Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 11, Nummer 26 › Seite 207
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1855-08-14, Seite 207
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ihnen natürlich kein Mißbrauch des göttlichen Namens.
Mögen endlich die Mormonen die größte Anhänglichkeit an die Constitution der Ver. Staaten heucheln; mögen sie aus Klugheit nicht allein sich ihren „Seher“ von Waschington aus als Gouvernör ihres Territoriums haben bestätigen lassen; mögen sie aus gleichem Beweggrunde dahin trachten, durch Aufnahme in den Staatenbund wenigstens vorläufig Bürger der Union zu werden, was, besonders ihrer Vielweiberei wegen, schon hitzige Kämpfe im Congreß zu Washington gesetzt hat: gewiß ist, daß sie in offenbarstem Ungehorsam gegen ihre ordentliche Obrigkeit, die Regierung der Ver. Staaten, leben. Brigham Young war ihnen in der That bisher weltlicher Gouvernör, weil er „der Seher des Herrn“ ist. Ohne sich um Washington zu bekümmern, schreiben sie selbst Steuern aus, rüsten Truppen und schlagen eigne Münzen, wie eine unabhängige Macht. Sie erklären es ungescheut für ihre Absicht, den ihnen vom Präsident Pierce zugedachten neuen Gouvernör zwar mit „aller Achtung, die ihm als Vertreter der Centralgewalt gebührt“ zu empfangen, seinen Anordnungen aber in Betreff von Wahlen, gesetzgebenden Versammlungen ꝛc. keinen Gehorsam zu leisten. Er soll keine weitere Mühe haben, als seinen Gehalt von Washington zu beziehen.
Ob nun die Ver. Staaten sich genöthigt sehen werden, diesem Unwesen mit Gewalt der Waffen ein Ende zu machen, wie wohl im Hinblick auf die eintretende Möglichkeit eines solchen Verfahrens zum neuen Gouvernör ein tüchtiger Soldat bestimmt worden ist; ob diese schändliche Sekte in Folge der bereits heimlich in ihr herrschenden Zerwürfnisse in sich selbst zerfallen wird: sicher wird früher oder später die große Langmuth unseres Gottes ihr Ende erreichen, und dann werden die Schuldigen den vollen Lohn ihrer Ungerechtigkeit ernten.
Welthändel.
Der Lutheraner hat längere Zeit nichts von den Welthändeln erzählt, weil er auf wirklich bedeutsame Ereignisse warten mußte: es hieß immer z. B., die Belagerungsarbeiten vor Sebastopol schreiten fort; das aber war auch Alles. Endlich ist nun auch einmal eine Entscheidung eingetreten, nur freilich nicht in der Krim. Wie ich die Leser schon früher angeleitet habe, nach Deutschland hinüberzublicken und dort die Mächte zu erkennen, welche über den Verlauf des Kriegs zwischen dem Osten und Westen Europa’s entscheiden, so muß ich auch jetzt darauf aufmerksam machen, daß eben in Deutschland das wichtigste Ereigniß der letzten Monate eingetreten ist. Oestreich und mehrere kleinere deutsche Staaten entlassen ihre Truppen; das Beobachtungsheer, welches der Oestreicher an der russischen Grenze nach Polen hin stehen hatte, ist um 147,000 Mann verringert, also auf die Zahl der dort gewöhnlich liegenden Mannschaft gebracht — ein sicheres Zeichen, daß Oestreich trotz des Vertrags vom 2. December nicht gegen Rußland schlagen wird. Jene Großmacht dagegen hat wiederum ein näheres Einverständniß mit Preußen gesucht, hat sogar von letzterer Macht sich wacker zurechtweisen lassen, namentlich wegen des Betragens der Oestreichischen Soldaten in der Moldau und Walachei, wo sie den Haß der Bevölkerung wider den Deutschen Namen erregt hätten: ja wir dürfen hoffen, daß Deutschland, an dessen Spitze Oestreich und Preußen, wenn auch wohl gerüstet, doch sich völlig außerhalb des Kampfes erhalten wird und in dieser eigenthümlichen Stellung vielleicht gar noch ein wenig Einigkeit lernt. Gott sei Dank, der unsere von Anfang des Kriegs an sehnlich gehegten und ausgesprochenen Wünsche erfüllt! —
Schlimmer als alle Verluste im Kampfe wider die Russen sei Oestreichs Rückkehr zu neutraler Stellung, so heißt es in England, und allgemein ist dort die Klage über die erschreckliche Gleichgültigkeit Deutschlands überhaupt, wo man geradezu so thue, als sei überall gar kein Krieg. Einige Stimmen in England klagten Oestreich der Wortbrüchigkeit an; es erwiderte indeß, daß auf dem Friedensconvente in Wien England und Frankreich leichtsinnig und hochmüthig die besten Friedensbedingungen ausgeschlagen hätten, daher selbst an der Fortdauer des Kriegs schuld seien und nun nicht verlangen könnten, daß Oestreich für sie einen Frieden erkämpfe. Seitdem sucht man von Seiten Englands und Frankreichs die Deutschen mit freundlichen Worten bei möglichst guter Laune zu erhalten — wie ganz anders als noch vergangenen Herbst, da man Deutschland bald mit Schimpfen, bald mit Drohen zum Kampfe gegen Rußland zu verführen suchte.
