Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 9, Nummer Beilage › Beilage zu No. 10, S. 10

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1852-12-07, Beilage zu No. 10, S. 10

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tenbrief und die sogenannten Rottirer, nicht stimmten, hatte dieß ihnen freigelassen, als er und ein anderer Theil seiner Gemeinde, mit welchem er sich 40—50 Meilen östlicher in Kirchhain, 6 Meilen von Krausens Parochie, Freistatt benannt, auf dem Lande angesiedelt hatte, von denselben eine neue Vokation auf Grund des Hirtenbriefs verlangten, und die Watertowner antworteten, sie blieben bei der alten. Darauf verweigerte er ihnen freilich, das heilige Abendmahl ferner zu reichen.—Kurz vorher hatte Grabau eine vermeintliche Widerlegung der missourischen Kritik geschrieben, unterzeichnet auch von Kindermann und Krause; auf welche Antikritik wiederum die sächsischen Pastoren ausführlich antworteten, den 15. Januar, 1845. Durch Past. Geyer wurde diese Antwort in Wisconsin bekannt, und bestärkte die Gegner der herrschenden Kirchenparthei in ihrer an sich unverwerflichen Opposition.*

*Wir möchten hier nicht unterlassen, auf ein bedeutendes Mißverständniß des Herrn Grabau aufmerksam zu machen. Die sächsischen Pastoren hatten in der Antwort auf seine Antikritik ganz richtig eine Stelle aus Chemnitii locc. theol. III. de eccl. p. 137 ed. Wittenberg. angeführt: Fatendum sane, nullum exstare in Scripturis mandatum Dei, quod hic ritus ordinationis sit adhibendus etc. Grabau machte aber ihnen in seinem 2. Synodalbrief vom Jahre 1850 (S. 109 unten den Vorwurf, daß ihre Citation falsch sei und man lesen müsse ordinationi statt ordinationis. Wer Latein versteht und Chemnitii locc. theol. besitzt, der lese die ganze Stelle nach der Frankfurter Ausgabe p. 126, b), da wird er zu wiederholten Malen und immer wieder, namentlich vorher, finden ritus ordinationis, wie denn auch jeder Kundige leicht begreift, daß ordinationi Chemnitz gar nicht geschrieben haben könne. (Die Veränderung habendus für adhibendus thut hier nicht viel zur Sache.)

Im Sommer darauf hielt die Synode von Buffalo ihre erste Sitzung zu Freistatt und Milwaukie. Obgleich die Pastoren derselben in Wisconsin ihren Gemeinden versprochen hatten, die sächsischen Amtsbrüder hierzu einzuladen: geschah es doch nicht, und man gab später als Grund die Sendung Geyer's nach Wisconsin an, weshalb auch das letzte Schreiben der Missourier nicht beantwortet ward. Das Verhältniß mit ihnen kehrte sich nun in ein gespanntes, ja feindseliges um, wie aus dem ersten Synodalbrief der Buffalo Synode bereits zu ersehen ist. Alle Versuche einer friedlichen Ausgleichung wurden von der letztern schroff und hartnäckig zurückgewiesen, wobei das unerschütterliche Verweigern einer Besprechung über die Lehrdifferenzen, welche einzugehen auch ihren Grundsätzen gar nicht entgegen sein konnte, viele der eignen Gemeindeglieder immer argwöhnischer machte.†

†Als auf der Synode zu Freistatt der Schlesier Bierosch erschien, um von derselben die Sache seiner von Grabau in Hamburg ungerecht gebannten Landsleute untersuchen zu lassen: wußte der letztere gerade die entgegengesetzte Wendung ihr zu geben, und den redlichen Mann in einen Streit über die Lehre hineinzuziehen, dem er nicht gewachsen war und in welchem er als Kennzeichen der wahren Kirche nach ihrer Erscheinung den Spruch behauptete: Es trete ab von der Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt; wobei jedoch Kindermann selbst, als Grabau den Bierosch gar nicht zu verstehen schien, die merkwürdigen Worte zu dem erstern sprach: Lieber Bruder, Bierosch meint, du sollst abtreten von der Ungerechtigkeit, welche Du an den Schlesiern begangen hast.

Sehr trug zu solchem Argwohn der entsetzliche Mißbrauch des Bannes bei, welcher in diesen Gemeinden im Schwange ging. Um nur ein Beispiel anzuführen, so waren zu Ende des Jahres 1844 ein gewisser Johann Sülflow und Joachim Götsch, beide noch in Wisconsin ansässig, darum erkommunicirt worden, weil sie, kurz vorher aus Deutschland gekommen, ihre Befremdung über die unschlachtigen Scheltworte, die schrankenlos satyrischen Invektiven, das bei Namen Nennen und unheilige Verketzern, welches sie auf den Kanzeln hörten und von ihren lutherischen Pastoren in Preußen gar nicht gewohnt waren, geäußert.

