Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 9, Nummer Beilage › Beilage zu No. 13, S. 22

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1852-12-07, Beilage zu No. 13, S. 22

Beilage zu No. 8, S. 1 Beilage zu No. 8, S. 2 Beilage zu No. 8, S. 3 Beilage zu No. 8, S. 4 Beilage zu No. 9, S. 5 Beilage zu No. 9, S. 6 Beilage zu No. 9, S. 7 Beilage zu No. 9, S. 8 Beilage zu No. 10, S. 9 Beilage zu No. 10, S. 10 Beilage zu No. 10, S. 11 Beilage zu No. 10, S. 12 Beilage zu No. 11, S. 13 Beilage zu No. 11, S. 14 Beilage zu No. 11, S. 15 Beilage zu No. 11, S. 16 Beilage zu No. 12, S. 17 Beilage zu No. 12, S. 18 Beilage zu No. 12, S. 19 Beilage zu No. 12, S. 20 Beilage zu No. 13, S. 21 Beilage zu No. 13, S. 22 Beilage zu No. 13, S. 23 Beilage zu No. 13, S. 24 Beilage zu No. 14, S. 25 Beilage zu No. 14, S. 26 Beilage zu No. 14, S. 27 Beilage zu No. 14, S. 28

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Pastoren Winkler und Grabau gewesen. Weil man nun anderen Ortes etwas Näheres über die Sache zu wissen wünscht, so wollen wir in folgendem kürzlich berichten, was sich hier zugetragen hat.

Hr. Pst. Schmidt hatte hier mehre Jahre und zwar mit Segen gepredigt, als nach und nach mancherlei Unzufriedenheit über seine Amtsführung laut wurde und endlich jemand eine ehrenrührige Sache von ihm behauptete, von der er vorgab, Augenzeuge gewesen zu sein. Wir wollen dabei gleich im voraus bemerken, daß sich dieses böse Gerücht nachher als eine muthwillige Verleumdung herausgestellt hat. Als dasselbe noch wenigen bekannt war, begaben sich zwei Vorsteher zum Hrn. Pst. Schmidt, erzählten ihm, was sie vernommen und gaben ihm als ihre Privatmeinung anheim, ob es nicht unter diesen Umständen das gerathenste sei, sein Amt niederzulegen. Das war nun freilich der verkehrte Weg; allein sie meinten damals, daß das Gerücht noch unterdrückt, und auf diese Weise das Aergerniß einer öffentlichen Untersuchung vermieden werden könne. Hr. Pst. Schmidt, wohl gleichfalls in der Absicht, einer geachteten Familie eine Kränkung zu ersparen, ging auf diesen VorVorschlag ein und setzte eine kurze Erklärung auf, in welcher er sein Amt niederlegte und welche der Gemeinde Sonntags, d. 16. Februar, 1851, vorgelesen wurde. Allein die Gemeinde wollte den Grund wissen. Nun sandte Hr. Pst. Schmidt eine fernere Erklärung ein, in der ungefähr gesagt war, er wolle auf Begehren den einzelnen mündlich weitere Auskunft geben, er sei aber überzeugt, daß es unter obwaltenden Umständen das beste sei, wenn ein anderer an seine Stelle komme, wozu er der Gemeinde Hrn. Pst. Röbbelen vorschlage. Dabei hatte er mündlich hinzugefügt, er habe auch schon Aussicht auf ein anderes Amt. Die Gemeinde ging auf diesen Vorschlag ein, Hr. Pst. Röbbelen wurde einstimmig berufen, lehnte aber den Ruf ab und wies die Gemeinde wieder an Hrn. P. Schmidt. Nun entstanden Unruhen. Ein Theil verlangte, der Pastor solle sein Amt wieder aufnehmen, ein anderer widersetzte sich dem, Hr. P. Schmidt weigerte sich dessen, es gab schlimme Auftritte, eine Spaltung schien unvermeidlich, die Verwirrung wurde sehr groß. Da wandte sich sowohl Hr. Pst. Schmidt, als auch der Theil, welcher zu ihm hielt, als auch endlich der andere Theil, jeder für sich, an Hrn. Dr. Sihler, mit der Bitte, eiligst hieher zu kommen und in diesem betrübten Handel zu rathen und zu helfen. Hr. Dr. Sihler entsprach dieser dreifachen Einladung kurz vor Ostern, 1851. Die benachbarten HH. PP. Röbbelen und Steinbach wurden hinzugezogen, die Untersuchung in öffentlichen Gemeinde-Versammlungen geführt. Jeder Theil hatte seine Beschwerden schriftlich verfaßt, nun wurde Punkt für Punkt durchgegangen. Jenes böse Gerücht hatte sich schon früher als falsch erwiesen. Im Uebrigen stellte sich heraus, daß Herr Pastor Schmidt zwar allerdings manche Unbill erfahren, jedoch sich auch allerlei nicht unerhebliche Dinge in seiner Amtsführung habe zu Schulden kommen lassen. Es wurde das Unrecht nach allen Seiten ernstlich gestraft, erkannt, eingestanden, auch von Hrn. Pst. Schmidt nicht geläugnet. Es fragte sich nun zu Ende der letzten Sitzung, was weiter werden solle. Hr. Pst. Schmidt zog es vor, bei dieser Verhandlung nicht gegenwärtig zu sein, erklärte aber zuvor einem der Vorsteher auf ausdrückliches Befragen, es sei sehr zweifelhaft, ob er darauf eingehen werde, wenn ihn die Gemeinde wiederberufen sollte, und Hrn. Dr. Sihler auf's bestimmteste, er wünsche, nicht wieder ins Amt gesetzt zu werden, würde auch eine etwaige Zurückberufung ablehnen, und stellte, so viel wir wissen, in Aussicht, daß er einstweilen mit nach Fort Wayne reisen und daselbst Hrn. Dr. Sihler zur Hand gehen werde, bis er etwa in ein anderes Amt berufen würde.