Anfangs Juni erfochten die Engländer und Franzosen in der Krim bedeutende Vortheile. Die Flotte unter Eduard Lyons segelte in das Azowsche Meer, welches von der nach der Krim führenden Landzunge und der Krim selbst und dem gegenüber liegenden festen Lande gebildet wird. Mehrere befestigte Städte, namentlich Kertsch, wurden dort zerstört, die Privatwohnungen ausgeplündert und eine Menge mit Korn beladene Schiffe versenkt; man hoffte, so weit zu kommen, daß man dem russischen Heere in der Krim die Zufuhren an Lebensmitteln abschneiden könnte. Auch in der Nähe Sebastopols suchten die Engländer und Franzosen weiter ins Land vorzudringen, um vielleicht die nach Sebastopol führenden Landstraßen zu besetzen und so die Festung auszuhungern; man drang wirklich vor, ohne viel Widerstand zu finden, allein nicht weit genug. Vor Sebastopol endlich nahmen die Franzosen unter ihrem neuen Obergeneral Pellessier, der an Canroberts Stelle getreten war, die russischen Außenwerke, das Mamelon und die Weißen Werke genannt, während die Engländer sich in einigen Steinbrüchen festsetzten, von wo aus ihnen die Russen bisher viel Schaden gethan hatten. Auf beiden Seiten war in jenen Tagen, namentlich am 7. Juni, das Blut in Strömen geflossen, doch sprachen Engländer und Franzosen bereits davon, welche Friedensbedingungen man dem Russen diktiren werde. Wirklich glaubten Pellessier und Lord Raglan, endlich nach 10 Monaten unsäglicher Mühsal den Zeitpunkt gekommen, da sie einen Sturm auf die Festung unternehmen könnten; standen ihnen doch jetzt bei 200,000 Mann zu Gebote. Am 17. Juni daher unterhielten sie eine fürchterliche Kanonade auf die Festung und namentlich auf zwei Forts in der Mauer derselben, den Malakoff Thurm und den Rhedan, denen sie sich bis auf wenige 100 Ellen genähert hatten. Der Erfolg entsprach ihren Erwartungen: die Befestigungen der Russen wurden nicht wenig zertrümmert. So drangen denn am 18. Juni Morgens 3 Uhr die Engländer und Franzosen von allen Seiten auf die obengenannten Thürme heran; einige Franzosen strömten sogar in die vorderen Werke des Malakoff Thurmes hinein, einige Engländer besetzten die Häuser einer Vorstadt. Allein von zahllosen Russen wurden sie mit dem Bajonett empfangen, von allen Seiten öffneten sich vor ihnen Feuerschlünde und überschütteten sie mit eisernem Hagel, eine Mine sprang unter ihren Füßen und schleuderte Hunderte auf einmal in die Luft, die Führer selbst, Pellessier und Raglan, welche aus der Ferne die Schlacht leiteten, verloren völlig den Ueberblick und konnten kaum noch die geringen Ueberbleibsel der angreifenden Regimenter aus dem Kampfe zurückziehen. Gegen 8 Uhr desselben Morgens lagen bei 5000 Engländer und beinahe eben so viel Franzosen theils todt, theils verwundet auf dem Kampfplatze, darunter mehrere Generäle und eine Menge Offiziere; kaum hielten sich die Verbündeten in den am 6. Juni eroberten Außenwerken. Erst am 19. Juni Nachmittags kam es zu einem Waffenstillstande, so daß die armen Verwundeten, die 36 Stunden lang auf der Wahlstätte in glühender Sonne und feuchter Nacht liegen mußten, hinweggetragen und die Todten begraben werden konnten. Nur zögernd veröffentlichte die englische Regierung die Nachricht von diesem blutigsten aller Kämpfe vor Sebastopol, die französische Regierung schwieg gar still davon, ein Schrei des Unmuths aber erhob sich in beiden Ländern, wo ohnehin schon der ganze Krieg nur mit Unmuth ertragen wird. Frankreich leiht nun wieder einige Millionen, wie gewöhnlich; in England seufzt Alles unter den hohen Taxen, die zur Führung des Kriegs nothwendig sind, und doch ist das Ende des Kriegs nicht abzusehen. Lord Raglan, der englische Obergeneral, ist seit dem letzten unglücklichen Kampfe gestorben. Ruhr und Cholera überhaupt beginnen mehr und mehr ihre Verwüstungen unter den Truppen der Verbündeten, wie unter den Russen. Auch Rußland leidet furchtbar unter der Geißel des Kriegs. Allerdings richtet die englische Flotte in der Ostsee auch diesmal nicht viel aus, bombardirt unterweilen einmal ein finnisches Städtchen, recognoscirt die Festung Kronstadt vor Petersburg und fischt nach den Höllenmaschinen, welche dort zu ihrer Zerstörung ins Meer gesenkt sind, allein der russische Handel wird auch gänzlich zerstört, das junge Volk muß Pflug und Handwerk verlassen und der Trommel folgen, die Zurückbleibenden sind zur Zahlung von fast unerschwinglichen Taxen gezwungen, und Krieg und Seuchen raffen die Heere massenweis hinweg. Drei Großmächte also zu beiden Seiten Deutschlands reiben einander auf, der Türke hat sein letztes Heer im Felde stehen, Spanien ist ein Spielball politischer Parteien und findet auch unter der sogenannt liberalen Regierung Espartero’s kein Mittel gegen gänzlichen Staatsbanquerot, des Papstes weltliche Regierung wird nur noch durch Frankreich und Oestreich aufrecht erhalten — vergebens ist es, zu muthmaßen, was das Ziel dieses Schwankens der alten Welt sein wird, aber Eins ist gewiß, Gott wird es zum Besten Seines Volks, der heiligen christlichen Kirche lenken, und die werden feststehen, welche in das unbewegliche Reich des Herrn Christi eintreten und darin beharren.
