Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 10, Nummer 15 › Seite 119
Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1854-03-14, Seite 119
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Cited in Eckhardt's Reallexikon (1907) under: Katechismus 3
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Seinigen Abschied zu nehmen. „Gott vergelte Euch Eure gute Zucht,“ so sprach er zu seinem 92 jährigen Vater, und vor Thränen konnte er nicht weiter reden. Der Greis war altersschwach und blickte ihn kindisch an; daneben aber stand sein katholischer Bruder mit höhnischem Lachen. Das war der Abschied aus dem väterlichen Hause.
Der Muthwille der Soldaten war auch noch auf eine empörende Weise geschäftig. Wer gerne die milde Jahreszeit zur Reise abgewartet hätte, wurde gewöhnlich fortgejagt; und wer um jeden Preis aus dieser Stätte der Greuel fortwollte, wurde gewöhnlich mit Bajonetten zurückgetrieben. Deshalb, und um die ungeheuren Abzugsgebühren zu vermeiden, ergriffen Viele die Flucht.
So entflohen etliche 300 über die Tyroler Gebirge. Schwangere Weiber kletterten über die steilen Felsen, matte Greise wurden von ihren kräftigen Söhnen getragen oder gezogen, Kinder waren auf den Rücken ihrer Eltern gebunden und beteten, wenn es an den schauerlichen Abgründen vorüberging, oder der Sturm sie von den Höhen herabzuwehen drohte. Und das Gebet der Kleinen ist dem himmlischen Hüter angenehm gewesen, sie kamen alle glücklich hinüber.
Viele von denen, die in diesem Jahre um des Glaubens willen auswanderten, bekannten hernach, daß sie insonderheit durch den schon am Anfang dieser Erzählung erwähnten Joseph Schaitberger in der Erkenntniß gefördert, in ihrem Leide getröstet, zur Standhaftigkeit ermuthigt und zur Auswanderung stark gemacht wurden. Dieser redliche Jünger des HErrn suchte nämlich von Nürnberg aus, wo er sich seit seiner Vertreibung 1686 aufhielt und mit Drahtziehen ernährte, durch allerlei Lehr- Mahn- und Trostschreiben an seinen verfolgten Glaubensgenossen zu arbeiten, aus welchen denn hernach der bekannte „evangelische Sendbrief“ wurde. Auch wagte er sich zu dreien Malen unter großer Lebensgefahr in die alte Heimath. Er war das in der Hand Gottes gesegnete Werkzeug für viel tausend seiner Brüder in den Salzburgischen Landen. Doch vielleicht ist es dem Einsender späterhin möglich, über den Lebensgang dieses treuen und erleuchteten Bekenners das Nähere mitzutheilen.
Bitte um Unterstützung zum Kirchen-Bau.
Indem sich der Unterzeichnete im Namen seiner Gemeinde mit dieser dringenden Bitte an seine Glaubensgenossen wendet, hält er's für nöthig, mit Wenigem die bedrängte Lage seiner Gemeinde anzudeuten, damit nicht der Verdacht auf sie falle, als wollte sie von der so vielfach beanspruchten Mildthätigkeit ihrer Brüder Gebrauch machen, ohne derselben wirklich benöthigt zu sein.
Die Glieder meiner Gemeinde gehörten früher fast ohne Ausnahme zu der hiesigen deutschen, dem Namen nach lutherischen, eigentlich aber unirten Gemeinde, deren Prediger zur Maryland- und mit dieser zur Generalsynode gehört. Da die zu dieser Gemeinde sich haltenden Reformirten, wenn auch nicht Eigenthumsrecht, doch sonst mit den Lutherischen gleiche Rechte genossen, so mußte natürlich das luth. Bekenntniß in den Unterscheidungslehren möglichst unbekannt bleiben und einem Schullehrer, im Spätjahr 1852 dahin berufen, wurde deshalb vom Prediger zunächst die Darlegung der Unterscheidungslehren zwischen Lutheranern und Reformirten, und später durchweg der Religionsunterricht nach unserm kleinen luther. Katechismus in der Schule verboten. Dazu konnte sich derselbe nicht verstehen und so wurde er nach 2 Monaten besonders auf Betrieb des Predigers wieder entlassen und darauf einem reformirten Lehrer die Schule übergeben. Hatten nun einige Glieder der Gemeinde vorher schon Bedenken wegen ihres Predigers und des ganzen Gemeindewesens gehabt, so mußten diese Vorgänge sie vollends darüber zur Gewißheit führen. Sie protestirten gegen