Der Stand der Dinge näherte sich immer mehr einer entscheidenden Krisis. Wenn auch noch nicht mit völliger Klarheit die heilige Lehre des Evangeliums insonderheit von der Freiheit eines Christenmenschen erkannt, ergriffen war und vertheidigt werden konnte: so erhellt unzweifelhaft aus den Umständen, daß bei Vielen, ob zwar dunkel, es doch im Bewußtsein lag, bei solcher Praxis könne unmöglich der Glaube rein und die dogmatische Grundlage die rechte und ungefälscht sein; je mehr das ihnen vorschwebte, desto getroster griffen sie die Werke als die Früchte des argen Baumes an, nur daß allerdings bisweilen etwas Donatistisches oder vielmehr krankhaft Pietistisches mit unterlief. Als der im Jahre 1844 nachgekommene lutherische Prediger Ehrenström, ein Exempel trauriger Warnung für alle begabtere Christen, in gefährliche Irrthümer geistlicher Schwärmerei gefallen war: schrieb im Anfang des Jahres 1845 Grabau an seinen Amtsgenossen Krause und that ihm den Hergang kund. Martin Krüger, Schulvorsteher zu Freistatt, der, wie die meisten seiner Auswanderungsgefährten, noch viel auf Past. Ehrenström hielt, konnte dem Bericht Grabau's, welchen Krause in der Kirche verlas, nicht sogleich Glauben schenken, und sprach dieses öffentlich vor der Kirchthüre aus. Später setzte er in dem Hause des Schullehrers das Disputiren hierüber fort, und Pst. Krause, aus der Kirche kommend, hört es im Vorübergehen, geht hinein und fragt nach dem Gegenstande des Gesprächs. Als er darüber berichtet wird, gibt er eine sehr harte Gegenrede, und nach einiger Zeit bekommt Krüger einen Zettel von Krause, dadurch er aufgefordert wird, sich bei dem Pastor einzufinden und Belehrung zu holen. Er folgt dieser Einladung, sowie 2 andern Zetteln, welche die Stufen der Ermahnung sein sollten, und einer öffentlich wiederholten Aufforderung nicht, erbietet sich aber, zu Past. Krause zu gehn, um sich mit ihm darüber auszusprechen, was dieser nicht annimmt;—und sonach wird er in den Bann gethan mit der unwahren Beschuldigung, er habe sich in Ehrenströms's Irrsale verstrickt und dann zu Geyern geschlagen, welches Letztere doch erst nach der obigen Aufforderung geschah. (Die Dokumente hierüber, der Briefwechsel zwischen den Freistättern und Kirchhainern, sind noch vorhanden.) Dieser Bann wurde, wie allemal, den Schwestergemeinden und also auch dem Kindermann, der, wie oben erwähnt worden ist, mit den Seinen in Kirchhain, 6 Meilen von Freistatt, sich niedergelassen hatte, durch ein Schreiben angezeigt, und er und seine Gemeinde sollen Krüger ebenfalls für bännisch halten. Nun hatten aber schon vorher ein Vorsteher dieser Gemeinde, Netzlaff, und der Schullehrer Stiemke ihrem Seelsorger erklärt, sie unterschrieben um des Gewissens willen keinen Bannbrief Krausens mehr, es sei denn, sie würden von der Rechtmäßigkeit desselben durch Gründe überzeugt; und der Pastor hatte seinen Amtsbruder in Freistatt, als derselbe einige mit ihm Unzufriedene in seiner Milwaukier-Filialgemeinde ohne Weiteres vom Taufstein und Abendmahl zurückgewiesen hatte, mit Recht darüber gestraft; und siehe da, jetzt kommt von Neuem eine Bannbulle bei den Kirchhainern an. Diese, aufmerksam gemacht auf das, was Luther sagt, daß die Gemeinde, die Jemanden soll bännisch halten, zuvor erst wissen und gewiß sein solle, wie der Bann verdienet und er darein gekommen sei, und nicht den Menschen glauben in Gottes Sachen, sprechen selbst mit Krüger, und erfahren, daß es nicht also sich verhalte, wie sie berichtet. Sie schreiben darauf, Kindermann und die Seinen, an Krause und bitten ihn um nähere Auseinandersetzung und eine zuverlässige Beweisführung. Pst. Krause antwortet höchst indignirt, und jene beklagen sich in einem Schreiben an die Freistätter Gemeinde, ersuchen diese um gewissenhafte Prüfung der Sache und warnen vor ihres Predigers hierarchischen Anmaßungen. Hierauf wird eine Gemeindeversammlung zu Freistatt gehalten, und in derselben gelingt es mehrern Gliedern, worunter der freiwillig aus seinem Beruf getretene Schullehrer Lemke war, von welchem der 2. Synodalbrief Grabau's ganz fälschlich berichtet hat, daß er abgesetzt worden sei, es dahin zu bringen, daß dieser Streit nicht mehr soll schriftlich fortgesetzt werden, sondern mündlich; Pastor u. Gemeinde zu Kirchhain sollen benachrichtigt werden und den Ort der Besprechung bestimmen. Pastor Krause schreibt den Brief, liest ihn ganz schnell vor und fordert dann Jedermann auf, ihn zu unterschreiben. Zwei unterschreiben nicht, haben aber auch nicht das Herz, dagegen zu sprechen, und gehen fort. Aus der freundlichen Einladung an die Kirchhainer wird vielmehr eine Citation, welche natürlich in Kirchhain nicht beachtet wird und worüber die Kirchhainer von den Freistättern eine Erklärung sich ausbitten. Pst. Krause wird nun von einem Theil seiner Gemeinde angegangen, solche Citation zurückzunehmen, weil sie nicht der Gemeinde Sinn und Aussprache gewesen. Er that es nicht nur nicht, sondern fängt an von der Kanzel die Unzufriedenen sammt den Kirchhainern zu beschimpfen. Es konnte kein Segen mehr in solcher Kirche sein, denn alle Sonn- und Wochentage ward das Wüthen fortgesetzt. (In den Kirchen der Buffalosynode gehört dieß zur herrschenden Predigtweise.) Die schwer gekränkten Gemeindeglieder gingen in den Gottesdienst nach Kirchhain, und der dortige Pastor gab ihnen nicht allein den Rath, an den Senior des Kirchenministerii, Grabau, sich zu wenden, sondern auch die Anleitung, wie sie das schriftlich zu thun hätten. Dieser Streit hatte sich bis Anfang des folgenden Jahres hingezogen.