(Eingesandt.)
Statuten
der
evang. luth. Colonisations-Gesellschaft in Detroit, Michigan.
Da wir gesonnen sind, eine evang. lutherische Colonie zu gründen, woran jeder Glaubensbruder Theil nehmen kann, finden wir für nöthig, folgende Punkte festzustellen:
1. Es kann kein Mitglied in der Colonie mehr als 80 Acker kaufen, damit nämlich innerhalb der Colonie sich desto mehr Familien ansiedeln können und sie nicht so weit zur Kirche und Schule haben.
English translation AI translation
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to them naturally no misuse of the divine name.
Let the Mormons, finally, feign the greatest attachment to the Constitution of the United States; let them, from prudence, not only have had their “Seer” confirmed from Washington as governor of their territory; let them from the same motive aim, by admission into the Union of States, to become at least provisionally citizens of the Union, which, especially on account of their polygamy, has already occasioned heated struggles in Congress at Washington: it is certain that they live in most manifest disobedience toward their lawful authority, the government of the United States. Brigham Young has in fact hitherto been their temporal governor, because he is “the Seer of the Lord.” Without troubling themselves about Washington, they levy taxes of their own, equip troops, and coin their own money, like an independent power. They declare unabashed that it is their intention to receive the new governor intended for them by President Pierce indeed with “all respect which is due him as representative of the central power,” but to render no obedience to his ordinances in regard to elections, legislative assemblies, etc. He is to have no further trouble than to draw his salary from Washington.
Whether now the United States will see themselves compelled to put an end to this mischief by force of arms, although in view of the possibility of such a procedure a capable soldier has been designated as the new governor; whether this shameful sect will fall to pieces of itself in consequence of the dissensions already secretly prevailing in it: surely sooner or later the great long-suffering of our God will reach its end, and then the guilty will reap the full reward of their unrighteousness.
Affairs of the World.
Der Lutheraner has for some time told nothing of the affairs of the world, because he had to wait for really significant events: it was always said, for example, that the siege works before Sebastopol are advancing; but that was all. At last a decision has now also occurred, only, to be sure, not in the Crimea. As I have already directed the readers to look over toward Germany and there to discern the powers which decide the course of the war between the East and West of Europe, so I must now also call attention to this, that precisely in Germany the most important event of the last months has taken place. Austria and several smaller German states are dismissing their troops; the army of observation, which the Austrian had standing on the Russian frontier toward Poland, is reduced by 147,000 men, thus brought to the number of the force usually stationed there — a sure sign that Austria, in spite of the treaty of the 2nd of December, will not strike against Russia. That great power, on the other hand, has again sought a closer understanding with Prussia, has even let itself be soundly set right by the latter power, namely on account of the conduct of the Austrian soldiers in Moldavia and Wallachia, where they had aroused the hatred of the population against the German name: indeed we may hope that Germany, at whose head are Austria and Prussia, though well armed, will nevertheless keep itself wholly outside the struggle and in this peculiar position perhaps even learn a little unity. Thanks be to God, who fulfils our wishes, longingly cherished and expressed from the beginning of the war! —
Worse than all losses in the struggle against the Russians, they say in England, is Austria’s return to a neutral position, and generally the complaint there is of the dreadful indifference of Germany altogether, where people act quite as if there were no war at all. Some voices in England accused Austria of breach of faith; it replied, however, that at the peace conference in Vienna England and France had lightly and haughtily rejected the best terms of peace, and therefore were themselves to blame for the continuance of the war, and now could not demand that Austria should fight out a peace for them. Since then England and France seek to keep the Germans in as good humor as possible with friendly words — how very different from last autumn, when they sought to seduce Germany into the struggle against Russia, now with abuse, now with threats.