die Absetzung des rechtgläubig lutherischen und Zulassung des reformirten Schullehrers und, da dieser Protest schnöde zurückgewiesen wurde, sagten sie sich förmlich von Verbindung mit jener Gemeinde los. Derer, die sich lossagten, waren fünf, ihnen folgten später noch andere nach. Auf eine erhaltene Einladung besuchte sie Herr P. Keyl von Baltimore am Sonnt. Sexages. vor. Jahres, unter seiner Leitung wurde eine luther. Kirchenordnung angenommen und so bildete sich eine neue Gemeinde rechtgläubigen Bekenntnisses. Dieselbe wurde den Sommer hindurch abwechselnd von den Herren P.P. Nordmann und Sommer bedient und als die Gliederzahl auf 15 gestiegen war, der Unterzeichnete als ihr Seelsorger berufen. Wir halten unsere Gottesdienste gegenwärtig im Courthause, haben aber, da wir hier für die Länge nicht bleiben können und der gewissen Ueberzeugung sind, daß sich das reine Bekenntniß unserer Kirche auch in dieser Stadt immer mehr Bahn brechen wird, beschlossen, mit Gottes Hülfe in diesem Sommer uns ein eignes Kirchlein zu bauen. Unsere Verhältnisse sind nicht sehr ermuthigend, die Zahl unserer Glieder ist gering, unsere Kräfte beschränkt, da wir durchaus keine Bemittelten unter uns haben, und außerdem die Mehrzahl von uns seit einer langen Reihe von Jahren fast ununterbrochen mit Kirchenbauen belastet war. Vor nicht gar langer Zeit bauten die engl. und deutschen Lutheraner in Gemeinschaft eine große Kirche, die Deutschen trugen reichlich dazu bei in der Hoffnung, gleiche Rechte an der Kirche zu haben. Später wurden sie enttäuscht und erhielten das Versprechen einer angemessenen Entschädigung, wenn sie selbst für sich eine Kirche bauen würden. Der Bau wurde begonnen, die Entschädigung blieb außen und nur mit schweren Opfern wurde vor 2½ Jahren die allerdings schöne und stattliche Kirche vollendet, sie, welche jetzt meine Gemeindeglieder aus Liebe zum rechtgläubigen Bekenntniß abermals mit dem Rücken ansehen müssen. —
Doch wir gehen auf's Neue an's Werk im Vertrauen auf den Beistand Gottes, der unsere Hände stärken und die Herzen unserer Brüder lenken möge, ihre hilfreiche Hand zu unserm Beginnen uns zu reichen, wie wir uns denn für verpflichtet achten, an ihnen seiner Zeit ein Gleiches zu thun. Alles dem Herrn zum Preise und zum Bau Seines Reiches: —
Ein Grundstück ist bereits für $400 gekauft und der Betrag durch Unterschriften, in diesem Jahre zahlbar, gedeckt. Die Kosten des Gebäudes werden sich auf nahe $2000 belaufen. —
Etwaige Beiträge erbitten wir uns unter der Adresse:
Rev. F. J. Bilz.
Cumberland, Md., Febr. 23. 1854.
Prospectus.
Der Unterzeichnete beabsichtigt, eine Sammlung von Kirchenmusik, betitelt: „Cantica Sacra“, auf Subscription herauszugeben.
In dieser Sammlung hofft er der Kirche eine Auswahl der auserlesensten und beliebtesten, deutschen und englischen vierstimmigen Choräle zu liefern, welche, in Rücksicht auf die Versart, den verschiedenen, jetzt üblichen, lutherischen Gesangbüchern dieses Landes angemessen sein und, der Gesangsweise der Zeit Luthers sich nähernd, mehr dem eigentlichen Charakter des lutherischen Gottesdienstes entsprechen werde.
Der Rhythmus des deutschen Gesangs wird dieß Werk von allen andern der Art in unsrer Kirche in diesem Lande mit Vortheil auszeichnen. Die vortreffliche und berühmte Sammlung alter, deutscher, rhythmischer Kirchenmusik des Dr. F. Layriz, Deutschland, soll dem deutschen Theile dieser Sammlung zum Grunde gelegt werden. Die meisten, wo nicht alle deutschen Choräle, welche es nöthig sein wird in diese Sammlung aufzunehmen, wird der Unterzeichnete mit großer Sorgfalt aus der besagten Sammlung von Dr. F. Layriz auslesen. Und damit der englische Theil, so wie der deutsche, auch, so viel wie möglich dem eigenthümlichen Charakter des lutherischen Gottesdienstes entsprechen möge, wird der Unterzeichnete sich die Hülfe sachverständiger und urtheilfähiger Glieder der Kirche sichern, um die Auswahl aus den verschiedenen bekannten englischen Musiksammlungen zu machen.
