VII. p. 1084), die gleichen Grades mit des Bruders oder Schwester Tochter aber, sowie die mit des Vaters Stiefschwester nach seinem oben angeführten Grundsatz für gar nicht wider das Wort Gottes hält. Jedoch was hat dieß Alles mit dem göttlichen Berufe Luthers zu thun, nach welchem er ein auserwähltes Rüstzeug Gottes war, im Himmel, auf Erden und in der Hölle bekannt? Können abgeschmackte Vorwürfe und beschränkte Rechtfertigungen einen Mann verdunkeln, dessen Glaubensgröße und begeisterte Liebeskraft (nicht zu zerstören, sondern aufzuerbauen) seinen Brennpunkt in der grundherzlichen Zuversicht hatte, daß Gott alltäglich zehn D. Martinos erschaffen könne? Während er mit volksthümlicher Beredtsamkeit ohne Gleichen das Evangelium vom Kreuze dem antichristlichen Gesetzeszwang des Pabstthums gegenüberstellte, und im Vertrauen auf die alleinige Macht des Wortes dem Sturm der Zeiten in die Zügel fiel; sind die ungeheuren Gegensätze, in die ihn sein Jahrhundert, an dessen Spitze er stand, gedrängt, als Widerschein schroff in seine nach dem Einen hohen Ziele ringende Lebensbewegung gefallen. In ihm vereinigte sich eine heilige Gluth und Flamme, am Feuer der göttlichen Liebe entzündet, mit tief-inniger und schöpferisch-reicher Gedankenfülle, aber die Feststellung und Vollendung dessen, wozu er die Bahn gebrochen und den Grund gelegt, war ihm nicht verliehn. Luther ist ein Mann, aus dessen Schriften fast (wie aus der Bibel, thöricht zu reden) alle Ketzereien zu beweisen sind, denen er doch selbst in der Gesinnung spinnefeind war. Man vergleiche nur die fortbildende Concordienformel mit den erstern. Es ist daher bisweilen nicht wohlgethan, auf Luthers Auctorität hin ohne gewissenhafte Prüfung anderer gewichtiger Stimmen und Zeugen der Kirche Etwas anzunehmen, und die eigne göttliche Gewißheit davon aus dem Worte Gottes hintenanzusetzen.*)
*) So ist namentlich, wenn wir unbefangen Luthers Beruf zur Reformation der Kirche würdigen, das Hauptmoment desselben in die Gabe der Weissagung im weiteren Sinne, als dem Range nach die erste (Röm. 12, 7., vergleiche 1 Corinther 12, 28. Kap. 14.), nicht aber in das kybernetische Charisma zu setzen. Vielmehr findet sich, wenn wir die historische Wahrheit nicht verhehlen sollen (im Vergleich zu Luthers Einsicht und Verkündigung der Geheimnisse des Himmelreichs) ein tieferer Grad des letztern an ihm. Dieser geht auch aus seiner Behandlung aller auf Rechtsverhältnisse und Verfassungswesen sich beziehender Artikel nicht undeutlich hervor. In der Demuth Christi bekennt er selbst, daß er mehr der Gewissen, denn der Jura halben schreibe, und bezeugt seine große Achtung vor der Böhmen Kirchenzucht und Ordnung. Es ist auch ganz der Natur der Sache gemäß. Wir finden die Gaben der Kirche durch die ganze Geschichte hindurch immer auf dreifache Weise vertheilt: 1. eine hervorragende Produktivität voll innerlicher Kraft und Leben, verbunden mit entweder schwacher überhaupt oder, wenn stärker, doch energisch-heftiger und derber Wirksamkeit nach außen, da der Ordnung Geist als Orakel im Innern erscheint und gleich dem Strahl des Blitzes sich den Platz erobert; 2. eine ausgezeichnete Wirksamkeit nach außen, bloß Gegebenes, bereits Gepflanztes mit würdevoller Gewandtheit zu organisiren und den Verstand hierbei verständig zu gebrauchen, ohne der letzterwähnten tiefeindringende Schärfe und Klarheit des Gedankens zu besitzen, gleichwie diese nicht gemacht sind, in die Zusammensetzung der äußeren Formen beugsamer sich zu finden und unter dem Drang der Umstände sie gestaltend auszuwickeln, wohl aber tüchtig sammt jenen, um dessen willen, den ihre Seele liebt, sich Jedermann zu Knechten zu machen, allenthalben Etliche zu gewinnen und den Seelen vom Tode zu helfen; 3. eine mehr im Mittelmaß sich haltende Durchdringung und Gleichgewicht der beiden Gaben, ohne daß die eine überwiegend vor der andern hervorstäche. Und die