Also es fragte sich, was nun zu thun sei? Die gegen Hrn. Pst. Schmidt erwiesenen Sachen waren zwar, wie gesagt, keineswegs lauter Kleinigkeiten, aber doch auch allerdings nicht der Art, daß man ihn hätte des Amtes entsetzen müssen, wenn er dasselbe noch inne gehabt hätte, oder daß sie ihn unfähig gemacht hätten, dasselbe auf's neue zu überkommen. Dies wurde zuvörderst von allen erkannt, ausgesprochen und auch von denen, welche entschieden gegen ihn gestanden hatten, bereitwillig und unumwunden zugestanden. Hr. Pst. Schm. hätte also wieder ins Amt gesetzt werden müssen, wenn er etwa ungerechter Weise abgesetzt worden wäre, er hätte wieder eingesetzt werden können, wie die Sachen wirklich lagen, und er wäre auch wohl ohne Zweifel wieder eingesetzt worden, wenn er selbst es gewollt, oder die Gemeinde, oder auch nur der Theil, welcher zu ihm stand, es gewünscht hätte.

Allein 1. war Hr. Pst. Schmidt nicht abgesetzt worden, sondern hatte sein Amt selbst niedergelegt, war auch dazu, wie er selbst eingestand, eben nicht gedrängt worden; hatte 2. diesen Schritt nie widerrufen, sondern sich 3. ausdrücklich und mehrmals geweigert, das Amt wieder aufzunehmen; 4. auch kein Bedauern, sondern sogar oft seine Freude ausgedrückt, daß er davon los sei; 5. selbst ausgesprochen, daß es für die Gemeinde am besten sei, wenn ein Anderer an seine Stelle käme und dazu Hrn. Pst. Röbbelen vorgeschlagen; 6. noch vor der letzten Sitzung ausdrücklich erklärt, er welle und werde das Amt nicht wieder annehmen.

Ferner waren von Seiten der Gemeinde, selbst der Anhänger Hrn. Pst. Schmidt's manche ernstliche Bedenken. Es weiß Jedermann, wie schwer es ist, daß eine Gemeinde, in der Jahre lang Streit gewesen und die endlich in offenbare Parteien zerfallen ist, wieder zu herzlicher Einigkeit kommt, wie leicht im Gegentheil das alte Parteifeuer wieder auflodert, wenn der Zunder nicht gar hinweggerafft wird. So erkannten auch hier alle, daß wenn Hr. Pst. Schmidt in seiner Amtsführung und insonderheit der Gemeinde-Leitung nicht einen ganz anderen Weg, als früher einschlüge, die gegenüberstehenden Theile schwerlich je recht einig werden, oder lange einig bleiben würden. Diese Hoffnung aber konnte kein Theil recht zuversichtlich fassen.

Da nun also Hr. Pst. Schmidt erklärt hatte, er wolle nicht, man es auch allgemein für recht zuträglich hielt, daß er mit nach Fort Wayne ginge, so sah man nicht ein, warum man ihn zur Wiederaufnahme des Amts nöthigen sollte; sondern hielt unter diesen Umständen für das weiseste, einen andern an seine Statt zu berufen.