Das Werk wird drei- bis vierhundert Choräle enthalten, nebst einem Anhange von Psalmodie und andern auserlesenen Musikstücken. Deutsche und englische Worte aus den üblichen Gesangbüchern werden, wenn möglich, zu allen Stücken gesetzt. Es wird auch eine kurze Anweisung in den Anfangsgründen der Singkunst enthalten; so wie auch eine systematische Tabelle der Versarten, nach welcher ein jeder Choral bezeichnet und dessen Versart erkannt wird. Anstatt der runden Noten werden die sieben Charakternoten für dieß Buch gewählt, weil man glaubt, daß diese im Allgemeinen mehr Beifall finden werden.
Bedingungen.
Das Buch wird, sobald es gedruckt ist, den Subscribenten an den folgenden Plätzen portofrei geliefert: nämlich, Canton und Columbus, Ohio; Fort Wayne, Indiana; St. Louis, Mo., und New-York, Philadelphia und Baltimore.
Der Preis der Subscribenten ist 75 Cents das Stück und $8. 00 das Dutzend, zahlbar, wenn die Bücher geliefert werden.
So bald eine zulängliche Anzahl von Subscribenten eingesandt sein wird, um die Kosten zu decken, wird das Buch zum Druck befördert werden.
Alle Prediger und andere Freunde der Verbesserung unsres Kirchen-Gesangs werden achtungsvoll gebeten, diese Angelegenheit ihren Gemeinden und Singvereinen vorzulegen und sich dafür zu verwenden, damit die nöthigen Bestellungen so bald wie möglich gesammelt und eingesandt werden mögen.
Canton, Ohio, Januar 1. 1854.
J. J. Fast, ev.-luth. Prediger.
Die Pastoralconferenz des St. Louis Districts
hält ihre nächsten Sitzungen den 21. April d. J. und die folgenden Tage zu Chester Ill.
Es ist der Wunsch auszusprechen, daß die Conferenzen von den betheiligten Gliedern fleißiger besucht werden möchten.
Daher die Bitte an die Ehrw. Herrn und Brüder der Conferenz, durch ihr Erscheinen bei den jemaligen Versammlungen einen thätigen Antheil zu nehmen, und nicht ohne Noth sich davon abhalten zu lassen.
In solchen Fällen aber wird von den Abwesenden erwartet, daß sie sich wenigstens brieflich entschuldigen.
J. A.
F. W. Holls d. z. Secr.
English translation AI translation
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his own. "God reward you for your good discipline," so he said to his 92-year-old father, and for tears he could not speak further. The old man was weak with age and looked at him childishly; but beside him stood his Catholic brother with mocking laughter. That was the farewell from his father's house.
The wantonness of the soldiers was also still busy in an outrageous manner. Whoever would gladly have waited for the mild season to travel was usually driven off; and whoever wanted at any price to leave this place of horrors was usually driven back with bayonets. Therefore, and to avoid the enormous exit fees, many took flight.
So some 300 escaped over the Tyrolese mountains. Pregnant women climbed over the steep rocks, weary old men were carried or drawn by their strong sons, children were bound on the backs of their parents and prayed when it went past the dreadful chasms, or the storm threatened to blow them down from the heights. And the prayer of the little ones has been pleasing to the heavenly Guardian, they all came safely over.
Many of those who in this year emigrated for the sake of the faith confessed afterward that they had been furthered in knowledge, comforted in their suffering, encouraged to steadfastness and made strong for emigration especially through Joseph Schaitberger, mentioned at the beginning of this narrative. This upright disciple of the LORD, namely, sought from Nuremberg, where he had lived since his banishment in 1686 and supported himself by wire-drawing, to labor among his persecuted fellow-believers by all manner of letters of instruction, admonition and consolation, out of which afterward came the well-known "Evangelical Missive." He also ventured three times, at great peril of life, into his old homeland. He was the instrument, blessed in the hand of God, for many thousands of his brethren in the Salzburg lands. But perhaps it will be possible for the contributor hereafter to communicate more particulars about the course of life of this faithful and enlightened confessor.
Petition for Aid toward a Church Building.
In that the undersigned, in the name of his congregation, turns with this urgent petition to his fellow-believers, he holds it necessary to indicate in a few words the distressed situation of his congregation, lest the suspicion fall upon it that it wished to make use of the so often claimed benevolence of its brethren without really being in need of it.