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Pastoral Letter and the so-called Rottirer did not agree, had left this to them as free, when he and another part of his congregation, with which he had settled in the country 40—50 miles farther east in Kirchhain, 6 miles from Krause's parish, called Freistatt, demanded from them a new call on the basis of the Pastoral Letter, and the Watertowners answered that they would abide by the old one. Thereupon he refused them, to be sure, any further administration of the Holy Supper.—Shortly before, Grabau had written a supposed refutation of the Missourian critique, signed also by Kindermann and Krause; to which counter-critique the Saxon pastors in turn replied at length, on the 15th of January, 1845. Through Past. Geyer this reply became known in Wisconsin, and strengthened the opponents of the ruling church party in their in itself unobjectionable opposition.*

*We would not here omit to call attention to a considerable misunderstanding of Mr. Grabau. The Saxon pastors had, in their reply to his counter-critique, quite correctly cited a passage from Chemnitii locc. theol. III. de eccl. p. 137 ed. Wittenberg.: Fatendum sane, nullum exstare in Scripturis mandatum Dei, quod hic ritus ordinationis sit adhibendus etc. Grabau, however, in his 2nd Synodal Letter of the year 1850 (p. 109 at the bottom made them the reproach that their citation was false and that one must read ordinationi instead of ordinationis. Whoever understands Latin and possesses Chemnitii locc. theol., let him read the whole passage according to the Frankfort edition p. 126, b), and he will find, repeatedly and again and again, especially before it, ritus ordinationis, as indeed every informed person readily comprehends that Chemnitz cannot possibly have written ordinationi. (The alteration habendus for adhibendus does not matter much here.)

In the summer following, the Synod of Buffalo held its first session at Freistatt and Milwaukie. Although the pastors of it in Wisconsin had promised their congregations to invite the Saxon brethren in office to it: yet it did not happen, and afterward the sending of Geyer to Wisconsin was given as the reason, for which cause also the last letter of the Missourians was not answered. The relation with them now turned into a strained, indeed hostile one, as is already to be seen from the first Synodal Letter of the Buffalo Synod. All attempts at a peaceful settlement were rejected by the latter harshly and obstinately, whereby the unshakable refusal of a discussion concerning the differences of doctrine, which to enter upon could not at all be contrary to their own principles, made many of their own congregation members ever more suspicious.†

†When the Silesian Bierosch appeared at the Synod at Freistatt, in order to have it investigate the cause of his countrymen unjustly banned by Grabau in Hamburg: the latter knew how to give it precisely the opposite turn, and to draw the honest man into a dispute over doctrine, for which he was not equal and in which, as the mark of the true Church according to its appearance, he maintained the saying: Let him depart from iniquity, who nameth the name of Christ; whereupon, however, Kindermann himself, when Grabau seemed not at all to understand Bierosch, spoke to the former the remarkable words: Dear brother, Bierosch means that you should depart from the iniquity which you have committed against the Silesians.