Demgemäß war das Endresultat der ganzen Versammlung der Beschluß: daß man Hrn. Pst. Schmidt zwar keineswegs für unwürdig oder unfähig achte, das Amt wieder zu überkommen, daß es aber unter den obwaltenden Umständen weislicher erscheine, es bei seiner Abdankung bewenden zu lassen. Und weil Hr. Pst. Röbbelen, den die Gemeinde am liebsten gehabt hätte, schon einen Ruf nach Frankenmuth bekommen hatte, so wurde auf erbetenen Vorschlag Hrn. Dr. Sihlers der Unterzeichnete gewählt.—Der obige End-Beschluß ist durchaus einstimmig gefaßt. Es hat niemand seine Stimme dagegen erhoben, auch Hr. Pst. Schmidt weder öffentlich noch privatim dagegen protestirt, sondern sogar in einem Briefe an das Präsidium, so viel wir hören, die Gerechtigkeit und Weisheit des Verfahrens anerkannt. Es ist auch schwerlich einem einzigen in den Sinn gekommen, daß man auf die strenge Gerechtigkeit, namentlich Hrn. Dr. Sihlers auch nur einen Schatten werfen würde. Vielmehr hatte er sich dadurch die Achtung und Liebe beider Theile zugewendet. Die Parteien erkannten zudem bei der Untersuchung gegenseitig, daß zwar allerseits gefehlt und gesündigt worden, aber doch eben kein vorsätzlich böser Wille vorhanden gewesen sei. Kurz, Gott der HErr gab Gnade, daß die Gemüther einander wiederum zugewendet und die drohende Spaltung abgewendet wurde.

Hr. Dr. Sihler reiste ab, Hr. Pst. Schmidt folgte ihm nicht. Sondern an demselben, oder dem folgenden Tage erklärte er, er sei schon Professor an einem hiesigen, nicht lutherischen College.

Es blieb eine Zeitlang zweifelhaft, ob ich dem erhaltenen Rufe würde Folge leisten können. Bis dahin bediente Hr. Pst. Steinbach die Gemeinde von Liverpool aus. Ende August, 1851, traf ich hier ein. Wäre nun etwa Hr. Pst. S. während dessen der Meinung geworden, ihm sei früher Unrecht geschehen und also die Gemeinde von Rechtswegen noch die seinige, so wäre das der Zeitpunkt gewesen, wo er noch hätte protestiren können und müssen. Es wäre dann meine Pflicht geworden, etwa eine neue Untersuchung zu verlangen, was ich auch wohl ohne Zweifel gethan haben würde. Allein bei meiner Ankunft erfuhr ich zwar, daß ein früher recht thätiges Mitglied und außerdem etwa drei bis vier andere, (von denen es bei der Mangelhaftigkeit der damaligen Kirchenordnung zweifelhaft war, ob sie zur Gemeinde gehörten) unzufrieden geworden seien, daß auch Hr. Pst. Schmidt hie und da halbe Aeußerungen fallen lasse, als sei es möglich, daß er von neuem anfange zu predigen.—Da jedoch zu gleicher Zeit diese Andeutungen

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Pastors Winkler and Grabau. Since people elsewhere wish to know something more particular about the matter, we shall report briefly in what follows what has happened here.

Rev. Mr. Schmidt had preached here for several years, and indeed with blessing, when by degrees all manner of dissatisfaction over his conduct of his office became audible, and at last someone asserted a dishonorable matter concerning him, of which he pretended to have been an eyewitness. We wish to remark at once in advance that this evil rumor afterwards turned out to be a wanton slander. When it was still known to few, two elders went to the Rev. Mr. Schmidt, told him what they had heard, and left it to him, as their private opinion, whether under these circumstances it were not most advisable to lay down his office. That was, to be sure, the wrong way; but they thought at the time that the rumor could still be suppressed, and in this manner the offense of a public investigation be avoided. The Rev. Mr. Schmidt, likewise probably with the intention of sparing a respected family an affliction, accepted this proposal and drew up a short declaration in which he laid down his office, and which was read to the congregation on Sunday, the 16th of February, 1851. But the congregation wished to know the reason. Thereupon the Rev. Mr. Schmidt sent in a further declaration, in which it was said, approximately, that he was willing, upon request, to give the individuals further information orally, but that he was convinced that under the existing circumstances it was best that another should come in his place, for which purpose he proposed to the congregation the Rev. Mr. Röbbelen. In addition he had orally added that he already had a prospect of another office. The congregation accepted this proposal, the Rev. Mr. Röbbelen was called unanimously, but declined the call and referred the congregation back to the Rev. Mr. Schmidt. Now disturbances arose. One party demanded that the pastor should resume his office, another opposed this, the Rev. Mr. Schmidt refused it, there were bad scenes, a division seemed unavoidable, the confusion became very great. Thereupon the Rev. Mr. Schmidt, as well as the party that held with him, and finally also the other party, each for itself, turned to the Rev. Dr. Sihler, with the request to come hither with all speed and to counsel and help in this troubled affair. The Rev. Dr. Sihler complied with this threefold invitation shortly before Easter, 1851. The neighboring Rev. Messrs. Pastors Röbbelen and Steinbach were called in, and the investigation was conducted in public congregational meetings. Each party had drawn up its grievances in writing, and now they were gone through point by point. That evil rumor had already earlier proved false. For the rest, it turned out that the Pastor Schmidt had indeed experienced much injustice, but had also let himself be charged with all sorts of not inconsiderable things in his conduct of his office. The wrong was earnestly rebuked on all sides, acknowledged, and confessed, and was not denied by the Rev. Mr. Schmidt either. The question now arose, at the end of the last session, what should come next. The Rev. Mr. Schmidt preferred not to be present at this proceeding, but declared beforehand to one of the elders, upon express inquiry, that it was very doubtful whether he would consent if the congregation should call him back, and to the Rev. Dr. Sihler most decidedly that he wished not to be reinstated in office, that he would also decline any possible recall, and he held out the prospect, so far as we know, that for the time being he would travel with him to Fort Wayne and assist the Rev. Dr. Sihler there until he should perhaps be called into another office.