The members of my congregation belonged formerly almost without exception to the German congregation here, Lutheran in name, but in truth united, whose pastor belongs to the Maryland Synod and with this to the General Synod. Since the Reformed adhering to this congregation, even if they had no right of property, yet otherwise enjoyed equal rights with the Lutherans, the Lutheran confession in its distinctive doctrines had naturally to remain as unknown as possible; and a schoolteacher, called there in the fall of 1852, was therefore forbidden by the pastor first the exposition of the distinctive doctrines between Lutherans and Reformed, and later throughout the religious instruction according to our small Lutheran Catechism in the school. He could not bring himself to this, and so after 2 months he was dismissed again, especially at the instigation of the pastor, and the school was thereupon handed over to a Reformed teacher. Now if some members of the congregation had previously already had misgivings about their pastor and the whole congregational system, these proceedings had to lead them fully to certainty about it. They protested against the dismissal of the orthodox Lutheran and the admission of the Reformed schoolteacher, and, since this protest was scornfully rejected, they formally declared themselves free of connection with that congregation. Those who declared themselves free were five; later others followed them. Upon an invitation received, Pastor Keyl of Baltimore visited them on Sexagesima Sunday of last year; under his direction a Lutheran church order was adopted and so a new congregation of orthodox confession was formed. This was served during the summer alternately by the Pastors Nordmann and Sommer, and when the number of members had risen to 15, the undersigned was called as its pastor. We hold our services at present in the courthouse, but since we cannot remain here for long, and are of the sure conviction that the pure confession of our church will also in this city ever more make its way, we have resolved, with God's help, to build ourselves a little church of our own this summer. Our circumstances are not very encouraging, the number of our members is small, our strength limited, since we have absolutely no persons of means among us, and besides, the majority of us for a long series of years have been almost uninterruptedly burdened with church-building. Not very long ago the English and German Lutherans built a large church together, the Germans contributed liberally to it in the hope of having equal rights in the church. Later they were disappointed and received the promise of an adequate compensation if they would build a church for themselves. The building was begun, the compensation stayed away, and only with heavy sacrifices was the indeed beautiful and stately church completed 2½ years ago, the church which my members now, out of love for the orthodox confession, must again look upon with their backs turned. —
But we go anew to the work, trusting in the help of God, who may strengthen our hands and move the hearts of our brethren to reach us their helping hand in our undertaking, as we hold ourselves bound to do the like to them in due time. All to the Lord for praise and to the building of His kingdom: —
A lot has already been bought for $400 and the amount covered by subscriptions, payable this year. The cost of the building will amount to nearly $2000. —
Any contributions we ask to be sent to the address:
Rev. F. J. Bilz.
Cumberland, Md., Febr. 23. 1854.
Prospectus.
The undersigned intends to publish a collection of church music, entitled "Cantica Sacra," by subscription.
In this collection he hopes to furnish the Church a selection of the choicest and most beloved German and English four-part chorales, which, with regard to the meter, shall be suited to the various Lutheran hymn-books now in use in this country and, approaching the manner of singing of the time of Luther, shall correspond more to the proper character of Lutheran divine service.
The rhythm of the German singing will distinguish this work with advantage from all others of the kind in our church in this country. The excellent and renowned collection of old German rhythmical church music by Dr. F. Layriz, Germany, shall be laid at the foundation of the German part of this collection. Most, if not all, of the German chorales which it will be necessary to take into this collection the undersigned will select with great care from the said collection of Dr. F. Layriz. And in order that the English part, as well as the German, may also, as much as possible, correspond to the peculiar character of Lutheran divine service, the undersigned will secure the help of competent and discerning members of the church to make the selection from the various known English music collections.
The work will contain three to four hundred chorales, together with an appendix of psalmody and other choice pieces of music. German and English words from the usual hymn-books will, if possible, be set to all the pieces. It will also contain a short instruction in the rudiments of the art of singing; as also a systematic table of the meters, according to which each chorale is designated and its meter recognized. Instead of the round notes the seven character notes will be chosen for this book, because it is believed that these will in general find more approval.
Terms.
The book will, as soon as it is printed, be delivered free of postage to subscribers at the following places: namely, Canton and Columbus, Ohio; Fort Wayne, Indiana; St. Louis, Mo., and New York, Philadelphia and Baltimore.
The price to subscribers is 75 cents apiece and $8.00 the dozen, payable when the books are delivered.
As soon as a sufficient number of subscribers has been sent in to cover the costs, the book will be forwarded to the press.
All pastors and other friends of the improvement of our church singing are respectfully requested to lay this matter before their congregations and singing societies and to exert themselves for it, so that the necessary orders may be collected and sent in as soon as possible.
Canton, Ohio, January 1. 1854.
J. J. Fast, ev. luth. Pastor.
The Pastoral Conference of the St. Louis District
holds its next sessions on the 21st of April of this year and the following days at Chester, Ill.
It is the wish to be expressed that the conferences be attended more diligently by the members concerned.
Hence the request to the Rev. Gentlemen and Brethren of the Conference, by their appearance at the respective meetings to take an active part, and not to let themselves be kept from them without need.
In such cases, however, it is expected of the absent that they at least excuse themselves by letter.
J. A.
F. W. Holls, present Secretary.