Greatly did the dreadful abuse of the ban, which was in vogue in these congregations, contribute to such suspicion. To cite only one example, at the end of the year 1844 a certain Johann Sülflow and Joachim Götsch, both still residing in Wisconsin, had been excommunicated because, having come shortly before from Germany, they had expressed their astonishment at the coarse abusive words, the unbridled satirical invectives, the naming of names and the unholy calling of heretics, which they heard from the pulpits and to which they were wholly unaccustomed from their Lutheran pastors in Prussia.

The state of affairs drew ever nearer to a decisive crisis. Even if the holy doctrine of the Gospel, especially concerning the liberty of a Christian man, was not yet comprehended, grasped, and able to be defended with perfect clearness: yet it appears beyond doubt from the circumstances that in many, though darkly, it lay in their consciousness that with such a practice the faith could not possibly be pure and the dogmatic foundation the right and unfalsified one; the more this hovered before them, the more confidently did they attack the works as the fruits of the evil tree, only that indeed at times something Donatistic, or rather morbidly Pietistic, crept in. When the Lutheran preacher Ehrenström, who had arrived in the year 1844, an example of sad warning for all more gifted Christians, had fallen into dangerous errors of spiritual enthusiasm: Grabau wrote in the beginning of the year 1845 to his colleague in office Krause and informed him of the course of events. Martin Krüger, school superintendent at Freistatt, who, like most of his fellow emigrants, still thought much of Past. Ehrenström, could not at once give credence to Grabau's report, which Krause read in the church, and said so publicly before the church door. Later he continued the disputing about it in the house of the schoolteacher, and Pst. Krause, coming out of the church, heard it in passing, went in and asked about the subject of the conversation. When he was informed about it, he gave a very harsh rejoinder, and after some time Krüger received a slip from Krause, whereby he was summoned to present himself to the pastor and to get instruction. He did not comply with this invitation, nor with 2 other slips which were to be the steps of admonition, nor with a publicly repeated summons, but offered to go to Past. Krause to speak it out with him about it, which the latter would not accept;—and accordingly he was put under the ban with the untrue accusation that he had entangled himself in Ehrenström's errors and then gone over to Geyer, which latter, however, happened only after the above summons. (The documents concerning this, the correspondence between the Freistatters and Kirchhainers, are still extant.) This ban was announced, as always, to the sister congregations and so also to Kindermann, who, as was mentioned above, had settled with his people in Kirchhain, 6 miles from Freistatt, by a letter, and he and his congregation were to hold Krüger likewise to be under the ban. Now, however, a church officer of this congregation, Netzlaff, and the schoolteacher Stiemke had already before declared to their pastor that for conscience' sake they would sign no more ban-letters of Krause, unless they were convinced of the lawfulness of the same by reasons; and the pastor had rebuked, rightly, his brother in office in Freistatt, when the latter had, without further ado, turned away from the baptismal font and the Lord's Supper some who were dissatisfied with him in his Milwaukie filial congregation; and behold, now there arrives anew a bull of excommunication at the Kirchhainers. These, made mindful of what Luther says, that the congregation which is to hold anyone as banned should first know and be certain how he has deserved the ban and has come into it, and not believe men in God's matters, spoke themselves with Krüger, and learned that it was not so as it had been reported to them. They write thereupon, Kindermann and his people, to Krause and ask him for a closer explanation and a reliable proof. Pst. Krause answers most indignantly, and they complain in a letter to the Freistatt congregation, request it to make a conscientious examination of the matter, and warn against their preacher's hierarchical presumptions. Thereupon a congregational meeting is held at Freistatt, and in it several members, among whom was the schoolteacher Lemke, who had voluntarily left his office, and of whom the 2nd Synodal Letter of Grabau has quite falsely reported that he had been deposed, succeed in bringing it about that this dispute shall no longer be continued in writing but orally; the pastor and congregation at Kirchhain shall be notified and determine the place of the conference. Pastor Krause writes the letter, reads it aloud very quickly, and then calls upon everyone to sign it. Two do not sign, but also have not the heart to speak against it, and go away. Out of the friendly invitation to the Kirchhainers there becomes rather a citation, which naturally is not heeded in Kirchhain and concerning which the Kirchhainers request from the Freistatters an explanation. Pst. Krause is now approached by a part of his congregation to withdraw such citation, because it was not the mind and expression of the congregation. He not only did not do it, but began to revile from the pulpit the dissatisfied together with the Kirchhainers. No blessing could any longer be in such a church, for on all Sundays and weekdays the raging was continued. (In the churches of the Buffalo Synod this belongs to the prevailing manner of preaching.) The sorely aggrieved members of the congregation went to divine service at Kirchhain, and the pastor there gave them not only the counsel to turn to the Senior of the Ministerium, Grabau, but also the instruction how they should do this in writing. This dispute had dragged on until the beginning of the following year.