At the beginning of June the English and French won important advantages in the Crimea. The fleet under Eduard Lyons sailed into the Sea of Azov, which is formed by the tongue of land leading to the Crimea, and the Crimea itself, and the mainland lying opposite. Several fortified towns, namely Kertch, were destroyed there, the private dwellings plundered, and a number of ships laden with grain sunk; it was hoped to get so far as to cut off the supplies of provisions from the Russian army in the Crimea. Also in the neighborhood of Sebastopol the English and French sought to advance farther into the land, perhaps to occupy the roads leading to Sebastopol and so to starve out the fortress; they actually pressed forward without finding much resistance, but not far enough. Before Sebastopol at last the French under their new commander-in-chief Pellessier, who had taken Canrobert’s place, took the Russian outworks, called the Mamelon and the White Works, while the English established themselves in some stone quarries, from which the Russians had hitherto done them much harm. On both sides the blood had flowed in streams in those days, namely on the 7th of June, yet the English and French already spoke of what terms of peace they would dictate to the Russian. Indeed Pellessier and Lord Raglan believed that after 10 months of unspeakable toil the time had at last come when they could undertake an assault upon the fortress; there stood at their command now some 200,000 men. On the 17th of June, therefore, they kept up a terrible cannonade upon the fortress, and especially upon two forts in its wall, the Malakoff Tower and the Redan, to which they had approached within a few hundred ells. The result answered their expectations: the fortifications of the Russians were not a little shattered. So on the 18th of June, at 3 o’clock in the morning, the English and French pressed on from all sides against the above-named towers; some Frenchmen even streamed into the front works of the Malakoff Tower, some Englishmen occupied the houses of a suburb. But they were received by countless Russians with the bayonet, from all sides fire-gulfs opened before them and showered them with iron hail, a mine sprang under their feet and hurled hundreds at once into the air, the leaders themselves, Pellessier and Raglan, who directed the battle from afar, lost entirely the view of the whole and could scarcely withdraw the small remnants of the attacking regiments from the fight. Toward 8 o’clock the same morning some 5000 Englishmen and almost as many Frenchmen lay dead or wounded on the field of battle, among them several generals and a number of officers; scarcely did the allies hold themselves in the outworks conquered on the 6th of June. Only on the 19th of June in the afternoon did a truce come about, so that the poor wounded, who had to lie 36 hours on the battlefield in glowing sun and damp night, could be carried away and the dead buried. Only reluctantly did the English government publish the news of this bloodiest of all battles before Sebastopol, the French government kept wholly silent about it, but a cry of displeasure arose in both countries, where in any case the whole war is borne only with displeasure. France is again borrowing some millions, as usual; in England everything sighs under the high taxes necessary for the conduct of the war, and yet the end of the war is not to be foreseen. Lord Raglan, the English commander-in-chief, has died since the last unfortunate battle. Dysentery and cholera, moreover, are beginning more and more their ravages among the troops of the allies, as among the Russians. Russia too suffers fearfully under the scourge of war. To be sure, the English fleet in the Baltic accomplishes not much this time either, now and then bombards a little Finnish town, reconnoitres the fortress of Kronstadt before Petersburg and fishes for the infernal machines which have been sunk there for its destruction, but Russian trade is also utterly destroyed, the young folk must leave plough and trade and follow the drum, those who remain behind are forced to pay almost unbearable taxes, and war and pestilences sweep the armies away by wholesale. Three great powers, then, on both sides of Germany wear one another out, the Turk has his last army standing in the field, Spain is a plaything of political parties and finds even under the so-called liberal government of Espartero no remedy against complete national bankruptcy, the temporal government of the Pope is upheld only still by France and Austria — it is vain to conjecture what the end of this tottering of the old world will be, but one thing is certain, God will direct it for the best of His people, of the holy Christian church, and those will stand fast who enter into the immovable kingdom of the Lord Christ and abide therein.
(Communicated.)
Statutes
of the
Evangelical Lutheran Colonization Society
in Detroit, Michigan.
Since we are minded to found an Evangelical Lutheran colony, in which every brother in the faith can take part, we find it necessary to establish the following points:
1. No member in the colony can buy more than 80 acres, so that, namely, more families may settle within the colony and they may not be so far from church and school.