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lichen pair with one another, even Abraham still, as is to be inferred from 1 Moses 20, 12., with his half-sister (according to others with his brother Haran's daughter, Iscah-Sarai, just as Nahor with the elder sister of the same, Milcah, ch. 11, 29.) united themselves in the flesh — from the perception and consideration of these circumstances, I say, it must follow as undisputed that the particular provisions concerning all such relations are connected with the constitution of a people and the condition of the human race in general. Although therefore in the ordinary way no marriage between brothers and sisters and persons related by marriage (of the first kind) should take place: yet extraordinary considerations may call forth an exception here; from which it is further rightly to be concluded, 1. that though in our Christian national life the objectionableness of such marriages must make itself known, yea, it is not contrary to the pious conscience if, in commonwealths such as have shaped themselves out of the European Western church down to more recent times, also some degrees are forbidden by the authorities (and therefore dispensable) which otherwise can present no hindrance at all; 2. that, however, marriages once contracted between such relatives, as those related by marriage, brother and brother's daughter, etc., it is more advisable to leave undissolved (cf. 3 Moses 20, 20. 21.), except between brother and sister and stepbrothers and stepsisters, on account of the all too near blood and of the offense (cf. 3 Moses 20, 17. 5 Moses 27, 22.); and 3. that finally, though the individual has willingly to submit to what the civil law says, yet this must never go too far nor establish prohibitions in such excess as the Roman Catholics do, not for the sake of the common good, but in order to erect a spiritual bondage of conscience. Moreover, it can be subject to no doubt that already, as the ancient Hebrews also teach, in order to prevent both the suspicion and the enormous danger of unchastity in such close mutual intercourse, concern for the welfare of the individual requires that all the above-named marriages be recognized only as admissible for cases of necessity, and that 1 Moses 2, 24. be allowed to stand as the ground also of their prohibition; and what was nevertheless actually sinned against it in the Old Testament, as the polygamies of the patriarchs of the Jewish people, was only the natural outflow of a prevailing disposition which, at least among the latter, sought not to gratify evil lust, but the begetting of children for the sake of the lineage to be preserved for the covenant promise, and therefore was not approved by God, but, in the reciprocal action of His grace with human weakness, was overlooked and borne with.
If, then, we have obtained the derivation of the forbidden degrees of marriage from the divine law of nature attested and written in the conscience of all men, as an established result, as it was already hinted by the church father Augustine, even by Plutarch: so we are in the first place obliged to oppose with earnestness the godless opinion, as though those prohibitions belonged to the particular laws of the Israelite theocracy, which, after the abolition of the preparatory divine economy, are no longer valid in the New Covenant. Just as little, however, can we agree with those theologians who distinguish them as a positive, universally valid revelation of the divine will essentially from the natural one through the conscience; for every generally moral provision in the law of the Old Covenant, completing itself from Paradise to Sinai, must also be capable of being explained from the law of nature, if the Gentiles are judged according to it (Rom. 2, 14. 15. 12. 16. 1, 32. cf. Corinthians 5, 1.), and it was to be fulfilled in Christ JEsus, the God-man archetype, through faith in Him in us (Rom. 3, 31. 8, 4.). Insofar as the degrees of kinship presuppose the divine institution of marriage, we may include the content of the law of nature relating thereto among the hypothetical duties. Above all, however, we are led by the foregoing investigation, without contradiction, to this: that the prohibitions of marriage in 3 Moses 18. — whose fundamental law in verse 6 is expressed in the following words according to the Hebrew meaning: None of you shall approach to any person who belongs to his flesh, to unite himself carnally with her (in and out of marriage), for I am the LORD — do not go merely upon the persons indicated according to the letter, but also upon the persons not named of the same degree. Although by the teachers and church orders of most evangelical countries this rule of an extensive interpretation has been observed here: yet some, following the example of the Rabbis, moved by Luther's authority, have forsaken it, in the opinion that so specific an enumeration has its good ground in the divine revelation, and that the forbidden marriages must be restricted to those recorded therein. As to Luther first of all, it