So the question was, what was now to be done? The matters proved against the Rev. Mr. Schmidt were indeed, as said, by no means mere trifles, but yet also assuredly not of such a kind that one would have had to depose him from the office if he had still held it, or that they had made him unfit to receive it anew. This was first of all recognized by all, declared, and also readily and frankly conceded by those who had stood decidedly against him. The Rev. Mr. Schm. would therefore have had to be reinstated in office if he had been unjustly deposed; he could have been reinstated, as matters actually stood, and he would no doubt also have been reinstated, if he himself had wished it, or the congregation, or even only the party which stood with him, had desired it.

But 1. the Rev. Mr. Schmidt had not been deposed, but had laid down his office himself, and had also, as he himself admitted, not been pressed to it; 2. had never retracted this step, but 3. had expressly and repeatedly refused to take up the office again; 4. had expressed no regret, but rather often his joy that he was rid of it; 5. had himself declared that it was best for the congregation that another should come in his place, and had proposed for it the Rev. Mr. Röbbelen; 6. had still before the last session expressly declared that he would not and should not take the office again.

Furthermore, there were on the part of the congregation, even of the adherents of the Rev. Mr. Schmidt, many serious misgivings. Everyone knows how hard it is for a congregation in which there has been strife for years, and which has at last fallen into open parties, to come again to hearty unity, how readily on the contrary the old party fire flares up again if the tinder is not quite swept away. So all recognized here also that if the Rev. Mr. Schmidt did not take quite another course in his conduct of his office, and especially in the leadership of the congregation, than formerly, the opposing parties would hardly ever become really united, or remain united long. No party could entertain this hope with any real confidence.

Since, then, the Rev. Mr. Schmidt had declared that he did not wish it, and it was also generally considered very advantageous that he should go with them to Fort Wayne, it was not seen why he should be compelled to resume the office; rather, under these circumstances, it was held wisest to call another in his stead.

Accordingly the final result of the whole assembly was the resolution: that the Rev. Mr. Schmidt was by no means regarded as unworthy or unfit to receive the office again, but that under the existing circumstances it appeared more prudent to let his resignation stand. And since the Rev. Mr. Röbbelen, whom the congregation would most gladly have had, had already received a call to Frankenmuth, the undersigned was elected upon the requested proposal of the Rev. Dr. Sihler.—The above final resolution was passed quite unanimously. No one raised his voice against it, and the Rev. Mr. Schmidt also protested against it neither publicly nor privately, but even in a letter to the Presidium, as we hear, acknowledged the justice and wisdom of the proceeding. It has also hardly occurred to a single person that one would cast even a shadow upon the strict justice, particularly of the Rev. Dr. Sihler. Rather, he had thereby won the esteem and love of both parties. The parties moreover recognized in the investigation, mutually, that indeed on all sides there had been fault and sin, but yet no deliberately evil will had been present. In short, God the LORD gave grace that hearts were turned toward one another again and the threatening division was averted.

The Rev. Dr. Sihler departed; the Rev. Mr. Schmidt did not follow him. But on the same day, or the following day, he declared that he was already a professor at a local, non-Lutheran college.

It remained doubtful for some time whether I should be able to follow the call I had received. Until then the Rev. Mr. Steinbach served the congregation from Liverpool. At the end of August, 1851, I arrived here. Now if the Rev. Mr. S. had meanwhile come to the opinion that wrong had formerly been done him and thus the congregation by right was still his, that would have been the time when he could and should still have protested. It would then have become my duty perhaps to demand a new investigation, which I would also no doubt have done. But upon my arrival I learned indeed that a formerly very active member, and besides about three or four others, (of whom it was doubtful, owing to the defectiveness of the then church order, whether they belonged to the congregation) had become dissatisfied, that the Rev. Mr. Schmidt too let fall half-way remarks here and there, as if it were possible that he might begin to preach anew.—But since at the same time these intimations