is not difficult in general to point out inconsistencies in him in manifold respects, as he also, in the points before us, declared marriage with the bride or the wife's sister after the death of the former (and with the brother's widow) permissible in 1522, but in 1535 contrary to nature, and even subjected it to dissolution; accordingly a judgment was also pronounced by the Wittenberg Consistory in Luther's lifetime in the most definite words, and even the pastor who had not prevented such a case was sentenced to eight days' imprisonment; likewise Luther (1530) advised that a marriage with the wife of a deceased cousin (father's brother) be dissolved again (against 3 Moses 20, 20., cf. Gerhard, locc. theol. VII. p. 1084), but holds those of the same degree with the daughter of a brother or sister, as also those with the father's half-sister, according to his principle cited above, not to be against the Word of God at all. Yet what has all this to do with Luther's divine calling, according to which he was a chosen instrument of God, known in heaven, on earth and in hell? Can insipid reproaches and narrow justifications obscure a man whose greatness of faith and inspired power of love (not to destroy, but to build up) had its focus in the heartfelt confidence that God could create ten Dr. Martins daily? While with popular eloquence without equal he set the Gospel of the cross over against the antichristian legal compulsion of the papacy, and, in trust upon the sole power of the Word, seized the storm of the times by the reins; the monstrous contrasts into which his century, at whose head he stood, drove him have fallen as a reflection sharply into his life's movement striving after the One high goal. In him there united a holy glow and flame, kindled at the fire of divine love, with a profound and creatively rich fullness of thought, but the establishing and completing of that for which he had broken the way and laid the foundation was not granted him. Luther is a man out of whose writings almost (as out of the Bible, to speak foolishly) all heresies can be proved, to which he himself in his disposition was yet a deadly enemy. Compare only the Formula of Concord, which carries on his work, with the earlier ones. It is therefore sometimes not well done to accept anything on Luther's authority without conscientious examination of other weighty voices and witnesses of the Church, and to set aside one's own divine certainty thereof from the Word of God.*)
*) Thus, if we appraise without prejudice Luther's calling to the reformation of the Church, its chief element is to be placed in the gift of prophecy in the wider sense, as the first in rank (Rom. 12, 7., cf. 1 Corinthians 12, 28. ch. 14.), but not in the cybernetic charisma. Rather, if we are not to conceal the historical truth, there is found in him (in comparison with Luther's insight into and proclamation of the mysteries of the kingdom of heaven) a lower degree of the latter. This appears not indistinctly also from his treatment of all articles relating to legal relations and constitutional matters. In the humility of Christ he himself confesses that he writes more for the sake of consciences than of law, and testifies his great esteem for the church discipline and order of the Bohemians. It is also quite in accordance with the nature of the matter. We find the gifts of the Church throughout all history always distributed in a threefold way: 1. an eminent productivity full of inner strength and life, combined with an activity toward the outside either weak in general or, if stronger, yet energetically vehement and rough, since the spirit of order appears as an oracle within and, like the flash of lightning, wins its place; 2. an excellent activity toward the outside, to organize what is merely given, what has already been planted, with dignified dexterity and to use the understanding herein prudently, without possessing the deep-penetrating sharpness and clarity of thought of the last-mentioned, just as these are not made to find themselves more pliantly in the composition of the outward forms and, under the pressure of circumstances, to unfold them by shaping, but are well fitted together with those, for his sake whom their soul loves, to make themselves servants unto all, to gain some everywhere and to help souls from death; 3. a penetration and balance of the two gifts keeping more to a mean, without one standing out as predominant over the other. And the